Blogparade: Leben mit schwierigem Hund

by - Mittwoch, März 22, 2017

Hallo ihr Lieben,

so langsam fühlen wir uns ja schon ganz schlecht, dass wir immer wieder schreiben müssen wie schlecht es manchmal mit Abby läuft. Ganz oft hat das für uns einen faden Beigeschmack von "Wir kommen mit dem Hund nicht klar". Aber das ist es ja nicht. Unsere Hunde haben einfach Angewohnheiten, mit denen wir klar kommen müssen und das passiert oft nicht von heute auf morgen. Das ist ein Lernprozess. Und so wie wir mit Abbys Panik leben lernen müssen, so geht es euch da draußen vielleicht ähnlich? Das hat uns auf eine Idee gebracht!


Wir starten unsere erste Blogparade und jeder der Lust hat, kann mitmachen. Viel wollen wir euch auch gar nicht vorgeben. Erzählt uns einfach, was das Leben mit eurem Hund schwierig macht.

Die Definition "Schwieriger Hund" ist dabei übrigens nicht festgesetzt und nur weil für einen eine Situation schwierig ist, muss sie das für den nächsten nicht auch sein. Daher sind wir total gespannt, was ihr uns zu erzählen habt. Zeigt uns, wie ihr damit lebt oder euer Umfeld darauf reagiert. Liebt ihr euren Hund trotzdem oder würdet ihr ihn manchmal am liebsten zum Mond schießen?

Wir freuen uns wahnsinnig auf eure Beiträge. Erst einmal würden wir die Blogparade bis zum 23. April 2017 laufen lassen. Wenn ihr uns bis dahin 18:00 Uhr den Link zu eurem Blogbeitrag an info@Hundekind-Abby.de zukommen lasst, veröffentlichen wir ihn am darauffolgenden Montag mit auf unserem Blog.

Also ihr Lieben, auf die Tasten, fertig, los!

Eure Abby und Dini

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5 Kommentare

  1. Also schlecht fühlen solltet Ihr Euch wirklich nicht, denn Ihr arbeitet daran, dass es besser wird und Abby es vielleicht auch mal etwas leichter hat. Es tut uns oft eher leid, wenn man liest, dass der Urlaub oder der Ausflug wieder kein schönes Erlebnis war, Abby so gestresst und ihr damit auch keine Freude und Erholung hattet.

    Bin gespannt, welche Beiträge da zusammen kommen. Ich frage mich gerade, ob das Leben mit einem chronisch kranken Hund schwieriger ist. Viele würden es vielleicht als schwieriger beeichnen. Da wir aber das Leben mit allen Höhen und Tiefen so annehmen und gerne leben, ist wohl es nicht schwieriger. Ich denke, es ist anders, daher passt das Thema wohl nicht zu uns.

    Ich bin aber, wie gesagt, sehr gespannt, auf die Beiträge.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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  2. Ich denke auch das ihr euch nicht schlecht fühlen müsst. Ganz im Gegenteil. Ich bin gespannt auf diese Blogparade und würde natürlich gerne mitmachen. Wobei Skadi für mich schon lange kein schwieriger Hund mehr ist. Aber das sehen andere Menschen in unserer Umgebung wohl anders :D

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

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  3. Hallo Abby, hallo Dini,

    unser Hund Hans ist nun schon seit 10 1/2 Jahre bei uns und die Anfangszeit war für uns auch sehr stressig. Hans ist ein. Hund aus dem Versuchslabor und hatte keine Sozialisierungszeit. Treppen steigen und dergleichen mußte ihm erst beigebracht werden. Da wir in München wohnen, hatte er natürlich mit der ganzen Hektik und den Verkehr auch so seine Probleme, die sich bis heute in manchen Situationen noch zeigen. Eine starke Verbesserung hat uns das regelmäßige Lassen in einer Hundetagesstätte, für ca. 5 Stunden, gebracht. Dort kann er sich mit anderen Hunden, die wir nie ersetzen konnten, richtig auspowern. Natürlich sind unsere Tagesabläufe und Wege oft die gleichen, was dem Hans auch eine gewisse Sicherheit gibt. Einen Innenstadtspaziergang oder einen Jahrmarktbesuch können wir wahrscheinlich nie mit dem Hans unternehmen, genauso wenig wie wir Skateboardfahrer oder Rollerskater relaxed begegnen können. Jedoch stellt man sich nach der Zeit darauf ein und lernt die Situationen zu meistern.
    Ich sage euch nur, macht weiter so, euer Hund ist jede Mühe wert, er wird es tausendmal zurückgeben. Ich möchte meinen Hans nicht mehr missen!
    Sabine, Falk und Hans

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  4. Hallo Dini!

    Ich würde gerne mitmachen, würde Lyko schon als schwierigen Hund bezeichnen.
    Ich habe zwar grad Urlaub, aber wie es so ist, da die Alltagsroutine weg ist, verfliegt der Tag und man kommt zu nicht.
    Versuche am We mal einen Blogbeitrag zu schreiben und ihn Dir zu schicken.

    Liebe Grüße Silke & Lyko

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  5. Durch Snoopy durfte ich unheimlich viel lernen. Die ersten zwei Jahre war ich nur damit beschäftigt, mich nicht austricksen zu lassen und wirklich immer konsequent zu sein...denn kaum tat sich eine meiner Schwachstellen auf, hat er sie sofort genutzt. Entscheidungen hat er auch sehr gerne selber getroffen oft nicht in meinem Sinne, aber wir sind langsam zusammengewachsen. Mittlerweile ist er ein wirklich super Hund mit Nerven aus Stahl, trotzdem immernochnicht einfach. Fremde sollten nicht ohne meine Elraubnis die Wohnung betreten. Und wenn mich ein Typ in Motorradmontur von hinten aus Versehen in den Hauseingang schubst ist er auch nicht sonderlich amüsiert...aber durch viel Training habe ich es zumindest geschafft, dass Snoopy meist Rücksprache mit mir hält bevor er vl etwas tut mit dem ich nicht einverstanden bin. Nur in Situationen, wo aus seiner Sicht für mich "Gefahr in Verzug ist" entscheidet er leider blitzschnell ohne Rücksprache...wobei man da auch Vorteile sehen kann: Einbrecher haben keinen Spaß wenn ich nicht da bin und ich hab kein Problem damit mit Hund im Dunkeln unterwegs zu sein. Was ihn selber angeht ist er sehr relaxt, macht sogut wie alles mit, ist zu allen freundlich udn sagt nichtmal was wenn ihm wer irgendwo draufsteigt.

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