miDoggy Academy Beitragsreihe: Darum ist gesunde Ernährung beim Hund so wichtig. || Werbung

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Hallo ihr Lieben,

seitdem wir wissen, dass Abby an einer Schilddrüsenunterfunktion leidet ist es mir wichtig, sie so gut wir möglich zu halten. Neben viel Bewegung, frischer Luft und ausreichend Auslastung spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Zwar habe ich mich vor Abbys Einzug ein wenig damit beschäftigt, so wirklich wichtig habe ich sie nie genommen. Nun ist das anders und ich möchte Abby so gesund wie möglich ernähren. Dazu reichte mein Wissen aber nicht aus und ich begann die Ausbildung zur Hundeernährungsberaterin. Und inzwischen kann ich euch sagen: Gesunde Ernährung beim Hund ist so ein wichtiges Thema.

Doch warum ist die Ernährung des Hundes so wichtig?

Ganz einfach: Sie ist der Grundbaustein dafür, dass unser Hund überhaupt Hund sein kann. Zwar schraubt sie ihm nicht die Beine an, liefert ihm aber Energie. Bekommt der Hund zu wenig Futter, hat er nicht genug Energie um sein Leben genießen zu können. Bekommt er zu viel verfettet er und weitere Krankheiten können die Folge sein. Auch eine falsche Ernährung kann dazu führen, dass unsere Hunde krank werden.

Wenn wir Menschen uns jeden Tag nur von Fast Food ernähren würden bekämen wir Bluthochdruck, Herzprobleme und unsere Gelenke würden unter unserem größeren Gewicht leiden. Ab und an Fast Food ist okay, aber geht es euch genau so wie mir, dass ihr nach einem Burger schnell wieder hungrig werdet? Das liegt an den minderwertigen Inhaltsstoffen, die nicht nachhaltig sättigen. Somit müssen wir bald wieder etwas essen und zu viel Essen kann eben nicht gut sein.

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Aber nicht nur das. Auch liefert eine gesunde Nahrung alle Nährstoffe, die man braucht damit der Kreislauf richtig läuft und die Organe ihre Arbeit machen können. Das ist beim Hund genauso. Um beim Beispiel Schilddrüse zu bleiben: Wenn zu viel oder zu wenig Jod gefüttert wird, wird die Schilddrüse geschädigt und schlimme Krankheiten sind die Folge.

 

Auf was solltet ihr bei der Ernährung eures Hundes achten?

Inzwischen gibt es unzählige Arten wie man seinen Hund füttern kann: Trockenfutter, Nassfutter, Barf, Prey, gekocht oder sogar vegetarisch. Dieses Thema ist sehr emotional, da jeder das Beste für seinen Hund möchte und genau deswegen bietet es so viel Zündstoff für Diskussionen und Streitereien.

Dennoch gibt es bei allen Fütterungsvarianten drei Überschneidungen, die bei der Ernährung der Hunde eben wichtig sind:

1. Der Hund sollte das Futter vertragen.

Das ist für mich der aller wichtigste Punkt in der Beratung. Verträgt der Hund das Futter, was er gerade bekommt? Oder hat er vielleicht immer wieder Verdauungsprobleme, kratzt sich ständig oder übergibt sich regelmäßig? Sollte der Hund offensichtlich Probleme haben das Futter zu verwerten, sollte man über eine andere Form der Fütterung nachdenken. Das gilt für jede Fütterungsform.

2. Die Inhaltsstoffe sollten von bester Qualität sein.

Ich lege sehr viel Wert auf die Qualität des Futters, sei das die fleischige Komponente oder die pflanzliche. Bestenfalls stammt das Fleisch von Weidehaltungstieren, da diese einfach gesünder leben und somit auch gesünder sind. Das Obst sollte nicht schon eine halbe Weltreise hinter sich haben und mit so wenig Pestiziden wie möglich behandelt worden sein. Leider ist es so gut wie unmöglich geworden komplett unbehandelte Nahrungsmittel zu bekommen. Diese gelangen natürlich in den Kreislauf des Tieres und beeinflussen ihn. Auch sind frische Nahrungsmittel immer besser als bereits eingefrorene, da diese dann Nährstoffe verlieren – und sei es nur beim erhitzen.

3. Die Inhaltsstoffe sollten so wenig wie möglich, so viel wie nötig sein.

Hier beziehe ich mich größtenteils auf Fertigfutter. Oft werden unzählige Inhaltsstoffe angegeben, die der Hund eigentlich nicht bräuchte, aber für uns Verbraucher gut klingen. Natürlich hört es sich schön an, wenn unser Hund zu Weihnachten ein Menü mit Kürbis, Preiselbeeren und Kräutern bekommt. Aber braucht der Hund dann wirklich 4 oder 5 verschiedene Kräuter? Diese bewirken immer im Körper etwas und ich weiß nicht, ob sich die Wirkungen gegenseitig torpedieren. Auch sind Zusatzstoffe mir persönlich immer ein Dorn im Auge – sowohl in der Hunde, als auch Menschennahrung. Gleiches gilt meiner Meinung nach übrigens auch für die rohen Fütterungen. Ich verzichte lieber auf Zusätze, wenn ich die Nährstoffe auf natürlichem Weg meinem Hund zuführen kann.

Aber über Hundeernährung, besonders die des Fertigfutters, gibt es noch so viel zu wissen. Vielleicht fragt ihr euch auch gerade, wie ihr denn nun das richtige Hundefutter für euren Hund finden sollt. Dazu möchte ich euch einige Ratschläge an die Hand geben und zwar im Rahmen des „meinHund“-Kurses der miDoggy Academy.

Insgesamt sind wir neun erfahrene Hundebloggerinnen, die sich zusammengeschlossen und diesen Kurs entworfen haben, der dir die besten Informationen aus erster Hand liefert. Wenn ihr mehr über die miDoggy Academy erfahren möchtet, könnt ihr euch gerne hier informieren. Dort wartet übrigens auch noch zwei kostenlose Hundekeksrezepte von uns in der miDoggy Academy Sammlung zum Download auf euch. Also schaut unbedingt vorbei.

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Eure Dini

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