miDoggy Parade: Zweithund: Eine gute Idee?

miDoggy Parade: Zweithund: Eine gute Idee?

miDoggy ruft wieder einmal zur Parade auf und das Thema könnte gerade nicht besser passen. Immerhin bestimmt dieses Thema seit einigen Wochen unsere ganzen Gespräche.

Ein Zweithund – Eine gute Idee?

Seit ich vor einigen Wochen im Tierheim Eilenburg fotografiert habe und dort Suave getroffen habe, weint mein Herzchen ein wenig. Wie toll der „kleine“ Mann doch ist. Und eigentlich habe ich seit gut einem Jahr den Wunsch, einen Zweithund ins Haus zu holen. Doch der Herzensmann war bis vor kurzem strikt dagegen. Sogar am Hochzeitstag gab es eine „Diskussion“ deswegen.

Doch jetzt stehen alle Zeichen auf grün. Wie auch immer ich es geschafft habe, der Herzensmann ist nicht mehr gegen einen Zweithund. Allerdings sind wir uns auch einig, dass unser potenzieller neuer Hund einige Dinge mitbringen muss.

Warum ein Zweithund?

Sicher wird der ein oder andere jetzt sagen: „Warum wollen DIE denn noch einen Hund? Haben sie mit Abby nicht genug zu tun?“. Ja natürlich haben wir das. Aber Abbys Verhalten wird immer besser. Das Training läuft super und wenn ein Hund nicht gerade direkt auf sie zukommt, wenn sie gerade pullert, können wir auch – mit Leckerchen – an anderen Hunden vorbei gehen. Es wird also immer besser. Am Wochenende waren wir seit Monaten mal wieder als Familie alle zusammen unterwegs. Früher undenkbar, weil sie einfach nur hysterisch gewesen wäre. Nun seit einigen Wochen Training, lief es wirklich gut. So gut, dass der Herzensmann sogar zu mir meinte, dass er stolz auf mich ist, wie toll ich Abby hinbekommen habe.

Das einzige Problem: Hier bei uns gibt es so wenige souveräne, gut erzogene Hunde, dass wir Abby lieber den Kontakt zu unerzogenen Hunden verbieten, als sie hinrennen zu lassen. Abby ist jemand, der den Hundekontakt mit souveränen Hunden total genießt. Sie entspannt dann, kommt runter. Trifft sie allerdings auf sehr hibbelige Hunde, pusht es sie zusätzlich. Da ist es also nicht so einfach, richtige Spielgefährten für sie zu finden. Und das merkt man inzwischen auch.

Letzte Woche haben wir einen Hund getroffen, der war großartig für sie und die zwei haben so toll gespielt. Man konnte das Strahlen in Abbys Augen sehen und sie war total glücklich. Genau das möchten wir ihr nun endlich wieder öfter ermöglichen. Nein, nicht nur öfter – immer. Man merkt, dass Abby gerne jemanden hätte, mit dem sie spielen kann. Aber auch jemand, mit dem sie in Ruhe irgendwo liegen kann. Einfach jemanden, der eben doch ihre Sprache spricht, unabhängig davon, dass wir eine Einheit sind.

Und das soll Abby nun endlich bekommen. Aber so einen Hund zu finden, wird sicherlich nicht einfach. Zu allererst warten wir auch noch auf die Einverständniserklärung unseres Vermieters, ohne die geht nämlich gar nichts!

Zieht Suave dann bei uns ein?

So sehr mein Herz jetzt blutet, aber nein. Suave wird nicht unser fehlendes Puzzleteil. So glücklich ich nämlich bin, dass der Herzensmann einem Zweithund jetzt zustimmt, so sehr hat er auch Recht, dass einfach alles passen muss. Und das bedeutet auch, dass er seine Wünsche an einen neuen Hund auch äußern darf und diese auch berücksichtigt werden. Immerhin zieht der neue Hund nicht nur bei Abby und mir ein, sondern auch bei ihm.

Was für einen Hund suchen wir?

Für die Frage haben wir uns zusammengesetzt und genau überlegt, was wir uns für Abby wünschen. Fest steht, dass Abby aussucht, ob ein Hund bei uns einziehen darf oder nicht. Wenn die Chemie zwischen ihr und dem Zweithund nicht 100% stimmt, zieht er nicht bei uns ein.

Aber auch wir haben ein paar Anforderungen an ihn. Zum einen darf der Minimensch kein Problem sein. Und er muss entspannt und ausgeglichen sein. Wir möchten keinen Hund, der so nervös und aufgeregt ist, dass er Abby zusätzlich pusht. Ich habe Abby gerade dazu bekommen, entspannen zu lernen. Diesen Erfolg müssen wir uns wegen dem Herzenswunsch Zweithund nicht wieder kaputt machen. Und wir haben uns darauf geeinigt, dass der Zweithund nicht so groß und schwer sein soll wie Abby. Ein kleineres Kaliber quasi, wenn auch keine kleine „Fußhupe“.

Wann zieht der zweite Hund ein?

Wie gesagt, momentan warten wir noch auf die Genehmigung des Vermieters. Nur der könnte mir gerade noch das Herz brechen. Und dann heißt es noch ein paar Wochen warten, bis wir uns auf die Suche machen. Bis Juni fahren wir nämlich noch ein paar Mal weg. Einmal ist sogar ohne Abby geplant und dann wäre es unsinnig jetzt einen Hund anzuschaffen um ihn dann in der Eingewöhnungsphase wieder woanders hinzugeben. Deswegen starten wir unsere Suche auch erst nach meinem Geburtstag. Also, die offizielle Suche. Natürlich komme ich nicht umher, jetzt schon die ganzen Websiten der Tierheime zu durchstöbern.

Ist das wirklich eine gute Idee?

Wir glauben ja! Nicht nur, weil Abby jemanden an ihre Seite bekommt, der sie versteht, auch uns wird er gut tun. Unser ganzes Leben dreht sich darum, ihr wieder ein „normales“ Leben zu ermöglichen. Mit einem Zweithund würde das normaler werden. Und auch wir bekommen wieder einen anderen Blick auf die Hundehaltung. Wir haben dann einen Hund, mit dem wir wieder andere Dinge lernen, die uns voran bringen. Schon bevor Abby bei uns einzog war klar, dass wir irgendwann einen zweiten Hund haben möchten. Und jetzt wäre der Zeitpunkt einfach perfekt. Der Kleine ist in einem Alter, in dem er versteht, wie man mit Hunden umgehen muss. Der Herzensmann verdient genügend Geld, dass wir uns einen zweiten Hund auch leisten können und ich bin beruflich auch so eingespannt, dass ich mir meine Arbeitszeiten so einteilen kann, dass genügend Zeit für beide Hunde bleiben würde.

Natürlich wird die erste Zeit anstrengend und natürlich wird sie zeitaufwändig, aber die Mühe wird es wert sein. Da sind wir uns ganz sicher!

Wie sieht das bei euch aus? Überlegt ihr auch gerade einen zweiten Hund zu euch zu holen?

Eure Dini

9 Gedanken zu „miDoggy Parade: Zweithund: Eine gute Idee?

  1. Ich kann Deinen / Euren Wunsch gut verstehen – wäre ja auch blöd, wenn ich das nicht sagen würde, schließlich leben wir schon seit über 20 Jahren immer mit zwei Hunden.
    Auch ich genieße es, dass meine Beiden sich immer miteinander beschäftigen können und keine anderen Spielpartner brauchen. Bei Cara hat sich das allerdings so ausgeprägt, dass ie meistens auch keinen anderen Spielpartner mehr will. Schon im letzten Jahr haben wir bei unseren Gasthunden entweder nur Cara oder damals nur Damon mit den Garten gelassen – da Cara zu Eifersucht neigt. Hatten wir vorher noch nie – jetzt müssen wir daran arbeiten.
    Auch die Wahl eines Zweithundes kann sehr schwierig sein. Das hat uns vor vielen Jahren Lady ganz deutlich gezeigt. Wir hatten damals an einen ebenbürtigen Partner gedacht – in ihrem Alter, ev. aus dem Tierheim. Wir haben mit ihr gefühlte 100 Hunde besucht – keiner war ihr auch nur annähernd sympathisch. Wir haben es mit Junghunden, Welpen, alten Hunden, Rüden und Hündinnen probiert. Erst bei dem Hund, der so überhaupt nicht unseren Vorstellungen entsprach, da war Lady Feuer und Flamme und hat den Kerl sofort adoptiert … so kam damals Damon in unser Leben!

    Was will ich mit diesem langen Text sagen: ich wünsche euch alles Liebe und Gute bei der Suche und hoffe, ihr findet euren zweiten Hund … habt aber genug Geduld und auch den Mut, die Entscheidung von Abby ev. über eure Wünsche zu stellen.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

    1. Liebe Isabella,

      vielen lieben Dank für deine Worte!

      Und sie stimmen so sehr. Es kommt hier wirklich kein Hund ins Haus, den Abby nicht zu 100 Prozent akzeptiert. Wir sind uns bewusst, dass wir quasi die Nadel im Heuhaufen suchen. Deswegen gibt es von uns auch „nur“ die 2 Anforderungen, dass der Hund mit dem Kleinen können muss und recht ausgeglichen ist.
      Alles andere entscheidet dann Abby. Und ich gehe tatsächlich davon aus, dass wir laaaaaaaaaaange suchen werden. Aber ich bin mir auch sicher, dass die Suche es wert sein wird 🙂

      Und deine Worte machen mir Mut, dass wir das auch schaffen 🙂

      Liebste Grüße
      Dini

  2. Bei uns ist ja gerade vor vier Wochen der Zweite eingezogen. Und es ist einfach toll. Natürlich ist es auch aufwendig, vor allem weil sie ein Welpe ist und zB alleine mit beiden Hunden an der Leine spazieren gehen, noch so gut wie unmöglich ist. Das ist noch Chaos pur und die Kleine fesselt immer den Großen…
    Bei uns hat es etwas über ein Jahr gedauert, von dem Moment als beschlossen wurde, ein zweiter Hund zieht ein, bis es dann wirklich so war. Ich habe mich, auch wegen meiner Arbeit, für einen Elo entschieden. Und sie macht sich super 🙂
    Liebe Grüße,
    Julia mit Odin und Freya

  3. Hallo Dini,

    euren Wunsch nach einem zweiten Hund, einem Kumpel für Abby kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe damals mit meinem ersten Hund dann irgendwann auch gesagt, „ob ich nun mit einem laufe oder mit zweien, das macht den Kohl doch auch nicht fett 😉 “ … und so habe ich zu unserem 2 jährigen Staffordshire Bullterrier-Mix „Balu“, der sowas von freundlich allem und jedem gegenüber war, einen Labrador Welpen, eine Hündin „Laila“ ins Haus geholt. Ich wusste von Anfang an, das Balu jeden Hund akzeptieren würde und so brauchte ich nicht, wie ihr die Entscheidung Abby überlasst, Balu die Entscheidung überlassen…obwohl heute würde ich es auch anders machen, denn es wäre doch fair gewesen Balu selbst sein Mädchen auszusuchen. Aber es hat ja gut geklappt gehabt. Da Balu sehr gut erzogen war, schaute sich Laila auch vieles von ihm ab…auch Blödsinn wurde dann schon mal abgeschaut 😉 …aber es lief sehr gut mit den zweien.
    Als ich dann später zu meinem Lebenspartner auf´s Land und auch noch nach Niedersachsen , ins Rasselistenfreie Bundesland zog und der Platz es uns zu lies, verliebte ich mich beim stöbern über die Tierschutz-Homepages in „Neo“ , einen kleinen Pitbull von ca. 14 Wochen. Herrchen musste nur kurz überzeugt werden und dann leitete ich alles in die Wege ( Interessentenbogen, VK und Gespräche mit der Pflegestelle) , den kleinen Floh aus dem gut 700 km entfernten Kaiserslautern abzuholen. Es war irgendwie aber auch komisch, denn ich kannte den Kleinen nur von Bildern der HP und von Erzählungen der Pflegestelle, wie würde es sein ??? Nun ja, nachdem die VK positive Rückmeldung gegeben hatte, fuhren wir am nächsten frühen Morgen gleich los, die 700 km zu bewältigen…. Pünktlich zum Kaffee trafen wir auf der Pflegestelle ein, wo noch ein Jack Russel und 4 Dobermänner mit dem kleinen Neo wohnten 😮 …. In den kleinen Mann hatte sich mein Lebenspartner sofort verliebt und andersherum anscheinend auch, denn er hatte es sich gleich bei ihm auf dem Schoß bequem gemacht und blieb dort auch die ganze Zeit. Er schien sich wohl zu fühlen 😉 NAchdem die ganzen Papiere erledigt waren fuhren wir dann mit dem kleinen Floh die 700 km zurück… es klappte besser als ich gedacht hatte, denn die meiste Zeit verschlief der kleine Mann die Fahrt 🙂 . Zuhause angekommen ging mein Lebenspartner mit dem kleinen zu einer benachbarten großen Wiese und ich holte unsere zwei Großen von Zuhause um die Zusammenführung auf einer neutralen Wiese zu machen. Es klappte supi, der kleine Mann wurde gleich integriert, die Labbi-Maus nahm sich dem kleinen gleich an, als wäre es ihr „Junge“ . Ja und war es eine traumhafte Konstellation, die sich gegenseitig ergänzte.
    Nun sind sie in den letzten 3 Jahren einer nach dem anderen von uns gegangen . Balu mit 15, Laila mit 14 und Neo letzten November mit 12, er hatte Krebs 🙁
    Aber inzwischen haben wir ja noch eine kleine Französische Bulldogge geerbt ( gehörte mal meiner Mutter, die verstarb) ….Vor 4 Wochen waren wir dann endlich wieder soweit, nach einem neuen Familienmitglied zu schauen und fanden dann im Tierheim einen kleinen 7 Monate jungen Staffordshire-Mix, der inzwischen bei uns wohnt und sich super in die Familie integriert hat 🙂

    Ich wünsche Euch auch, das ihr Euren passenden Hund findet und es dann wieder viele schöne gemeinsame Geschichten gibt 🙂

    Liebe Grüße Bianca mit Motte & Loki

    1. Was für eine schöne Geschichte! So traurig es auch ist, dass du deine 3 gehen lassen musstest, ich hoffe ihr werdet jetzt ganz viele glückliche Jahre mit eurem neuen Schatz haben <3

  4. Ich lese hier nun schon eine ganze Weile immer still mit, aber jetzt melde ich mich doch mal zu Wort.
    Erstmal muss ich sagen, finde ich es schade, dass hier auf dem Blog das Wort „Fußhupe“ gebraucht wird. Selber immer wieder für Verständnis und einen angenehmen Umgang mit dem eigenen nicht ganz einfachen Hund einstehen und dann andere so abwertend bezeichnen. Ich habe die Anführungszeichen gesehen, trotzdem tut es mir als Begleiterin zweier solcher „Fußhupen“ weh. So oft hört man das, wenn man mit zwei kleinen Hunden Spaziergen geht von anderen Menschen und es ist nie nett gemeint. Es ist auch kein netter Ausdruck, aber auch sehr kleine Hunde sind unter Umständen geliebte Familienmitglieder, wo am anderen Ende der Leine jemand ist, der das Wort versteht und der es irgendwann nicht mehr komisch und lustig finden kann, sondern den es verletzt und traurig macht.
    Aber nun zum eigentlichen Thema. Wir haben zwei Hunde. Unsere Hündin war immer sehr verspielt mit anderen Hunden, aber aufgrund ihrer Größe war es schwer jemand zu finden, mit dem sie gefahrlos spielen kann. Also kam bei uns der Wunsch nach einem Zweithund auf als Spielkamerad für unsere Hündin.
    Wir haben eine Weile gesucht und dann im Tierschutz einen netten kleinen Rüden gefunden. Es war klar, dass unsere Hündin die Entscheidung treffen sollte, ob er bei uns einzieht oder nicht. Also haben wir sie natürlich auch gleich mitgenommen. Die beiden Hunde haben sich toll verstanden. Sie sind über die Wiese geflitzt miteinander, haben gespielt und sind nach kurzer Zeit nebeneinander gelegen und haben eine Runde geschlafen. Auch für uns schien der Rüde der richtige Hund zu sein und so ist er bei uns eingezogen.
    Die ersten Tage hat unser kleiner Rüde mit unserer Hündin gespielt und es schien alles wunderbar. Und dann hat sich gezeigt, dass er immer mehr das Interesse am Spielen verliert. Mittlerweile spielen die zwei überhaupt nicht mehr miteinander. Er hat komplett die Lust verloren, wie wir mittlerweile wissen, spielt er mit allen ihm fremden Hunde ne Weile, aber nach einigen Malen hat er keine Lust mehr.
    Nun ist unsere Hündin oft frustriert, denn sie würde gerne, aber er mag überhaupt nicht. Also sind nun wir Menschen wieder Hauptspielpartner für sie. Damit hat sich das Spielen von uns mit ihr deutlich erhöht zu der Zeit vor dem Einzug von unserem Rüden. Er hingegen braucht seine Kuschelzeiten, die er auch ungern mit unserer Hündin teilt. Damit hat sich die Zeit, die wir mit den Hunden beschäftigt sind, fast verdoppelt.
    Auch erziehungstechnisch hatten wir nun plötzlich wieder richtig Arbeit. Unsere Hündin war gut erzogen als der Rüde einzog. Der war auch anständig erzogen und damit hätte man meinen können, es läuft. Leider haben sich beide zusammen so viel Unsinn ausgedacht, wie einer alleine nicht geschafft hätte. Z.B. hat unsere Hündin nie was kaputt gemacht oder geklaut. Auch unser Rüde, stellt, wenn unsere Hündin mal nicht da ist, absolut nichts an. Zusammen haben sie den Mülleimer ausgeräumt, Schuhe geklaut, Pflanzen angefressen, rennen kläffend auf andere Hunde zu (gemeinsam sind wir stark) und so weiter.
    Natürlich würde ich keinen der beiden jemals missen wollen. Sie sind Familienmitglieder und unser Rüde wird um seiner selbst willen geliebt und nicht als Spielkamerad unserer Hündin. Und es kann natürlich auch gut gehen, es kann aber auch so kommen wie bei uns.
    Viele Grüße
    Miriam

  5. Liebe Dini,

    was für ein glücklicher Zufall, dass ich dich entdeckt habe! Wir stehen vor der selben Entscheidung wie ihr. Nur dass wir für unseren Max einen Spielgefährten suchen, der ihn motivert Hund zu sein. Unser Max kommt aus dem Tierheim und er ist das beste, was uns passieren hätte können! Da wir bemerkt haben, wie gut ihm andere (ausgeglichene aber trotzdem spielfreudige) Hunde gut tun, wie er aufblüht, wenn er mit einem anderen Hund interagiert, haben wir entschieden uns einen Zweithund in die Familie zu holen. Klar, wir haben nichts gegen einen zweiten Hund in unserer Familie, aber der Hauptgrund bleibt Max. Für ihn ist es eine gute Ergänzung zum Rudel, er lernt dann „how-to-dog“, falls du weißt was ich meine 😀
    Wir haben lange darüber diskutiert, ob es vom finanziellen her überhaupt möglich ist, ob die Wohnung nicht zu unpraktisch ist, ob wir uns das alles einteilen können etc. Aber da wir immer wieder gesehen haben wie toll sich Max bis jetzt entwickelt hat – klar auch wegen uns, aber auch wegen anderen Hunden – haben wir es beschlossen. Ein zweiter Hund muss her. Diese Woche bekommen wir Bescheid, ob ein 7 Monatel alter Labradorwelpe zu uns ziehen darf. Und wir sind gespannt. Wir wollen das Beste für unsere Fellnase 🙂
    Mit dieser langen Story wünschen wir euch viel Erfolg und Freude bei der Suche 😊

    1. Ich danke dir 😀

      Oh was für eine tolle Geschichte bei dir. Ich hoffe, der Labbi fühlt sich ganz schnell heimelig bei euch und alles wird so, wie ihr euch das vorstellt <3

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