Des Hundes eigenes Heim!

by - Dienstag, Dezember 08, 2015

Hallo ihr Lieben,

sagt mal, wo schlaft ihr eigentlich drin? Also ich meine jetzt nicht, wenn ihr im Bett oder auf dem Sofa vor euch hin ratzt. 

Der ein oder andere von euch hat ja vielleicht eine Hundehütte zu Hause und wenn nicht, überlegt vielleicht der ein oder andere von euch darüber nach eine Hundehütte zu bekommen?

Dann haben wir den richtigen Artikel für euch. Die liebe Julia von Hundehüttekaufen.com war so lieb uns einige wichtige Informationen zum Kauf aufzuschreiben.




Des Vierbeiners eigenes kleines Heim

Unsere Vierbeiner lieben die Gesellschaft von uns Menschen und wir lieben die ihre. Dennoch brauchen auch sie einen Ort der Ruhe, den sie ihr Eigen nennen können. Was würde sich also besser anbieten als eine schöne Hundehütte zu erwerben und diese im Garten aufzustellen? Diese bietet deinem Freund auf vier Pfoten dann die nötige Ruhe und gleichzeitig auch Schutz vor Hitze, Kälte und Nässe.



Aber Vorsicht! Es gibt nämlich einige Dinge, die du beachten musst, bevor du dir eine Hundehütte zulegst.

-       - Die richtige Größe
-       - Die Wahl des Materials
-       - Der optimale Ort


Ich werde dich im folgenden Artikel durch die wichtigsten Punkte führen und dich vor eventuellen Fehlkäufen schützen.

Die richtige Größe

Der wohl wichtigste Punkt, denn du bei der Wahl der richtigen Hundehütte mit einbeziehen musst, ist die Größe. Auch wenn sie nur als Alternativ-Domizil dienen sollte, muss dein Vierbeiner ausreichend Bewegungsfreiheit in seinem eigenen Reich haben.

Zur Größenbestimmung des Hundehauses musst du nur die folgenden Maße deines Hundes nehmen:

·         Länge deines Hundes (Länge vom Schwanzansatz bis zur Nasenspitze)
·         Schulterhöhe deines Hundes (Abstand vom Boden bis zur Hundeschulter)

Nun kannst du ganz einfach anhand dieser Formeln die mindestens benötigten Maße berechnen:

-       Breite: 1 mal die Länge deines Vierbeiners (Drehbreite)
-       Länge: 1,2 mal die ermittelte Länge deines Vierbeiners
-       Höhe: 1,2 mal die Schulterhöhe deines Vierbeiners
-       Türoffnung: 0,8 mal die Schulterhöhe deines Vierbeiners (er soll gerade so reinpassen, damit nicht zu viel Wärme entweichen kann)

Und schon hast du die optimale Größe einer Hundehütte für deinen Vierbeiner berechnet.




Die Wahl des Materials



Nachdem man sich mit der Größe beschäftigt hat, steht nun der nächste Punkt auf unserer Ordnung. Die Wahl des Materials. Hier gibt es die Möglichkeit zwischen der klassischen Holzvariante und der aus Kunststoff zu wählen. Beide haben sowohl Vor- als auch Nachteile.
Eine schöne Hundehütte aus Holz zum Beispiel, macht meiner Meinung nach, einiges mehr her im Garten. Neben der super Optik hat sie natürlich auch noch weitere Vorteile, denn sie sie bietet einen optimalen Schutz vor Wind und Wetter, einen natürlichen Schallschutz und bei richtiger Pflege eine lange Lebensdauer.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass man sich eine Hundehütte aus Kunststoff kauft. Diese bietet den Vorteil, dass man sie sehr leicht reinigen kann. Des Weiteren muss man bei dieser Alternative, nicht so tief ins Portmonee schauen! Dadurch, dass Kunststoff keinen Witterungen standhalten muss, überzeugt sie außerdem durch eine sehr lange Haltbarkeit – auch ohne Nachbehandlung. Leider wird diese Variante nicht das Bellen deines Vierbeiners dämmen, somit bist du dem Gesang deines vierbeinigen Freundes schutzlos ausgesetzt.

Der optimale Ort


Nehmen wir mal an, dass du dir ein schönes Modell beim Händler deines Vertrauens zugelegt hast. Nun gilt es dieses an einen geeigneten Ort zu platzieren. Achte bitte darauf, dass du ein schattiges und möglichst windgeschütztes Plätzchen wählst. Außerdem wäre es super, wenn die Türöffnung in Richtung des Hauses bzw. der Terrasse gerichtet wäre. Denn dein Vierbeiner ist ja bekannter Weise ein Rudeltier, der sein Rudel dementsprechend im Blick haben möchte. Stelle sie demnach bitte niemals abgewandt vom Haus hin, denn wir wollen doch nicht, dass sich dein Freund auf vier Pfoten nicht wohlfühlt.




Tipps zur richtigen Eingewöhnung


Unsere Lieblinge wollen es, genau wie wir auch, wohnlich und gemütlich haben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten dies zu erreichen. Ich würde dir z.B. raten die Hundehütte mit einer Decke auszulegen. Hier würde sich am besten eine alte gebrauchte eignen, die bestenfalls noch deinen Geruch trägt. So kann dein Vierbeiner direkt einen positiven Bezug aufbauen. In den alten Monaten könntest du auch auf eine Thermodecke zurückgreifen, denn dann hat er es schön warm und kuschelig. Außerdem wäre es super, wenn du sein Lieblingsspielzeug in die Hundehütte legst, somit hat er bei langer Weile einen Zeitvertreib. Wie du sicherlich weißt, lässt sich ein Tier besonders gut durch die Konditionierung erziehen, also wenn sie belohnt werden, falls sie etwas richtig machen. Dieses einfache aber geniale Prinzip kannst du auch bei der Eingewöhnung mit der Hundehütte einsetzen. Führe deinen Vierbeiner anfänglich immer wieder in sein eigenes Reich und ermutige ihn dieses auch alleine aufzusuchen. Belohne ihn anschließend sofort mit einem Leckerli und schon verbindet er mit dem Aufenthalt in seinem neuen Reich etwas Positives und wird sicher öfter hier vorbeischauen.
Außerdem solltest du Freund auf vier Pfoten in der ersten Zeit direkt in der Hundehütte füttern und immer einen Hundenapf mit frischen Wasser bereitstellen.

Befolgst du diese Methoden, dann sollte der optimalen Gewöhnung nichts mehr im Wege stehen und dein Vierbeiner wird sich rasch an sein neues Alternativ-Domizil gewöhnen. 
Liebe Grüße
--------------------------------------------------------------------------------------------------
Liebe Julia, vielen lieben Dank für deinen tollen Bericht. Wir haben nicht nur da sehr viel gelernt, sondern waren auch erstaunt, dass es Fachseiten zu Hundehütten gibt.
Eure Abby

You May Also Like

2 Kommentare

  1. Ein wirklich schöner Beitrag ... auch wenn wir im Moment nur eine Indoor-Hundehütte im Hundezimmer haben - da kommt es nicht so auf Größe oder ähnliches an :)
    Früher als wir im Odenwald noch eine Hütte für die Hunde hatten - auch nur für die längeren Gartenaufenthalte, da sah es schon anders aus. Da war unser Hütte für die beiden Hunde eigentlich viel zu groß - im Winter wäre es ohne Heizung zu kühl für die Hunde gewesen.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    AntwortenLöschen
  2. Wir überlegen auch im nächsten Sommer eine Hundehütte im Garten aufzustellen. Darin kann sich Charly zurückziehen und ist doch an der frischen Luft.

    Danke für die tollen Tipps.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

    AntwortenLöschen