Werbung: WildCraft Hundefutter

Freitag, Mai 20, 2016 Hundekind Abby 1 Comments

Hallo ihr Lieben,

heute dürfen wir euch etwas ganz spannendes präsentieren: Ein nigelnagelneues Hundefutter. Der ein oder andere von euch mag jetzt vielleicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und rufen "Nicht schon wieder ein Trockenfutter.." Aber ganz ehrlich? Doch! Und warum berichten wir euch jetzt gerne.

In den letzten Jahren hat die Rolle des Hundes in menschlicher Obhut sich signifikant geändert. Vom früheren Wach- und Hofhund, der sich von den Essensresten der Menschen ernähren musste hat er sich zum Familienmitglied gedreht, der natürlich auch Nahrungstechnisch nur vom besten ernähren soll. Inzwischen gibt es einiges an Futter auf dem Markt, nicht zuletzt, weil sich mit Hundezubehör viel Geld verdienen lässt. So wird viel Geld ins Marketing gesteckt und eine Marke aufgebaut, um ein minderwertiges Produkt mit großem Namen teuer verkaufen zu können. Umso spannender finde ich es, dass sich immer mehr Firmen gründen, die auf die Qualität und die Inhaltsstoffe des Futters achten und die Hunde gesund ernähren wollen.

Eine dieser neuen Firmen ist WildCraft.



WildCraft wurde es dieses Jahr gegründet und wird auch erst seit ein paar Tagen vertrieben. Bevor das Futter aber produziert werden konnte, wurde es zusammen mit Hundehaltern und Tierärzten entwickelt. Die Meinung von insgesamt 2.000 Hundekennern wurde somit bei der Entwicklung des Futters mit einbezogen. Die Aussage aller war wohl recht einstimmig: Man wollte gute Zutaten ohne viele Zusatzstoffe. Somit wurde ein Futter ohne künstliche Vitamine, Konservierungs-, Farb- oder Lockstoffen entwickelt. Übrigens ist das Futter das erste Trockenfutter, welches wir kennen, das gebacken wird!

Wie ihr auf den Fotos seht, gibt es 3 Sorten: Weiderind, Lachs und Huhn und Ente. Gerne zeigen wir euch an der Stelle die Inhaltsstoffe:

Weiderind


60% frisches Rind, 29% Kartoffel, Apfel, Birne, Kürbis, Rote Beete, Heidelbeere, Algen, Leinöl, frische Reiskeimlinge, Mariendistel

Die analytischen Bestandteile:
Rohprotein 35,4%, Rohfett 12,7%, Rohasche 7,4%, Rohfaser 4,4%, Calcium 0,81&, Phoshor 0,62%.

Huhn und Ente

30% frisches Huhn, 20% frische Ente, 18% Kartoffel, Apfel, Birne, Erbsen, Möhren, Holunderbeere, Algen, Leinöl, frische reiskeimlinge, Mariendistel

Die analytischen Bestandteile:
Rohprotein 32,5%, Rohfett 22,8%, Rohasche 6,5%, Rohfaser 4%, Calcium 1,5%, Phoshor 1,13%

Lachs 

50% Lachs (30% frischer Lachs, 20% getrockneter Lachs), 33% Kartoffel, Apfel, Birne, Sellerie, Spinat, Schwarze Johannisbeere, Algen, Leinöl, frische Reiskeimlinge, Mariendistel



Die Brocken des Trockenfutters sind bei allen 3 Sorten gleich. Geruchstechnisch sind sie nicht zu intensiv, riechen aber auch nicht nach Chemie - also sehr angenehm.

Wir durften Lachs mi Kartoffel eingehender testen und möchten auch daher gerne von unseren Erfahrungen berichten, falls das Trockenfutter für euch in Frage kommt:

Auf der Rückseite des Futtersacks stehen die Fütterungsempfehlungen. Da Abby 2 mal pro Tag etwas zu essen bekommt, haben wir die angegebene Menge also durch 2 geteilt. Für uns war es allerdings sehr umständlich, das geforderte Gewicht zu bestimmen. So mussten wir den Futternapf immer erst auf die Waage stellen und dann passend viel Futter in die Schüssel schütten. Hier hätten wir uns gewünscht, von WildCraft einen passenden Futterbecher zu bekommen, auf dem die Gewichte bereits vormarkiert sind. Viele andere Trockenfutterfirmen bieten das an. Bei der Erstbestellung wäre so ein Becher ein sehr tolles Extra - und vor allem praktisch! 

Als wir Abby das Trockenfutter das erste Mal präsentiert hatten, ist sie ganz langsam an ihren Futternapf ran, guckte mich an, guckte das Futter an, ging 3 Schritte zurück, guckte das Futter nochmal an, dann mich skeptisch und hat das Futter dann doch probiert. Als sie dann gemerkt hat, dass es das jetzt zu futtern gab, hat sie es dann aber ohne Probleme gefressen. 3 Tage später haben wir ihr dann mal alle Sorten zum testen gegeben und siehe da, Lachs hat sie als letztes gefressen - das war jetzt wohl einfach nur nicht ihre Lieblingssorte.



Was für mich aber immer wichtig ist, ist die Verträglichkeit. Bei einigen anderen Trockenfutterherstellern brauchen wir immer 2 oder 3 Kotbeutel, daher war ich bei dem Futter von WildCraft sehr gespannt. Zwar ist der Kot im Vergleich zu dem beim barfen etwas mehr, aber nicht viel. Ein Kotbeutel reicht nach wie vor! Daher waren wir da sehr angetan. 

Wie ihr ja wisst, sind wir Menschen, die auch immer einen Blick auf das Äußere von Produkten werfen. Und das muss man bei WildCraft auch einmal erwähnen. Die Packungen sind in einem Vintagestyle gestaltet und haben durch die farblichen Akzentuierungen einen absoluten Wiedererkennungswert. Und, was ich absolut großartig finde ist, dass auf der Rückseite von jeder Verpackung ein anderes Zitat rund um das Thema Hund steht.


Was ist unser Fazit?

Wie ihr wisst, sind wir eigentlich bekennende Barfer. Dennoch verteufeln wir Trockenfutter nicht, sind nur der Meinung, dass man auf die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung des Trofus achten sollte. Umso mehr freut es uns, dass es immer mehr Firmen gibt, die hochwertige Futter produzieren (wollen). Und bei genau diesen Firmen sind wir dann auch Futtertests nicht abgeneigt. 

Bei WildCraft haben wir tatsächlich ein gutes Gefühl! Die Zutatenliste ist sehr kurz gehalten und es gibt nur Zutaten, die wir auch kennen. Keine zusätzlichen Inhaltsstoffe die den Hund satt machen sollen oder ähnliches. Auch finden wir es richtig gut, dass grundsätzlich auf Weizen, Mais und Soja verzichtet wird. Viele Trockenfutterhersteller ersetzen nämlich das bei den Hundehaltern so unbeliebte Weizen oft gegen genau Mais oder Soja. Daran sieht man, dass es ja durchaus geht! Und Abby ist deswegen nicht vom Fleisch gefallen! 

Das allerwichtigste ist aber, wie Abby das Futter verträgt - und das unabhängig von der Art des Futters. Das beste Anzeichen ist dabei für uns die Konsistenz und die Menge an Kot. Dieser ist fest, etwas heller als gewohnt und wie bereits angesprochen, nicht viel mehr als beim barfen. Daher sind wir wirklich froh, dass Hundefutter getestet zu haben. Und wenn ihr jetzt auch neugierig seid, können wir euch noch ein paar Tipps geben, wie ihr an das Futter kommt:
1. Könnt ihr euch beim Newsletter von WildCraft anmelden. Unter allen Newsletterabonenten wird 1 4 Kilo Sack Futter der Sorte eurer Wahl verlost. Hier kommt ihr zum Sign-In.
2. Mit dem Rabattcode "WILDCRAFT-Abby" erhaltet ihr 10% Rabatt* auf WildCraft  

Was wir uns für die Zukunft noch wünschen würden wäre dieser Messbecher und eine Angabe, wo die Zutaten für das Futter bezogen werden. Da die Firma aber erst am Anfang steht sind wir überzeugt davon, dass man dies in Zukunft bedenkt. Von uns gibt es daher 4 von 5 Abbys.



Eure Diana

* Gültigkeit so lange der Vorrat reicht.

1 Kommentar :

  1. Hallo,

    das Futter liest sich wirklich gut. Ich glaube ich werde dieses mal testen!

    LG

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