miDoggy Parade: Darf der Hund mit ins Bett?

by - Montag, März 13, 2017

Hallo ihr Lieben,

miDoggy hat wieder einmal zur Blogparade aufgerufen und wir folgen ihr natürlich. Dieses Mal geht es um ein ganz alltägliches Thema:

Darf der Hund mit ins Bett?

Ja, bei der Frage scheiden sich die Geister. Die einen sagen "Ja, natürlich", die anderen "auf gar keinen Fall!". Für beide Seiten gibt es seine Argumente. Während diejenigen, die den Hund nicht mit ins Bett lassen sagen, dass es unhygienisch sei können die anderen gar nicht genug von ihrem Hund bekommen und kuscheln am liebsten auch nachts mit ihnen.

Aber wie ist das bei uns?

Hätte man uns noch vor etwa zwei Jahren gefragt hätten wir gesagt, dass das Hundekind nicht im Bett schläft. Sie hatte seit ihrem Einzug eine Box, in der sie nachts geschlafen hat. Die Box war so groß, dass sie gefühlt die Hälfte des Platzes im Schlafzimmer eingenommen hat. Wäre es nach mir gegangen, so hätte Abby wohl bei uns im Bett schlafen dürfen, aber der Papa wollte seine Ruhe. Da man ja aber nicht immer seinen Kopf durchsetzen kann, gab es den Kompromiss mit der Box, die natürlich an meiner Betthälfte stand.

Irgendwann ging die Box aber kaputt und das Schlafzimmer war, dank Babybett, noch vollgestellter. An das Terrassentüröffnen war dann nicht mehr zu denken und irgendwie machte diese Enge alles nicht besser. So wurde die Box also weggeschmissen und keine neue gekauft - bis heute. Stattdessen bekam das Hundekind eine richtig schöne, kuschelige Decke, auf der sie es liebt zu schlafen. Bis, ja bis sie dann doch lieber kuscheln will. Meist ist das dann nachts, wenn alle schon schlafen. Dann streift sie umher und landet entweder bei uns im Bett oder nutzt unser Familienbett schamlos aus. Bei uns ist es nämlich so, dass das Kinderbett direkt an meinem steht und der Minimensch nachts, wenn er möchte, zu mir ins Bett krabbeln darf. Wenn er nicht sowieso in meinem Bett eingeschlafen ist, ist das meistens zwischen 2 und 3. Dann kuscheln wir zusammen und das nutzt das Hundekind aus. Sie schleicht sich dann über mein Bett in das Kinderbett und schläft dort ganz gemütlich. Natürlich liegt der Kopf dann aber immer in meinem Bett. Ein bisschen Nähe muss natürlich sein.



Einmal hat sie es sogar geschafft sich schon ins Kinderbett zu legen, als der Minimensch noch drin schlief. Der ist dann irgendwann freiwillig ausgezogen, weil das Hundekind sich so breit gemacht hat.

Wir haben das Thema Familienbett, was in der bedürfnisorientierten Kindererziehung total groß geschrieben wird also zu einem absoluten Familienbett gemacht und jeder findet darin seinen Platz. Selbst wenn der Minimensch einmal durchschlafen sollte und das Kinderbett nicht frei wird, so kuschelt sich das Hundekind dann an mich ran, wenn der Papa aufgestanden ist, weil er auf Arbeit muss.

Ihr seht, wir sind absolut dafür, dass Abby ins Bett darf. Aber wenn es dann doch einmal zu eng wird, dann wird sie auch schon einmal rausgeschmissen. Wobei es ja eigentlich egal ist, wie man selber liegt. Hauptsache alle, die man liebt liegen bequem und das sind nun mal das Hundekind und der Minimensch. Mama und Papa können da auch mal wie im Tetris-Modus schlafen.

Und wie ist das bei euch?

Eure Dini

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2 Kommentare

  1. Hallo,

    Unser Hundekind darf schlafen wo er will :) meistens schläft er in seinem Körbchen, aber oft auch im Bett. Ich schlafe wesentlich besser und ruhiger mit der Fellnase in meiner Nähe.

    LG Sonja

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  2. Oh man, das klingt total harmonisch.
    Aber in das Hundekind würde ich nachts auch gern meine Nase stecken, das weiche Fell genießen und so viel Flausch!

    Liebe Grüße

    Anika

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