Wenn die Technik einem einen Strich durch die Tierkommunikations-Rechnung macht.

Wenn die Technik einem einen Strich durch die Tierkommunikations-Rechnung macht.

Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich euch heute die Ergebnisse unseres Selbstversuches in Sachen Tierkommunikation präsentieren. Einige von euch waren so lieb und haben sich gemeldet. Die Bilder hatte ich mir auch alle ausgedruckt, in ein extra dafür angelegtes Notizbuch geklebt und alles war vorbereitet.

Dann hatte ich meine ersten Versuche gemacht, mit Anton und Max. Ich hatte die Übung aus Amelia Kinkades Buch gemacht und mich vollkommen auf das jeweilige Tier konzentriert. Ich habe es tatsächlich geschafft, meinen Kopf frei von Gedanken zu bekommen und als ich an das jeweilige Tier dachte, hatte ich ein warmes, leichtes Gefühl. Tatsächlich kamen für ganz kurze Bruchteile eines Momentes auch Bilder in meinen Kopf. Aber wirklich so kurz, dass ich mich sehr darauf konzentrieren musste um es überhaupt zu erkennen. Das hat schon die zwei Übungen sehr anstrengend gemacht. Allerdings kann ich euch an der Stelle noch nicht sagen, ob diese wirklich im Zusammenhang mit den Tieren standen. Das hätte ich vorher gerne mit den Besitzern besprochen. Allerdings hat mein Outlook alle meine E-Mails gelöscht, so dass ich jetzt leider nicht mehr weiß, wer mir welches Bild hat zukommen lassen. Ihr Lieben, deswegen meine Bitte: Schreibt mir noch einmal! Auch, wenn ihr nicht das Frauchen von Max oder Anton seid. Eure Bilder habe ich auch noch hier und die Ergebnisse würde ich euch dann natürlich auch gerne mitteilen.

Ihr merkt schon, die Technik macht mir dieses Mal einen dicken fetten Strich durch die Rechnung. Auf jeden Fall ist das ein sehr spannendes Thema. Ich fand es allerdings auch sehr schwer, wirklich loszulassen und mich mit dem Tier zu „verbinden“. Ob das geklappt hat, weiß ich auch noch nicht. Deswegen hatte ich mit einer Bekannten bereits gesprochen, die auch Tierkommunikatorin ist und sie hat mir jemanden empfohlen, der Kurse auf dem Gebiet gibt.

Mein Fazit also: Mit Büchern kann man durchaus einen ersten Einblick in die Materie erhalten, man weiß um was es geht und wie alles entsteht. Ich glaube allerdings, dass man zum richtigen Erlernen durchaus jemanden benötigt, der einen an die Hand nimmt, anleitet und Tipps gibt. Das bekommt man im Buch leider nun mal nicht. Der nächste Step wird also sein: Ich gehe zu einem Kurs. Wann, weiß ich noch nicht und ich werde sicherlich weiterhin „üben“. Schauen wir mal, wie sich das ganze Thema noch entwickelt. Ich bin sehr gespannt!

Eure Dini

2 Gedanken zu „Wenn die Technik einem einen Strich durch die Tierkommunikations-Rechnung macht.

  1. Huhu, welche Kurse sind denn empfehlenswert zu dem Thema? Hatte letztens auch eine TK bei meinem Pflegehund machen lassen und fand das sehr beeindruckend!

    1. Hallo Julia,

      also mir wurde Maren Lubrich empfohlen. Sie soll das ganz wahnsinnig toll machen und steht auf unserer Liste jetzt ganz weit oben 🙂

      Liebe Grüße
      Dini

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