Darum sind Wurmkuren nicht immer sinvoll.

Darum sind Wurmkuren nicht immer sinvoll.

Hallo ihr Lieben,

 

unsere liebe Tierärztin Maren hat uns wieder ein paar interessante Infos niedergeschrieben, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Dieses Mal geht es um Würmer beim Hund und ob Wurmkuren wirklich sinnvoll sind.

 

 

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 Ist der Wurm drin? Oder nicht?
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Wurmbefall beim Hund – ein immer wiederkehrendes Thema.
Kommt man mit seinem Hund zum Tierarzt wird gefragt: „Wann war denn die letzte
Wurmkur?“
. Oder man sieht durchaus mal kleine (oder auch größere) sich
bewegende Dinge im Kot des Hundes. Oder aber man hat Kinder, die viel Kontakt
zum Familienhund haben und fragt sich, ob das nun eine gesundheitliche Gefahr
für das Kind darstellt.
Ich möchte euch gern zunächst einen Überblick über die Würmer im Darm bei
Hunden geben und warum sie zum Problem werden können. Die Behandlung eines
Wurmbefalls und zusätzlich das Für und Wider einer Wurmkur. Auf Würmer, die
außerhalb des Darms vorkommen und auf die Einzeller wie Giardien und Kokzidien
möchte ich in diesem Beitrag nicht eingehen. Ansonsten lest ihr einen Roman
;-).
Würmer im Allgemeinen sind Parasiten, die bei ihrem Wirt (hier zum Beispiel der
Hund) eine Schadwirkung verursachen können. Diese ist unter anderem natürlich
abhängig von dem Gesundheitszustand des Wirts bei Infektion und auch der Menge
der Parasiten.
Dem Wirt werden zum Beispiel Nährstoffe entzogen, denn der Parasit will ja
leben und sich auch fortpflanzen. Es kann zu Stoffwechselstörungen beim Wirt
kommen und zur Übertragung von Krankheiten (man denke hier nur an FSME oder
Borreliose durch Zecken). Weiterhin können Immunreaktionen hervorgerufen
werden, die den Anschein einer allergischen Reaktion haben können. Nicht zu
unterschätzen ist, dass die Parasiten Verletzungen hervorrufen können.
Darmparasiten können die Darmschleimhaut verletzen, aber auch zu einem
Darmverschluss führen.
Trichuris spp. (der Peitschenwurm)
 
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Trichuris ist ein Dickdarmparasit bei Säugetieren. Beim Hund heißt er Trichuris
vulpis.
Die erwachsenen Würmer befinden sich im Dickdarm und bohren sich in die
Schleimhaut damit sie nicht mit dem Kot ausgeschieden werden können. Sie legen
Eier – ein Weibchen über 10000 Eier/Tag –  die der Hund dann mit dem Kot
ausscheidet. Durch Schnüffeln am Kot infizierter Hunde kann sich dann der
nächste Hund infizieren. Der Hund schnüffelt am Kot, berührt dabei etwas den Kot
mit der Nase. Das findet auch ein Hund etwas eklig und schleckt sich über die
Nase. Also quasi eine orale Aufnahme und somit Infektion.
Die Würmer ernähren sich vom Schleim der Schleimhaut und vom Blut, in dem sie
sich in die Kapillaren (die ganz kleinen Blutgefäße) einbohren. Bei starkem
Befall kann es somit auch zu einer Anämie (Anmerkung von Abby: einer Blutarmut) kommen.

 

Toxocara canis
(Spulwurm, ZOONOSE! –> also vom Tier auf den Menschen übertragbar)
 

 

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Hierbei handelt es sich um die häufigste Wurminfektion beim Hund. Die
Infektion kann oral übertragen werden, aber auch über die trächtige Hündin auf
die Welpen und über die Muttermilch. Wenn die erwachsenen Würmer mit dem Kot
ausgeschieden sind, sind sie aufgrund ihrer Größe (über 10cm Länge) gut zu
erkennen. Ein typisches Bild ist hier der „Ascaridenbauch“, da bei starkem
Wurmbefall der Bauch ganz dick wird. Jungtiere, die länger infiziert sind,
leiden häufig an Entwicklungsstörungen.
Der Mensch kann hier Fehlwirt sein und die Larven des Wurms können in Augen und
Gehirn wandern.

 

Toxascaris leonina
(Spulwurm)
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Dieser Spulwurm ist eine Jungtiererkrankung, sehr viel seltener als
Toxocara canis und macht auch deutlich weniger Probleme. Auch hier sind die mit
dem Kot ausgeschiedenen erwachsenen Würmer aufgrund ihrer Größe (10cm) gut zu
erkennen. Die Würmer können oral übertragen werden, aber auch mit der
Muttermilch.

 

Uncinaria
stenocephala (Hakenwurm)
 

 

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Dieser Wurm kommt vor allem in warmen Regionen, aber auch in Mitteleuropa vor.
Dieser Wurm wird oral aufgenommen und siedelt sich nicht nur im Dünndarm,
sondern auch in der Luftröhre und Lunge und in der Muskulatur an.

 

Der Hakenwurm Ancylostoma caninum
wird nicht nur oral übertragen, sondern auch über die Muttermilch der Hündin
auf die Welpen. Dieser Hakenwurm ist ein Blutsauger, so dass auch hier wieder
das Problem der Anämie auftreten kann.
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Strongyloides
stercoralis (Zwergfadenwurm; ZOONOSE!)
 
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Vor allem eine Infektion von Jungtieren. Die Weibchen sitzen im Dünndarm des
Wirts und produzieren dort ihre Eier, die dann mit dem Kot ausgeschieden
werden. Aus den Eiern entstehen Larven, die dann wiederum oral aufgenommen
werden können oder aber aktiv durch die Haut eindringen. Sie wandern durch den
Körper und können über den Blutweg sogar bis in die Muskulatur gestreut werden.
Dieser Parasit ist vom Hund auf den Menschen übertragbar!

 

Mesocestoides spp.
(Bandwurm)
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Die Mesocestoides sind Dünndarmparasiten von Fleischfressern. Eine
Infektion kommt in Mitteleuropa eher selten vor. Bandwürmer sind eine lange
Kette (je nach Art des Wurms einige Millimeter bis mehrere Meter) aus einzelnen
sog. Funktionseinheiten (Proglottiden). Die Proglottiden enthalten 15000-100000
Eier und werden mit dem Kot ausgeschieden. Sie sind länger als breit (ähnlich
wie die griechischen Reisnudeln) und gut sichtbar.

 

Taenia spp.
(Bandwurm)

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Hier infiziert sich der Hund in dem er den Zwischenwirt, also einen Pflanzenfresser oder Allesfresser, frisst, der die Finnen, die Larven des Bandwurms, in sich trägt. Im
Hund entwickelt sich dann der erwachsene Bandwurm, heftet sich am Dünndarm an
und auch hier werden wieder die Proglottiden mit dem Kot ausgeschieden. Als
Symptom ist hier zum Beispiel das „Schlittenfahren“ des Hundes zu erwähnen.

 

Dipylidium caninum
(Bandwurm)
 

 

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Dieser Bandwurm kommt sehr häufig bei Hunden vor und siedelt sich im Dünndarm
an. Flöhe dienen hier als sogenannte Zwischenwirte und übertragen die Infektion. Deshalb
ist die zusätzliche Flohbekämpfung wichtig. Bei Dypilidium caninum sehen die
Proglottiden mehr aus wie Gurkenkerne.

 

Echinococcus
granulosus (Bandwurm, ZOONOSE!)

 

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Dieser Bandwurm ist mit 1-7mm verhältnismäßig klein.  Auch hier ist es wie bei den anderen
Bandwürmern auch. Die erwachsenen Bandwürmer sitzen im Dünndarm, die
Proglottiden werden mit dem Kot ausgeschieden. Der Hund zeigt selbst bei starkem
Befall keine Symptome.
Der Hund kann sich infizieren in dem er zum Beispiel den Zwischenwirt (Rind, Schaf,
Schwein etc.) frisst. Der Mensch infiziert sich meist mit dem Echinococcus
granulosus der Schafe.

 

Echinococcus
multiocularis (Bandwurm, ZOONOSE!)
 

 

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Dieser Bandwurm ist wohl mit der bekannteste seiner Vertreter. Man nennt ihn
auch den „gefährlichen Fuchsbandwurm“ und es ist eine der gefährlichsten, durch
Parasiten verursachte, Zoonose. Der Echinococcus multiocularis ist nur 2-4mm
lang. Der Hund infiziert sich durch die orale Aufnahme von infizierten
Nagetieren. Der Mensch ist lediglich ein sogenannter Zufallswirt. Der Wurm befällt
hier unter anderem Leber, Lunge und Gehirn und Todesfälle sind möglich. Mangelnde
Hygiene ist hier eine Ursache einer Infektion, aber auch der Verzehr von
Waldfrüchten oder Pilzen.
So! Kurz durchatmen! Das waren die wichtigsten Würmer im
Darm des Hundes. Nun folgt ein bisschen Pharmakologie – aber wirklich nur kurz
und knapp.

 

Wurmkur und die Wirkstoffe in der Wurmkur.

 

Nehmen wir zunächst den Wirkstoff Praziquantel.
Praziquantel ist ein Anthelminthikum welches gegen Bandwürmer und Plattwürmer wirkt. Zum Beispiel enthalten Milbemax, Drontal und Droncit diesen Wirkstoff.

Dann gibt es noch die Gruppe der Benzimidazole. Hierzu gehören zum Beispiel in Fenbendazol und Flubendazol. Fenbendazol ist zum Beispiel in Panacur enthalten und wirkt
gegen Spulwürmer, Hakenwürmer, Peitschenwürmer und gegen Taenia, eine
Bandwurmfamilie. Ebenso wird Panacur gegen den Befall mit Giardien eingesetzt.

Bei bestimmten parasitären Infektionen kommen sogenannte makrozyklische Laktone zum Einsatz. Sicherlich bekannt ist hier der
Wirkstoff Ivermectin. Bezüglich der Magen-Darm-Parasiten wirkt es gegen
Fadenwürmer.

Pyrantel ist ein weiterer Wirkstoff zur Behandlung eines Wurmbefalls. Pyrantel wirkt unter anderem gegen Spul- und
Hakenwürmer. Oftmals sind es aber, wie Milbemax zum Beispiel auch, Kombinationspräparate,
die mehrere dieser Wirkstoffe enthalten.
Die Wurmkur an sich … schwieriges Thema. Eine Wurmkur ist
keine Prophylaxe und hat keine Langzeitwirkung. Also anders als verschiedene
Floh- und Zeckenmittel, die über 4 Wochen und länger eine Wirkung entfalten und
den Hund vor einem Befall schützen sollen. Wurmkur in den Hund, alle
(eventuell) vorhandenen Würmer sterben und werden mit dem Kot ausgeschieden.
Gibt man dem Hund also montags eine Wurmkur, dann kann er sich mittwochs oder
samstags auch wieder mit Würmern infizieren.
Es gibt Tierärzte, die klar empfehlen, dass alle 3 Monate eine Wurmkur
verabreicht werden sollte. Wenn ein Baby bzw. Kleinkind im Haus ist sogar alle
4 Wochen.
Es gibt dann aber auch Tierärzte, die eine regelmäßige Kotuntersuchung
empfehlen. Hierfür sammelt man an drei aufeinanderfolgenden Tagen etwas Kot vom
Hund ein. Dieser wird dann an ein Labor geschickt und parasitologisch
untersucht. Der Befund kommt meist am Folgetag.Ich habe lange Zeit sehr regelmäßig alle drei Monate entwurmt. Die Zeiten waren
an die Impfung angepasst, so dass meine Hunde ca. eine Woche vor der
anstehenden Jahresimpfung entwurmt wurden. Liegt nämlich ein gewisser
Wurmbefall vor, dann ist das Immunsystem natürlich damit beschäftigt und kann
sich nicht mehr vollkommen auf die Impfung konzentrieren. Mit dem Verlauf des
Studiums fängt man dann auch an mehr und mehr Dinge zu hinterfragen. So auch
die regelmäßige Wurmkur. Ich habe dann testweise Kotproben abgegeben und
untersuchen lassen…nix. Trotz, dass meine Hunde echte Staubsauger draußen sind,
Matilda sogar phasenweise Hundekot frisst. Ich mache nun eine Woche vor der
Impfung keine Wurmkur mehr, sondern lasse eine Dreitageskotprobe untersuchen.
Das mache ich insgesamt 3x pro Jahr pro Hund.
Allerdings habe ich keine Hundezucht und keine kleinen Kinder. Bei einer
Zuchthündin halte ich eine Entwurmung vor dem Deckakt, während der Trächtigkeit
und auch in der Säugezeit für unumgänglich. Und auch bei einem Säugling und
Kind im Krabbelalter würde ich sehr regelmäßig entwurmen.
Warum? Man sammelt 3 Tage lang Kot, gibt diesen zur Untersuchung und bekommt
dann nach ca. 1 Tag (manchmal auch 2) den Befund. Da ist dann mal schnell knapp
eine Woche vergangen. Und man untersucht ja auch nicht jede Woche den Kot des
Hundes. Welpen wie Babys haben noch nicht ein so gut aufgebautes Immunsystem
wie wir. Da kann so ein Wurmbefall mal schnell zum Problem werden.

 Ansonsten gilt: Hygiene! Immer mal die Hände waschen schadet nicht, ebenso, dass man ab und zu mal die Hundebetten wäscht und die Näpfe mit kochendem Wasser ausspült.
Wenn ihr einen tierischen Neuzugang, also einen Hund oder eine Katze, bekommt, dann würde ich in diesem Fall den bereits vorhandenen Hund oder die vorhandene Katze und auch den Neuzugang zeitlich entwurmen. Ein Neuzugang bedeutet immer Stress für alle Beteiligten. Und durch diesen Stress können sehr viel schneller mal Infektionen hochbrechen. Anderseits kann der Neuzugang alles mögliche „mitbringen“ womit der eigene Hund oder die Katze nie oder sehr selten in Kontakt kommt. Deshalb auf Nummer sicher gehen und einmal das Rundumsorglospaket für alle – Wurmkur und Flohmittel.
Ich hoffe, dass ich etwas Licht ins Dunkel der Magen-Darm-Parasiten des Hundes und auch der Behandlung bringen konnte. Ob regelmäßige Wurmkuren oder aber Kotuntersuchungen – das könnt ihr nur selbst entscheiden. Aber eins von beidem sollte auf jeden Fall gemacht werden.
—-
Vielen lieben Dank Maren.
Wie sieht es denn bei euch aus, entwurmt ihr regelmäßig?

Eure Abby

10 Gedanken zu „Darum sind Wurmkuren nicht immer sinvoll.

  1. Hui, was für ein langer und interessanter Artikel. Da kann sich ja ganz schön viel in mir tummeln. Bisher hatten wir noch keine Probleme mit Würmern, aber ich bekomme eine Wurmkur, wenn ich irgendetwas, aus Frauchens Sicht, total Ekliges gefuttert habe. Sie fühlt sich dann besser und mir macht das Ganze recht wenig aus. Also ist das für uns so okay.

    Wuff-Wuff dein Chris

  2. Bei uns gibt's auch keine Wurmkuren, sondern nur Kotuntersuchungen – Und bisher waren die auch alle immer negativ. Deshalb rate ich auch immer allen dazu, es ebenso zu machen. Es wird immer viel Panik um Würmer gemacht, aber so leicht stecken Hunde sich dann auch wieder nicht damit an und die Kotuntersuchungen sind auch nicht wirklich so teuer.
    Ich finde es gleichzeitig schade, dass Wurmkuren so verharmlost werden. Ich hatte früher eine Tierärztin, die auch darauf bestanden hat (ebenso wie auf Zeckenanwehr mit Insektiziden und jährliche 6-Fach Impfung), dann wird immer hochgespielt, wie tragisch es denn wäre, wenn ein Hund Mal würmer bekommt und runtergespielt, wie schädlich Wurmkuren sind. Genki hat die Wumkuren, als er sie im ersten Jahr noch bekommen hat, auch immer ohne irgendwelche sichtbaren sofortigen Nebenwirkungen weggesteckt, aber daraus kann man doch nicht schließen, dass es ihm nicht schadet alle 3 Monate ein Nervengift zu füttern. Alleine die möglichen Nebenwirkungen – Angefangen von Durchfall, bis hin zu Herzrythmusstörungen oder sogar Epilepsie – sollten einem doch zu dneken geben.
    Klar, wenn ein Wurmbefall vorliegt, muss was gemacht werden, aber warum ist es denn so schwer vor dre Gabe des Mittels zu überprüfen, ob es einen Befall gibt, anstatta uf gut Glücl so ein Medikament zu verarbreichen?

  3. Bei uns gibt es Beide Varianten. Manchmal geben wir auf "gut Glück" eine Wurmkur – besonders nach Urlauben mit vielen Tierparkbesuchen und viel Kontakt zu Hinterlassenschaften der unterschiedlichsten Tiere … aber das ist eher eine Erfahrungssache und wir entscheiden das auch nach dem, wie unsere Hunde wirken (Fell, Fressverhalten und Kot). Sonst lassen wir auch meistens untersuchen und geben Wurmmittel nur bei Bedarf. Allerdings hatten wir auch noch nie Probleme mit irgendwelchen Mitteln.
    Bis jetzt gab es auch schon Situationen, in denen ich gesehen habe, dass eine Wurmkur notwendig ist … sehr unschön!
    Sehr interessanter Artikel.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

  4. Ein überaus informativer Beitrag 🙂
    Eigentlich würde ich wohl eher die Kotprobenuntersuchgs – Variante bevorzugen, da sie aber durch meine Arbeit viel mit Kindern und Jugendlichen zusammen ist, gehe ich da auch kein Risiko ein und entwurme regelmäßig. Soweit ich das beurteilen kann, verträgt sie es aber ganz gut .

    Liebe Grüße
    Lizzy und das Indianermädchen

  5. Hallöchenh, also wir entwurmen nicht regelmäßig, sondern machen regelmäßig eine Kotuntersuchung. Ist dann der Wurm drin, wird gehandelt.
    Ganz liebe Grüße und: sehr ausführlicher Artikel!
    Wilma und Neele

  6. Danke für diese ausführlichen Infos.
    Wir lassen alle drei Monate eine Kotprobe untersuchen. Bisher war Yuna durchgängig wurmfrei. Ich finde auch, dass man genau schauen sollte, welche Chemie im Hund wirklich sinnvoll ist und welche nicht. Wurmkuren ohne Befund gehören für mich zu nicht notwendigen Behandlungen.
    Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist weshalb z.B. bei Familienhunden mit Kontakt zu Kindern zum entwurmen geraten wird. Ob nun it Kotprobe oder mit Wurmkur alle 3 Monate kann der Hund in der Zeit dazwischen Würmer bekommen. Ich sehe also nicht, wie diese vorsorglichen Wurmkuren hier vor einer Übetragung schützen. Eine Woche länger sollte keinen Unterschied machen, außerdem ist das ja etwas was man zeitlich planen kann.

    Liebe Grüße
    Steffi

  7. Mindestens einmal wöchentlich Hundekissen waschen und Liegeplätze mit Desinfektionsspray besprühen…vonApril bis Oktober Frontline oder Advocate monatlich,
    und vor jedem Enkel oder Kinderbesuch Wurmkur…das mache ich seit 30 Jahren mit meinen 3-4 Hunden so .Sie sind kerngesund und wenn sie vielleicht auch hin und wieder vielleicht mal Würmer hatten….
    ich glaube nicht ,dass es irgenwem geschadet hat, weil ich auch grundsätzlich ihre Kothaufen „entsorge“ und nicht in der Gegend liegen lasse.

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