Warum die Leine etwas tolles ist || Werbung

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Ich gebe es zu, wenn ich Langeweile habe, dann lese ich Facebook-Hunde-Gruppen. Die üblen. Die bei denen man weiß, dass man sich aufregen wird. Und genau dort findet man Menschen, Hundehalter, die die Hundeleine als etwas ganz schlimmes ansehen. Mir kräuselt sich dann immer die Stirn und ich frage mich: Warum?

Darum ist die Hundeleine etwas ganz tolles!

Okay, ehrlicherweise hätte ich diesen Beitrag wohl vor einem Jahr noch nicht geschrieben, weil das Leinelaufen eine Katastrophe war. Aber deswegen hätte ich nie gesagt, dass es für den Hund schlimm ist an der Leine zu laufen. Dass er sich dann eingeschränkt fühlt. Dass ich ihn quasi an mich kette. In diesen Gruppen ist es das Non plus Ultra, dass der Hund immer und überall frei laufen darf.

Dabei ist es doch toll, den Hund in seiner Nähe und seiner Kontrolle und in Sicherheit zu haben. Natürlich darf Abby auch viel frei laufen. Aber oft läuft sie auch einfach bei mir, direkt an meinem Fuß. Weil sie es will, weil sie in meiner Nähe sein möchte. Und genau dann kann man sie auch ohne Probleme anleinen. Das hat nichts mit Anketten zu tun, sondern man schafft einfach noch eine physische Verbindung zu seinem Hund.

Für mich ist das Leinelaufen wie das Anfassen des Minimenschen oder des Herzenmannes. Wie schön ist es denn Händchenhaltend durch die Gegend zu laufen, miteinander verbunden. Man weiß, dass der andere da ist und möchte ihm nah sein. Im Zweifelsfall weiß man aber auch, dass diese Hand einen beschützen kann. Sie zur Not aus Gefahrensituationen zieht. Nichts anderes ist für mich die Leine. Sie ist nicht nur die Verbindung zu Abby, da wir aus anatomischen Gründen nun mal eben nicht Händchenhaltend Spazieren gehen können, ist die Leine unser Ersatz dafür.

Aber warum ist die Leine so negativ behaftet? Vielleicht weil es Worte wie „Leinenpflicht“ gibt? Menschen lassen sich so ungerne vorschreiben, was sie zu tun und lassen haben. Eine Pflicht hindert sie jedoch daran sich individuell zu entfalten und das zu tun, was man gerne möchte. Und gegen Regeln muckt man gerne mal auf und wehrt sich dagegen.

Ich denke aber auch, das die Leine so einen schlechten Ruf hat, weil damit verbunden ist, dass der Hund ordentlich daran laufen müsste. Das Thema Leinenführigkeit ist für viele ein großes Problem – und das war es bis vor einigen Wochen bei uns ja auch. Aber wenn man daran trainiert und sich einfach selber einmal „zwingt“ den Hund nicht einfach laufen zu lassen, dann ist das schon einmal der erste Schritt in die richtige Richtung.

Außerdem ist es einfacher den Hund einfach abzumachen und seines Weges zu gehen. Der Hund läuft vor, zurück, zur Seite. Er schnüffelt hier und dort. Und man als Mensch kann einfach laufen und muss sich um nichts kümmern. Sobald der Hund aber an der Leine und dicht bei einem ist, muss man sich mit ihm beschäftigen. Zumindest glauben das viele. Abby und ich hingegen laufen gerne einmal einfach ruhig nebeneinander her. Einfach nur wissend, dass der andere da ist und einen im Notfall beschützt. Seit dem wir das machen, sind wir außerdem ein noch besseres Team geworden.

Wie kann man die Leine positiv verknüpfen?

Ihr seht also, die Leine wird von uns Menschen als lästig empfunden. Für unsere Hunde hingegen ist sie kein störendes Übel. Hunderudel laufen in freier Wildbahn auch dicht aneinander.

Dabei sind Leinen eben nicht nur praktisch, sondern können auch wunderschön sein. Vor allem wir Mädels mögen doch Dinge, die schön sind, oder? So macht mir das Gassigehen mit unserer neuen Leine von Found my Animal noch mehr Spaß, als wenn ich die normale Lederleine mitnehme. Zum einen ist es natürlich die Farbe. Was könnte schöner sein als ein pink, das zu Abbys Geschirr passt? Die Haptik ist total toll. Die Leine ist unsere erste Seil-Leine und ich bin total begeistert, wie toll sie in der Hand liegt.

Außerdem ist sie total grandios, man kann nämlich die einzelnen Elemente durch drehen so verstellen, dass sie kürzer oder länger wirken. Somit ist es möglich die Leine um die Schultern oder Hüften zu legen. Und was ich auch wirklich toll finde sind die speziellen Karabinerhaken. Diese drehen sich komplett um sich selbst und man kann sie „abschließen“. Wenn man also einen Hund hat, der sehr an der Leine zieht könnt ihr sicher sein, dass durch das Verschrauben der Verschluss zu bleibt – egal was ist. Das habe ich mit Abby auch schon getestet und der hält.

Als wenn das aber nicht schon toll genug wäre, tut man mit einem Kauf bei Found my Animal auch noch etwas Gutes: Es werden nämlich Tierheimhunde unterstützt. Mit dem Verkauf jeder Leine wird etwas an die Tierheime gespendet und auf dem Instagram Account von Found my Animal werden zusätzlich auch noch Hunde vorgestellt, die in den New Yorker Tierheimen ein neues Zu Hause suchen.

Wie wichtig ist euch denn die Leine? Findet ihr sie eher störend oder genießt ihr auch ab und an die Nähe zu eurem Hund beim Gassigehen?

Eure Dini

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