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Bachblüten für Hunde – unsere Erfahrungen ||Werbung

Es ist jetzt schon etwas her, dass ich euch erzählt habe, dass wir Bachblüten testen wollen. Die letzten 8 Wochen haben wir das auch getan und ich möchte euch heute von unseren Erfahrungen mit Bachblüten für Hunde berichten.

An wen haben wir uns bezüglich der Bachblüten gewandt?

Ich verrate euch etwas: Ich habe von Bachblüten keine Ahnung. Ich weiß, dass es diese vielumworbenen „Notfalltropfen“ in der Apotheke gibt. Das war es aber auch schon. Nagut, ich habe schon gehört, dass es einige dieser Bachblüten gibt. Aber jetzt hört es wirklich auf.

Wenn ich eines in der Vergangenheit gelernt habe, dann dass man sich auch an Experten wenden kann. Was passt da besser, als eine Expertin im Thema Bachblüten für Hunde zu befragen? Genau das ist Susanne Oertel von Dognomads nämlich.

Wir haben bei ihr einen kostenlosen Telefontermin ausgemacht und mit ihr bei unserem ersten Telefonat gut eine halbe Stunde telefoniert. Susanne stellt einem während des Telefonats viele Fragen. Bei einigen musste ich echt überlegen. Zum Beispiel, ob Abby irgendwann in ihrem Leben mal eine traumatische Situation hatte. Die Frage habe ich erst beneint, bis mir dann eine Situation einfiel, als wir sie gerade bekamen. Bei einem unserer ersten Spaziergänge hat sie nämlich ein Ridgeback, der plötzlich von der Hundewiese auf uns zugerannt kam, durch den Park gejagt.

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Aber auch Abbys nervöses und fiepiges Verhalten war ein Schwerpunkt unseres Telefonats. So erzählte ich ihr damals, dass Abbys fiependes zu dem Zeitpunkt ganz extrem war und dass sie sich gerade sehr viel leckt und sauber macht.

Daraufhin bekamen wir noch am gleichen Tag die Zutaten für unsere persönliche Mischung. Schlauerweise habe ich wohl beim teuersten Bachblüten-Anbieter bestellt und die erste Mischung für knapp 30 Euro bestellt. 30 Milliliter sollen wohl für etwa 4 Wochen reichen. Zu verabreichen waren dei Tropfen 4×4 Tropfen täglich.

Bevor ich euch dann erzähle, ob wir einen Unterschied bemerkt haben, hatte ich Susanne einige Fragen gestellt.

Bachblüten für Hunde – Das Interview

Liebe Susanne, wie bist du zum Thema Bachblüten gekommen?

Tatsächlich über unsere Tierärztin, das war etwa 2004. Wir waren mit unserem ersten Hund Gizmo bei ihr, der immer wieder wie aus dem Nichts Durchfall hatte – so ca 1x im Monat. Nachdem körperlich alles okay war, vermutete die Tierärztin Stress als Auslöser. Ich hatte keinen Schimmer, wo dieser Hund, der überall mit durfte Stress haben könnte. Dennoch mischte die Tierärztin Bach-Blüten für ihn. Jetzt kommt der faszinierende Teil der Geschichte: Sie halfen nicht. Aber mich interessierte das Thema. So kam ich in ein Bach-Blüten-Forum (jaja, damals, 2004, gabs das noch ;-)) und ließ mich da eingehend beraten. Ich stellte dann selbst eine Mischung für Gizmo zusammen und 4 Wochen später war er Durchfallfrei. Ab da hatte er nur noch ca. 2x im Jahr unerklärliche Durchfallattacken die immer auf Stress zurückzuführen waren. Durch Bach-Blüten lernte ich meinen Hund viel besser kennen. Außerdem war die Saat gelegt für einen großen Wunschtraum: Heilpraktikerin werden. Und in besagtem Forum lernte ich noch eine sehr gute Freundin von mir kennen. Bach-Blüten haben mein Leben nachhaltig verändert und mich auf eine Reise geschickt. Dazu erzähle ich gern später noch mehr.

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Was fasziniert dich so an Bachblüten?

Mich fasziniert die Schlichtheit. 38 Blütenessenzen sind eine überschaubare Anzahl und erlernbar. Sie passen immer und auf jedes Lebewesen. Mich fasziniert wie tief sie wirken und wie durchdringend. Ich erlebe es häufig, dass der Hund Bach-Blüten bekommt und mir das Frauchen nach 4 Wochen erzählt, was sich bei IHR alles verändert hat. Das Bewusstsein wird ein anderes, man guckt Dinge aus einem neuen Blickwinkel an.

Kannst du kurz erklären wie Bachblüten wirken? Was muss man bei der Zusammenstellung beachten?

Bach-Blüten wirken auf der emotionalen Ebene, das unterscheidet sie von der Homöopathie, die eher auf der psychischen und körperlichen Ebene wirkt. 

Meine bisher beste Erklärung ist die, dass sie etwas im Unterbewusstsein bewirken. Mit all dem darin gespeicherten Mist räumen sie mal so richtig auf. Alles, was uns emotional berührt und was wir nicht bewusst spüren (wollen) wird im Emotionalkörper gespeichert. Es stockt sozusagen, die Energie steckt dort fest. Bach-Blüten lösen diese alte Energie auf. Wenn jemand nach 5 Jahren immer noch in Tränen ausbricht wegen seiner verstorbenen Katze, steckt die Trauer einfach noch fest. Das ist nicht gesund. Bach-Blüten können diese alte Trauer lösen und machen damit wieder Platz für neue Energien.

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Wurmkuren für den Hund

Bei der Zusammenstellung gibt es gar nichts zu beachten, wenn man akute Sachen behandeln will und man nicht mehr als 5 Blüten mischt. Will man alte Sachen auflösen – dazu zählen vor allem Angst, Unsicherheit und Panik – geht man am besten nach einem bestimmten Schema vor. Um das zu erlernen habe ich eine Zusatzausbildung gemacht und inzwischen 14 Jahre praktische Erfahrung. Die richtige Reihenfolge der Bach-Blüten ist bei dieser Herangehensweise ebenso wichtig wie Geduld. Hier wähle ich auch viele Blüten statt nur eine handvoll wie es in der klassischen Arbeit üblich ist.

Gibt es bei Bachblüten Nebenwirkungen?

Jein. Da gibt es keine eindeutige Antwort. Es kursiert das hartnäckige Gerücht der Erstverschlimmerung, das aus der Homöopathie bekannt ist. Bei den Bach-Blüten ist diese Verschlimmerung ein Teil des Prozesses, nämlich dann, wenn dieser alte Mist aus dem Unterbewusstsein hoch geholt wird. Bewusst kann man sich dann noch einmal angucken, ob man das in seinem Leben wirklich noch braucht oder ob es weg kann. Es ist wie Dachboden entrümpeln. Plötzlich steht überall dieser Kram im Weg. Aber auch da ist es Teil des Aufräum-Prozesses.

Manche merken nicht viel, wenn sie Bach-Blüten nehmen oder der Hund welche bekommt, andere sagen, ihr Hund muss mehr pinkeln, hat weicheren Kot oder schläft mehr. Das ist sehr individuell.

Muss man bei der Gabe von Bachblüten etwas beachten?

Bei den Bach-Blüten ist es wie mit dem Lernen von Vokabeln: Die Häufigkeit der Gabe ist wichtiger als das wie viel. Standardmäßig gibt man 4×4 Tropfen über einen Zeitraum von 4 Wochen. Dann sieht man erste Ergebnisse. Bei einem zweiten Gespräch entscheiden wir dann, ob das Ziel schon erreicht ist oder ob sich etwas verändert hat, das jetzt bearbeitet werden sollte. Mit Bach-Blüten trägt man Schichten ab, wie bei einer Zwiebel. Es ist selten, dass nach einer Mischung schon alles weg ist.

Ich rate davon ab, die Tagesdosis ins Trinkwasser zu geben, da die Kontrolle fehlt, wie viele Tropfen der Hund wirklich zu sich genommen hat. Und wegen der oben genannten Vokabeln, die man auch besser häppchenweise lernt 😉

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Hattest du schon einmal einen Hund in der Beratung, bei dem sich keinerlei Besserung eingestellt hat?

Ich hatte bisher einen Hund, bei dem sich keine Besserung eingestellt hat – die Bach-Blüten aber etwas gebracht haben. Nämlich Klarheit darüber, dass Bach-Blüten sein Problem nicht lösen. Der Hund hatte extreme Trennungsangst, das Frauchen musste ihn aber abgeben, weil sie arbeiten musste. Bei den beiden stimmte leider auf anderen Ebenen so gar nichts und ich habe die Behandlung nach der zweiten Mischung abgebrochen. Die Klientin war mir gegenüber sehr verschlossen und ich hatte immer das Gefühl, sie verheimlicht etwas. Der Hund hat ziemlich heftig reagiert auf die Bach-Blüten, nämlich mit noch mehr Geschrei bei der Trennung und großer Unruhe. Ich habe ihr ihr Geld zurück gegeben und sie an eine Tierkommunikatorin verwiesen. 

Bisher hatte ich noch keinen Hund, der NICHT reagiert hätte, wohl aber noch zwei weitere, bei denen das Problem vermutlich anders gelöst werden muss. Hunde spiegeln sehr oft ihre Besitzer. Wenn diese eigentlich das Problem haben, es aber nicht sehen und angehen wollen, dann helfen auch Bach-Blüten beim Hund nichts.

Kann man mit Bachblüten nur körperliche oder auch seelische Probleme lösen?

Psyche, Körper und Emotionen gehören IMMER zusammen, bei jedem Problem. Der Körper reagiert dabei am trägsten. Wenn etwas schon körperlich manifestiert ist, hat es sich schon sehr, sehr lange woanders gezeigt und keine Beachtung gefunden. Ich selbst bin das beste Beispiel: Ich war 16 Jahre lang chronisch krank. Vor 3 Jahren habe ich mir endlich helfen lassen – zu meinen Bedingungen – und bei einer Kollegin eine Bach-Blüten-Therapie gemacht. Die hat übrigens 18 Monate gedauert. Seitdem bin ich gesund, habe mein Leben aber auch komplett geändert. Mein Mann und ich haben unser Haus verkauft und leben seit 16 Monaten im Wohnwagen, durch Europa reisend mit unseren beiden Hunden. Die Ruhe, wenig Stress und Verpflichtungen, nahe an der Natur leben – das war schon immer mein Wunschtraum. Diesen habe ich jahrelang verdrängt, denn nach der Hochzeit war klar, dass nun Haus, Kinder und Karriere angesagt sind – weil “man” das eben “so macht”. Ich hab mich jahrelang komplett selbst verleugnet. Seit ich endlich ich bin – und ich arbeite immer noch vieles auf – geht es mir auf sehr vielen Ebenen besser. 

Was unterscheidet Bachblüten von der Homöopathie?

Bach-Blüten wirken auf der emotionalen Ebene, Homöopathie auf der psychischen und körperlichen. Bach-Blüten haben keine Potenzen wie Homöopathie, also D6, D 12 oder auch C30 (wenn man all den Verkäufern bei amazon glaubt schon, denn da werden sie neuerdings in C30 angeboten was einfach nur Geldschneiderei ist). Es gibt 38 Bach-Blüten die klar benannt sind – übrigens nach ihrem Entdecker, Dr. Edward Bach. Dabei handelt es sich um Blütenessenzen und nicht wie bei der Homöopathie um Pflanzenteile, Mineralien und Tiere. 

Bach-Blüten sind in ihrer “Urform” immer flüssig und wirken so auch am besten. Ich halte nichts von Bach-Blüten Globuli. Und Bach-Blüten wirken am besten gemischt wovon sich jeder Homöopath distanzieren würde 😉

Für wen würdest du sagen, eignen sich Bachblüten am besten?

Bach-Blüten eignen sich am besten für Menschen, die eine Veränderung möchten, aber nicht so wirklich wissen, wie sie das angehen sollen. Angsthunde sind ein prima Beispiel, denn Angst wegtrainieren ist eine wirklich harte Sache, die wenig Aussicht auf Erfolg hat. Sie eignen sich für Menschen, die lernen und hinschauen wollen, die keine Angst haben, die Komfortzone zu verlassen und die ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Die wissen, da ist noch was und dass das Leben noch mehr zu bieten hat. Etwas Geduld sollte man auch mitbringen, denn Bach-Blüten sind keine schnelle Lösung – dafür aber nachhaltig. Ich biete jeder Interessentin ein kostenloses Erstgespräch an, in dem ich Fragen beantworte, Bedenken ausräume und wir gucken, ob wir zusammenpassen – und ich überhaupt helfen kann.

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Bachblüten für Hunde – Unsere Erfahrungen

Soweit die Theorie, kommen wir zu uneren Erfahrungen. Eigentlich wollte ich euch bereits nach 4 Wochen einen ersten Zwischenbericht schreiben. Genau in der Zeit wurde Abby aber läufig und das hat sie dieses Mal wieder sehr mitgenommen. Sie war furchtbar anhänglich und wäre am liebsten in uns hineingekrochen. Da die Läufigkeit immer eine Extremsituation ist, habe ich in dieser Zeit keinerlei Besserung erwartet.

Die bestellte Mischung kan recht schnell und so haben wir auch sehr zeitnah mit der Gabe der Bachblüten angefangen. Ich bin ehrlich mit euch: Die ersten Tage habe ich ständig vergessen, zwischen den Mahlzeiten 2 mal 4 Tropfen zu geben. Dann wurde irgendwie rumgewurschtelt, dass sie 4 mal die Tropfen bekam. Nach 4-5 Tagen hatte sich das aber eingependelt und die Gabe lief wie selbstverständlich.

Unser Leben lief weiter, ganz normal und ich hatte erwartet, dass sich entweder gar nichts tut, oder man wie mit einem großen Paukenschlag eine komplette Veränderung bemerkte. Ich verrate euch etwas: Beides ist nicht passiert.

Stattdessen fielen mir immer mal wieder Kleinigkeiten auf. So kam Abby plötzlich wieder kuscheln. Abends kam sie aufs Sofa und auch nachts kuschelte sie sich wieder mit ins Bett. Das hatte sie seit der Geburt der Prinzessin seltener gemacht. Irgendwie hatten wir uns verloren. Dieses Band zwischen uns hatte irgendwie Risse bekommen, auch wenn man nicht erklären konnte wieso.

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Auch hatten wir immer öfter Situationen, in denen Abby auf ihrer Pullerwiese die Hunde in Ruhe lies und sie nicht anpöbelte. Das ist Tagesform abhängig. Letzte Woche hat sie aber alleine bei mir 3 Hunde ignoriert, die in unmittelbarer Nähe waren. Gott war ich stolz.

Tja. Aber haben wir das auf die Bachblüten geschoben? Ehrlich gesagt nein. Ehrlich gesagt hatte ich gedacht, die Tropfen wirken bei uns nicht. Susanne hatte uns im Vorfeld schon informiert, dass es bei Abby wohl recht lange dauern kann, bis wir eine Verbesserung merken. Daher war ich auch nicht böse oder enttäuscht.

Und dann hatte ich mein zweites Gespräch mit Susanne und wir gingen alles durch, was ich beim ersten Telefonat von mir gegeben habe. So fragte sie mich, ob Abby denn immer noch so viel Fiepen würde. Da kam ich ins Stottern. Fiepen? Macht sie gerade nicht. Hat sie das damals so extrem gemacht, dass ich es erwähnt hatte? Offensichtlich. Das hatte ich vergessen.

Susanne fragte mich, ob sich Abby noch so sehr leckt und säubert. So erklärte ich, dass Abby ja läufig war. Bis mir auch dann wieder einfiel, dass das zu den Zeiten unseres ersten Telefonats wirklich extrem war. Auch das hatte nachgelassen. Auch während der Läufigkeit war es nicht extrem.

Und dann fiel mir noch etwas ein. (Ich muss ja wirklich sagen, ich bin momentan so vergesslich, es nervt mich selber). Ich erzählte Susanne, dass ich Abbys Schilddrüsentabletten reduziert hatte. Eines, was mir Susanne über Bachblüten auch erzählte war, dass man mit der Gabe eventuell Medikamente reduzieren kann. Das wollte ich im Rahmen meines Testes natürlich auch rausfinden, ob das klappte – wenn ich sonst schon „nichts merkte“. Also habe ich ihre Abenddosis um eine viertel Tablette reduziert. Das hatte ich bereits in der Vergangenheit schon ein paar Mal versucht, es aber nach ein paar Tagen immer wieder aufgegeben, weil Abby dann wieder in alte Verhaltensmuster zurückfiel. Das war dieses Mal nicht so. Abby bekommt jetzt seit bald 2 Wochen eine viertel Tablette weniger und sie benimmt sich genauso wie vorher. Vielmehr hatte sie vor meinem Test auch einige Anzeichen, wie plötzliches Hecheln, was auf eine Überodsierung hindeuten.

Bachblüten für Hunde – Unser Fazit

Wenn mich jetzt also jemand fragen würde „Und, würdest du Bachblüten für Hunde empfehlen“, so hätte ich vor dem Telefonat mit Susanne wohl den Kopf schief gelegt und gesagt „Joah, keine Ahnung – hilft bei uns nicht viel.“

Seit dem Telefonat sind mir aber ganz kleine Dinge in Abbys Verhalten aufgefallen, die sich geändert haben. Abby ist wieder kuschelig geworden, ohne dass wir irgendwas geändert haben.

Sie leckt sich weniger, fiept nicht mehr. Auch hier gab es keine Änderung oder ein Training. In unserem Tagesablauf hat sich nichts geändert.

Und was ich am erstaunlichsten finde: Abby kann etwas weniger von ihren Tabletten bekommen. Das ist der Wahnsinn! Ich habe zu Susanne am Telefon schon gesagt, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass das tatsächlich von den „paar Tropfen“ kommen kann. Aber seit dem zweiten Telefonat ist mir bewusst geworden, dass sich wirklich einiges geändert hat.

Wir haben jetzt eine angepasste Mischung bekommen und werden diese nun bestellen und die Bachblüten weiter geben. Nach zwei Monaten hat sich wirklich schon einiges getan und ich bin wahnsinnig gespannt, was noch kommen wird.

Für alle, die Bachblüten auch einmal testen möchten, kann ich Susanne wirklich sehr empfehlen. Sie nimmt sich wahnsinnig viel Zeit für euch und steht euch bei Fragen jederzeit zur Seite. Ihr könnt euer kostenloses Ersttelefonat mit ihr hier buchen.

Habt ihr Bachlüten schon einmal getestet? Wie haben eure Hunde darauf reagiert?

Eure Dini

2 Kommentare

  • Christiane Schreiter

    Hallo,
    mein Hund Spike hat auch ein Problem mit der Schilddrüse und ein noch viel größeres mit der Bauchspeicheldrüse. Er kommt aus Rumänien, ist auf der Straße im Alter von 8 Wochen aufgelesen worden und sehr geprägt von schlechten Erfahrungen in seinen ersten zwei Monaten (dazu gehörte auch Parovirose). Ich bin auch bei Susanne gelandet und habe eine Phase von zwei Monaten und etwas mehr mit einer von Susanne empfohlenen Bachblütenmischung hinter mir, bzw. Spike hat sie hinter sich – und die Behandlung geht noch weiter. Die positiven Veränderungen bei Spike sind deutlich spürbar und ich vertraue ganz auf die Fortsetzung der Therapie, durch die Spike seine weiterhin bestehenden Ängste und merkwürdigen Verteidigungsstrategien (meiner Person) auf die Dauer ablegen wird.
    Ich würde nun gern von dir wissen, was die Schilddrüsenstörung bei deinem Hund noch alles bewirkt außer Lecken und Fiepen, weil ich dachte, dass Spikes bisweilen geradezu hysterische Temperamentsausbrüche auch ihre Ursache in der Schilddrüsenfehlfunktion haben könnten. Hat sich aber durch die Medikamente nicht verändert, nur die Bachblüten haben eine deutliche Wirkung gezeigt.
    Viele Grüße Christiane

    • Dini

      Hey Christiane,

      oh ja, hysterische Temperamentsausbrüche kenne ich… Ich weiß also was du meinst.
      Auch die haben wir tatsächlich. Wir geben jetzt seit knapp 2 Monaten die Bachblüten (noch die 1. Mischung, die hielt bei uns irgendwie ewig). Gestern hatte ich ein Dogscooter-Seminar und dabei musste Abby 20 Minuten warten. Das wäre so ein Fall von Temperatmentsausbrüchen gewesen früher. Gestern hielt es sich in Grenzen. Ja, sie war immer noch laut, hat aber irgendwann auch ihr Ding gemacht und ist Schnüffeln gegangen…

      Also bei uns funktioniert momentan sehr gut ein Mix aus: Tabletten in Wohlfühldosis (wobei ich da gerade dabei bin noch mehr nach unten zu dosieren), Liebestoll von MycAni und die Bachblüten. Gerade bin ich mehr als glücklich über die Veränderungen und kann das irgendwie noch gar nicht greifen.

      Liebe Grüße
      Dini

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