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So geht es mit der Hundeernährungsberatung weiter.

Vor knapp einem Monat hatte ich euch berichtet, dass ich momentan so gar keine Lust mehr auf Hundeernährungsberatung habe. Die Gründe dafür waren eigentlich die Tatsache, dass ich keine Lust hatte mich ständig gegen das Allwissende Internet zu stellen und mit Leuten sinnlos zu diskutieren, die meinen Ahnung zu haben, obwohl sie die gar nicht haben.

Jetzt hatte ich zwei Wochen Urlaub und habe wirklich kaum an den Blog gedacht und konnte mir viele Gedanken machen, wie ich denn jetzt mit dem Thema umgehen möchte.

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Wie geht es mit der Hundeernährungsberatung weiter?

Ich werde sie definitiv NICHT aufgeben. Das bedeutet, ich werde auch weiter als Hundeernährungsberaterin arbeiten. Gerade momentan habe ich einen Fall, der mir wieder einmal zeigt wie viel Spaß mir das Beraten macht. Ich mit meinem Helferkomplex…

Aber es wird sich einiges ändern. Damit ich effizienter für meine Kunden arbeiten kann und auch, um mehr Hundehalter zu erreichen.

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Was wird sich ändern?

Nun, ich werde keinen Youtube-Channel starten. Die Arbeit ist mir inzwischen zu viel um, wie oben schon geschrieben, gegen das Internet zu diskutieren. Ein Video zu drehen dauert dann eben doch noch einmal länger als einen Blogartikel zu schreiben, oder einen Gastbeitrag.

Trotzdem möchte ich mehr Menschen zeigen, wie einfach barfen doch ist. Deswegen möchte ich ab nächstem Jahr mit Hundeschulen und Hundesportvereinen zusammenarbeiten und dort Seminare und Workshops anbieten.

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Auch wird es in einiger Zeit mehr Online-Kurse geben. Einige davon auch kostenlos. Themen habe ich schon, jetzt geht es nur an die Ausarbeitung.

Groß durchstarten möchte ich dann mit der Hundeernährungsberatung endlich ab nächstem Jahr. Letztes Jahr konnte ich nicht so viel machen, wie ich wollte, da ich durch die Schwangerschaft doch ziemlich niedergestreckt war. Bis Dezember genieße ich jetzt noch die Elternzeit und bereite schon einmal alles vor. Eine Ausnahme bleiben natürlich nach wie vor die Schildi-Hunde. Wenn ihr mit einem Schildi Probleme habt, könnt ihr mir immer schreiben.

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Was wird die größte Veränderung?

Neben der Tatsache, dass ich Seminare anbieten möchte, wird die größte Veränderung wohl sein, dass ich mich spezialisieren möchte. Momentan ist mein absolutes Steckenpferd die Schilddrüse und die Ernährung mit der Krankheit. Dank meines Blogs hat sich das wohl auch schon rumgesprochen und ich konnte schon einigen Hunden und Haltern helfen.

Jetzt sehe ich das Thema Ernährungsberatung aber wie die Tiermedizin. Sollte jeder Ernährungsberater wirklich alles machen? Ich denke nein. Wie ich mir von Tierärzten wünsche, dass sie zugeben, wenn sie von etwas nicht viel Ahnung haben, so möchte auch ich mich nicht mehr unter Druck stellen alles können zu müssen.

Auf was möchte ich mich spezialisieren? Neben der Erstellung von Barfplänen für gesunde Hunde steht natürlich die Erstellung von Barfplänen für Schilddrüsenkranke Hunde ganz oben auf der Liste. Und dann möchte ich mich noch viel intensiver mit dem Thema Allergie bei Hunden beschäftigen. 2 andere Themen sollen ebenfalls noch mit auf die Spezialisierungsliste. Da ist die endgültige Entscheidung aber noch nicht gefallen.

Diese Spezialisierung soll nicht bedeuten, dass ich von anderen Krankheiten bei Hunden keine Ahnung habe, ich möchte nur lieber Themen bearbeiten von denen ich sooo viel Ahnung habe, dass ich den Hundebesitzern wirklich helfen kann und mit ihnen nicht groß rumprobieren muss. Versteht ihr was ich meine?

Was sagt ihr zu den Ideen? Erwartet ihr von Hundeernährungsberatern, dass sie euch bei jeder Krankheit beraten können, oder würdet ihr lieber einen Spezialisierten EB aufsuchen?

Eure Dini

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