Interview mit einem Longierer

Dienstag, Januar 26, 2016 Hundekind Abby 0 Comments

Hallo ihr Lieben,

nachdem wir euch gestern etwas zum Thema Longieren erzählt haben, haben wir uns jemanden gesucht, der schon richtig Ahnung von dem Thema hat. Dabei sind wir auf Ines gestoßen, die uns freundlicherweise einige Fragen beantwortet hat.

Ines ist 41 Jahre jung und longiert mit ihrer 4-jährigen Continental Bulldogge Abi und ihrem 1-jährigen Old English Bulldog Woody.

Hundekind Abby: Wie lange longierst du schon mit deinen Hunden?
Ines: Mit Abi longiere ich bereits seit zwei Jahren und mit Woody seit dem er ein halbes Jahr alt ist. Für uns hat sich Longieren zu einem tolen Hobby entwickelt. Es macht uns wirklich sehr großen Spaß!

Hundekind Abby: Wie bist du aufs Longieren gekommen?
Ines: Ich war in einem Hundeverein und dort gab es eine Trainerin, die das Longieren angeboten hat. Dann haben wir die Chance genutzt und eine erste Stunde dort absolviert. Da es uns so einen großen Spaß gemacht hat, sind wir am Ball geblieben. 




Hundekind Abby: Wie hast du dann damit begonnen? 
Ines: Ich habe in der Hundeschule Canidae begonnen und habe anfangs täglich zu Hause geübt. 




Hundekind Abby: Wie oft trainiert ihr?
Ines: Wir trainieren einmal  in der Woche in der Hundeschule. Zusätzlich wird das gelernte zu Hause vertieft. Meistens nehmen wir uns dazu einmal in der Woche Zeit. 

Hundekind Abby: Was würdest du Interessenten, die mit dem Longieren beginnen wollen, empfehlen?
Ines: Wenn ihr mich fragt, sollte man sich die Hundeschule oder den Hundesportverein, der das Longieren anbietet, gut angucken. Es geht beim Longieren nicht nur darum, dass der Hund um den Kreis hetzt, sondern um Kommunikation. Somit braucht man jemanden, der einem in diesem Punkt fördert und unterstützt.




Hundekind Abby: Hast du eine kurze Übung die jeder zu Hause nachmachen kann um zu testen, ob er und sein Hund Spaß am Longieren haben?
Ines: Ich bin der Überzeugung, dass jeder Hund Spaß am Longieren hat! Die Hunde verstehen in der Regel schnell um was es geht und was wir von ihnen wollen. Gerade am Anfang werden sie sehr viel bestätigt für das, was sie machen. Um da keine Fehler einzubauen würde ich sagen, man sollte Longieren nicht ohne fachkundige Aufsicht machen. Sucht euch eine tolle Hundeschule oder einen Hundesportverein und lernt zusammen. Da könnt ihr auch Anfängerfehler von vornherein ausschließen.




Liebe Ines, wir danken dir für das Interview und wünschen euch auch weiterhin viel Spaß beim Longieren!

Eure Abby

0 Kommentare :