Warum es bei uns doch keinen Zweithund geben wird.

Warum es bei uns doch keinen Zweithund geben wird.

Könnt ihr euch noch an unseren Artikel zur miDoggy Parade im März erinnern? Wie glücklich habe ich euch erzählt, dass wir nach unserem Juni-Urlaub endlich auf die Suche nach einem Zweithund gehen wollten. Ich geb es zu: Ich habe schon unzählige Tierheimseiten durchstöbert, „Tierisch Tierisch“ jede Woche geschaut und in meinem Kopf schon alles geplant.

Warum es keinen Zweithund geben wird.

Tja, irgendwie ist es ja so, dass man Pläne schmiedet und dann passiert das Leben und man muss alles über den Haufen werfen. Genau das ist jetzt bei uns passiert.

Oder nein, eigentlich ist das mit der Entscheidung für den Zweithund passiert. Eigentlich sah unser Plan nämlich ganz anders aus: Noch ein Baby bekommen, das etwas größer werden lassen und dann darf der zweite Hund einziehen. Aber das Baby wollte und wollte nicht kommen und ein Weihnachtsbaby wollten wir nicht. Also fiel im Februar die Entscheidung: Vertagen wir die Nachwuchspläne und entscheiden wir uns erst einmal für den Hund. Irgendwie hat ja immer alles einen Sinn, auch wenn man den nicht gleich versteht.

Tja, rückblickend kann ich euch sagen, dass als ich den Artikel für die Parade geschrieben habe, schon ein kleines Baby in mir gewachsen ist. Genau in dem Moment, in dem wir gesagt haben „Wir verschieben es“ hat es endlich geklappt. Und jetzt sitz ich hier, streichel über meinen (jetzt schon richtig großen Bauch) und freue mich.

Die ersten drei Monate haben wir überstanden und zu Weihnachten sind wir dann einer mehr. Es könnte eigentlich nicht schöner sein. Und doch waren die letzten Wochen echt schwierig. Zum einen musste ich noch eine Prüfung für die Ernährungsberatung absolvieren, dann die Abschlussarbeit schreiben und irgendwie weiter existieren. Während andere Schwangere nämlich davon schwärmen wie gut es ihnen geht, hing ich überm Klo… Aber auch das ist langsam besser und ich fange wieder an normal zu essen.

Tja, nur das Thema Zweithund hat sich erledigt – erst einmal.  Oder solange Abby da ist, komplett. Das wird einfach die Zeit zeigen. Wir halten nichts davon mit wirklich kleinen Kindern einen neuen Hund ins Haus zu holen. Deswegen würden wir wieder 3 Jahre warten, bis wir uns bewusst die Frage stellen, ob ein zweiter Hund einziehen darf. Dann ist Abby schon 10. Ob ich ihr den Stress eines Zweithundes dann antue, werden wir sehen.

Auf jeden Fall freuen wir uns jetzt erst einmal über das was kommt – und Abby ist jetzt schon wieder die große tollste Schwester, die wir uns vorstellen können. Seit Wochen ist sie nämlich wieder anhänglich und liegt immer in der Nähe von meinem Bauch.

Eure Dini

3 Gedanken zu „Warum es bei uns doch keinen Zweithund geben wird.

  1. Ich gratuliere euch ganz herzlich … und muss sagen, dass ist der beste Grund auf einen Zweithund zu verzichten 😉 Nachdem Abby sich jetzt ja schon prima gemacht hat, wird es sicher auch mit dem nächsten Baby wieder gut funktionieren! Ich wünsche euch eine schöne Zeit angenehme Tage beim Warten auf das Christkind.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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