Meine Party in der Box

Hallo ihr Lieben,

hattet ihr auch so ein erlebnisreiches Wochenende wie wir? Bei uns stand eine große Feier an mit ganz vielen Gästen. Wenn man das Hunekind fragt, zu vielen Gästen.

Sobald es an der Tür klingelt, wird sie ganz aufgeregt. Daran konnten wir in der letzten Zeit arbeiten, so dass sie sich da nicht mehr so hochfährt. Nun wussten wir aber, dass viel Besuch kommt, vor allem meine Eltern. Und dann kriegt man das Hundekind unter normalen Umständen nicht wieder runter. Ständig hat sie das Gefühl, auf alle aufpassen zu müssen, bei jeder Bewegung die jemand macht, ist sie zu 110% da. An Ausruhen also nicht zu denken.

Da wir im Training zum Thema entspannen große Fortschritte gemacht haben und mein Auto immer noch dank entladener Batterie nicht fahrtüchtig ist, steht die Box immer noch im Wohnzimmer. Also musste sie heute als Partyraum für Abby herhalten.


Wie Abby es in den letzten Wochen gelernt hatte, entspannte sie in der Box recht schnell. Da wir wussten, wann der Besuch in etwa kommen würde, konnten wir sie auch schon vorher in die Box bringen. So war sie schon entspannt, als es an der Tür klingelte. Einzig ein Besucher ließ es sich nicht nehmen, noch ehe er richtig drin war, das Hundekind in der Box zu streicheln und wieder aufzustacheln. Ein paar Worte tacheles, dass Abby da nicht umsonst drin liegt und schon war Ruhe.

Der Besuch verzog sich dann auf die Terrasse und Abby konnte in Ruhe abschalten und ihre Freiheit in der Box genießen. Ich sage bewusst Freiheit, denn sie brauchte sich keine Sorgen machen, dass sie die Besucher vor gefährlichen Drachen und blutrünstigen Dämonen beschützen müsse. Da es am Samstag aber so warm war, bin ich nach relativ kurzer Zeit wieder zu ihr rein. Die Terrassentür verschlossen, sollte Abby erst einmal etwas trinken. Kaum habe ich die Tür der Box wieder aufgemacht, kam sie langsam und entspannt wieder raus. Hatte ich sie doch gerade erst geweckt.


Ein paar Schluck hat sie sogar getrunken, aber wohl eher weil ich sie drum gebeten habe und dann ging sie gemütlich wieder Richtung Box. Aber wirklich ganz gemütlich. Ein kurzer Blick aus der Terrassentür raus, was da los ist und dann ging es wieder ruhig zu mir.

So ruhig hatte ich sie noch nie erlebt, wenn Besuch da war. Also wagte ich das Experiment und machte die Terrassentür auf. Gerechnet habe ich damit, dass sie gleich rausrennt und an allen schnubbert und auf 180 ist. Und was ist passiert? Nichts. Sie hat mich angeguckt, ich bin vor ihr raus und sie ist langsam gefolgt. Dann hat sie sich etwas abseits ein Plätzchen gesucht, hat eine Rinderkopfhaut bekommen und hat sie in Ruhe gefressen. Auch den Rest des Abends blieb sie extrem entspannt und ging sogar ins Wohnzimmer, obwohl alle noch draußen waren.

Der Samstag war also ein riesen Sprung in Sachen Entspannung. Nun wagen wir uns an das nächste Projekt: Deckentraining draußen. Dazu wird in den nächsten Tagen hoffentlich eine schicke Decke genäht und dann berichten wir weiter.

Wie sieht das bei euch aus? Sind eure 4Beiner auch aufgeregt, wenn sich Besuch angemeldet hat oder sind sie von vornherein so entspannt wie Abby am Ende?

Eure Dini

Shopvorstellung Glückshund.dog - Werbung -

Hallo ihr Lieben,

ihr fleißigen Leser könnt euch ja sicherlich daran erinnern, dass ich bei der House of Dogs auf der Suche nach einem schönen Halsband oder einer schönen Leine für das Hundekind war, aber nichts gefunden hat was "Nimm mich" gerufen hat. Die liebe Sabrina von Dietutnichts hat mir bei meiner Suche zwar geholfen, hatte aber auch nichts wirklich schönes gefunden. Und so kam es, dass sie mir anbot, etwas schönes für das Hundekind zu machen. Die liebe Sabrina hat nämlich nicht nur einen Blog und ist Anwältin, nein nebenbei ist sie auch noch eine begnadete Hundezubehördesignerin. Und daher ist es mir eine Ehre und eine Freude, euch heute zu zeigen, was sie mir da gezaubert hat.

Glueckshund macht Hunde und Frauchen glücklich!


Da ich auf der Suche nach einem Halsband und einer Leine war lag es natürlich für Sabrina nah, mir ein Set zu machen. Nun mussten wir nur auf die Suche nach den Materialien gehen. Die sind für Sabrina besonders wichtig. Sie verwendet immer nur das Beste vom Besten. So setzt sie nicht auf die günstigsten Rohmaterialien sondern guckt, dass die gefertigten Hundezubehöre auch für jeden Hund geeignet sind.


Von der 1a Qualität der Produkte konnte ich mich nun auch überzeugen und ehrlich gesagt fiel sie mir auch gleich ins Auge. Wie ihr ja wisst, mache ich auch gerne mal etwas für Abby selber und somit weiß man dann, worauf man achten sollte. Ihr glaubt gar nicht, was manchmal für Nähte oder Materialien bei fertigen Halsbändern und Co. im Laden genutzt wird. Daher war ich gleich sehr begeistert von den genutzten Karabinern. Die sind sehr robust, lassen sich aber sehr gut öffnen und schließen und passen vor allem perfekt zu Abbys Größe. Sie sind also weder zu klein, noch zu groß.


Bei dem Halsband handelt es sich um Biothane. Mit diesem Stoff hatte ich schon sehr lange geliebäugelt, das orange, das man in den meisten Läden zu kaufen gab, sagte mir aber nicht zu. Jetzt haben wir passend zu Abby, ein schönes türkisenes Halsband mit goldenen Ringen, Schrauben und Karabinern. Durch die 2 Ringe an den jeweiligen Enden lässt es sich mit einem Karabiner ganz einfach schließen und sieht somit mehr als wunderschön aus!




Die Leine besteht aus Paracord. Die meisten Leinen, die ich zu kaufen gesehen haben, waren mir für Abby zu dünn. Gerade, wenn sie sich doch noch einmal in die Leine hängt möchte ich sicher gehen, dass es das Hundekind auch hält. Bei der Leine mache ich mir absolut keine Sorgen. Und wisst ihr was das Beste ist? Sabrina hat den Shop heute gerade mit neuen Leinen aufgefüllt.



Ich könnte an der Stelle noch stundenlang weiterschwärmen von dem Set, möchte euch aber noch mehr über den Shop erzählen.

Seit dieser Woche gibt es ganz viele, neue Produkte. So könnt ihr neben schicken Beuteln, Halsbändern und Leinen, auch personalisierte Leckerliebeutel, Handtücher, Decken und Knochenkissen bei ihr bestellen. Viele Produkte hat sie bereits angefertigt, die ihr im Shop ganz einfach erwerben könnt. Sabrina berät euch aber auch gerne, wenn ihr nicht genau das gefunden habt, was ihr sucht. Individualanfertigungen wie bei uns sind also absolut gar kein Problem.

Bezahlt werden die Produkte entweder per Überweisung oder Paypal nach Erhalt der Rechnung. Sobald das Geld dann eingegangen ist, sind eure Produkte quasi schon auf dem Weg zu euch. Momentan werden sie mit der Deutschen Post verschickt und sind im Nu bei euch.

Aber warum erzähle ich euch das jetzt überhaupt? Weil Sabrina gerade eine Aktion am Laufen hat, bei der ihr 15% auf euren gesamten Einkauf sparen könnt. Sucht euch entweder etwas schönes im Shop aus oder überlegt euch, was ihr gerne hättet und schreibt Sabrina bei Facebook, dass "Dini euch schickt" und schon erhaltet ihr auf den Einkauf die besagten 15%. Die Aktion läuft noch bis zum 22. Juli 2016. Also wenn ihr noch etwas schönes für den Urlaub braucht, ist das DIE Gelegenheit schlechthin.

Eure Dini

Der Gewinner des José Arce Praxisbuches

Hallo ihr Lieben,

wusstet ihr, dass heute vor einem und vor zwei Jahren ebenfalls so wahnsinnig schönes Wetter war? Woher wir das Wissen? Na zum Geburtstag der Mama ist immer schönes Wetter. So hatten wir heute einen wundervollen Tag und möchten diesen nun noch für euch positiv enden lassen.

Das Schönste ist doch, wenn man andere Menschen auch glücklich machen kann. Daher hatten wir das Praxisbuch von José Arce verlost.


Wir waren begeistert, dass viele von euch das wirklich tolle Buch gewinnen wollten und hätten es am liebsten jedem von euch überlassen. Aber leider haben wir nur eines und deswegen musste ich persönlich ran und habe auch einen Gewinner gezogen. Für alle, die dieses Mal nicht gewinnen konnten: Seid bitte nicht traurig. Das nächste Gewinnspiel steht quasi schon in den Startlöchern.

So, nun wollen wir euch aber nicht weiter auf die Folter spannen. Der Gewinner von dem Praxisbuch von Josè Arce ist:

Jasmin von Sheltiebailey

Wir gratulieren euch ganz herzlich. Die E-Mail an euch geht gleich raus.

Liebe Grüße und genießt noch diesen wunderschönen Tag.

Eure Abby

Werbung Foodprint Nassfutter

Hallo ihr Lieben,

heute dürfen wir euch über unsere Erfahrungen mit dem FoodPrint Nassfutter berichten. Vielleicht habt ihr darüber schon einmal auf dem ein oder anderen Blog gelesen, heute möchten wir euch aber gerne auch noch unsere Erfahrungen erzählen.



FoodPrint ist ein Nassfutter, dass es ausschließlich bei Fressnapf zu kaufen gibt und das besondere an dem Futter ist, dass man laut Werbeversprechen herausfinden kann, wo die einzelnen Zutaten des Futters herkommen. Und genau das hat uns neugierig gemacht! In dem Futter wird wohl nur Fleisch und Obst/Gemüse aus Deutschland verwendet, das natürlich Lebensmittelqualität hat. Auch die Verarbeitung findet ausschließlich in Deutschland statt. Insgesamt gibt es das Futter in den Geschmacksrichtungen "Rind mit Kürbis und Zucchini", "Huhn mit Apfel und Steckrübe", "Pute mit Rote Beete und Sellerie", "Pute mit Kalb mit Karotten und Rotkohl" sowie "Rind mit Hering und Kartoffeln und Spinat".



Als Auszug möchten wir euch die Inhaltsstoffe von "Huhn mit Apfel und Steckrübe" an der Stelle kurz aufschlüsseln:

70% Huhn (22% Fleisch, 15% Mägen, 11% Lebern, 8% Hälse, 7% Herzen, 7% Fett), 23,35% Trinkwasser, 2% Apfel, 2% Steckrüben, 1,15% Mineralstoffe, 0,1% Sonnenblumenöl.

Analytische Standteile:
11% Protein, 8,9 % Fettgehalt, 1,8% Rohasche, 0,2 % Rohfaser, 76,5 % Feuchtigkeit, 0,35% Calcium, 0,32% Phosphor.

Mh.. Ganz ehrlich? Ungeachtet dessen, dass in viel zu viele Innereien zu dem Huhn dazugezählt werden, ergeben die Prozentzahlen gerade einmal 98,6%. Die anderen 1,4 % Inhaltsstoffe muss man auf einer gesonderten Tabelle suchen.

Diese nennen sich Zusatzstoffe. Diese belaufen sich bei folgender Sorte wie folgt:
Vitamin A 8625 IE, Vitamin D3 575 IE, Spurenelemente: Kupfer (Kupfer-(II)- sulfat, Pentahydrat) 2,2 mg, Jod (Kaliumjodid) 4,2mg, Mangan (Mangan-(II)-sulfat, Monohydrat) 31mg,Zink (Zinksulfat Monohydrat) 137,1 mg.

Was uns dennoch nicht gefällt ist die große Menge an Wasser. Daher wurde bei FoodPrint nachgefragt, wieso eine derartig große Menge dem Futter zugeführt wurde. Die Antwort lautet wie folgt:
·         Das Wasser wird aus produktionstechnischen Gründen eingesetzt, das ist bei jedem Nassfutter so, wird jedoch nicht immer deklariert. Foodprint ist es wichtig, alle Gehalte der Zusammensetzung anzugeben, daher wird auch der Flüssigkeitsanteil deklariert. Des Weiteren wird das Wasser benötigt, um das Futter geschmeidig zu machen, was Nassfutter ausmacht und ebenso der Verdaulichkeit dient.
Nun ist es doch aber so, dass beim Verarbeiten von Fleisch immer Wasser austritt. Jeder der schon einmal Fleisch angebraten hat, weiß das. Wieso muss dann also noch derart viel Wasser dazu gegeben werden?


Was uns aber bei dem Futter wirklich neugierig gemacht hat war die Sache mit der Nachverfolgung der einzelnen Inhaltsstoffe. Das funktioniert über einen QR-Code, den man mit dem Handy einlesen kann. Dann wird man auf eine Website weitergeleitet und muss dort einen Code eingeben, der auf dem unteren Deckel der Dose aufgedruckt ist.



Somit kann man für jede Dose individuell nachvollziehen, wo die Zutaten herkommen. Gerne zeigen wir euch an der Stelle, was bei uns angezeigt wurde:

Nur kurz für euch zur Info: Die Bestandteile des Huhns kamen alle aus Haren. Auf den Dosen ist eindeutig abgedruckt, dass man die Herkunft der Inhaltsstoffe nachvollziehen kann. Bei näheren Informationen zu der Kooperation wurde mir aber gleich gesagt, dass eine Nachverfolgung nur bis zum Zerlegungsbetrieb möglkich ist. Als Verbraucher hätte ich anhand der Informationen auf den Dosen vermutet, dass mir tatsächlich aufgezeigt wird, woher das Huhn in diesem Falle kommt. Daher habe ich dennoch einmal gegoogelt, was es für Hühnerfarmen- und Zerlegungsbetriebe in Haren gibt. Anhand der Landkarte, die einem ebenfalls angezeigt wird (zeige ich euch weiter unten), konnten wir eine Hühnerfarm ausmachen, die es sein KÖNNTE. Und auf dieser Website habe ich einen Imagefilm zur Haltung der Hühner gefunden. Um es kurz zu sagen: Viele Hühner, die in einer Halle ohne Fenster gehalten werden. Da es hierzu aber keine genauen Informationen gibt, ist das nur eine Mutmaßung.


Zu dem Pressungs- und Herstellungsbetrieb habe ich im Netz sogar gar keine Informationen gefunden. An der Stelle hätte ich mir tatsächlich absolute Transparenz gewünscht. Wenn man schon mit so einem System anfängt, dann sollte man es auch konsequent umsetzen und nicht mit verschlüsselten Informationen so tun, als könne man nun wirklich nachverfolgen, wo die einzelnen Zutaten herkommen.

Unser Fazit


Das Prinzip, dass man die einzelnen Zutaten zurückverfolgen kann, finde ich super. Richtig klasse sogar! Ich möchte für unsere Lebensmittel auch wissen, wo sie herkommen. Daher unterstützen wir lokale Bauern und Geschäfte, statt alles blind zu kaufen. Das wünschen wir uns auch für das Hundefutter. Auch wenn wir nie Veganer werden, so möchten wir dennoch mit dem Kauf von Produkten die artgerechte(re) Haltung von Nutztieren unterstützen. Das können wir anhand der von FoodPrint gegebenen Daten leider nicht. Das System hätte eine absolute Revolution sein können. Leider ist sie das nicht geworden, was wir sehr, sehr schade finden!Eigentlich wollten wir an der Stelle 2 von 5 Abbys geben. Da aber das Futter ja noch recht neu auf dem Markt ist und weil wir sowohl in der Rezeptur und den Inhaltsstoffen als auch in dem Nachverfolungsprinzip Verbesserungspotential sehen, gibt es 3 von 5 Abbys.


Eure Dini


10 Dinge, die ihr noch nicht von uns wusstet

Hallo ihr Lieben,

die liebe Nicole von Moe&Me hat damit angefangen, viele haben mitgemacht und auch wir möchten euch ein paar Dinge über uns erzählen, die ihr noch nicht wusstet.




5 Dinge über die Mama, die ihr noch nicht wusstet:

1. Die Mama hat im Walt Disney World gearbeitet, das könntet ihr vielleicht schon mitbekommen haben. Da sie seit dem aber so einen Disney-Knall hat, heißen alls Haustiere wie ein Disney-Charakter.

2. Die Mama isst ziemlich komische Sachen, die andere gerade mal essen, wenn sie ein Baby im Bauch haben. Ihr wollt Beispiele? Chips mit Pudding, Käsewurst mit Schokolade oder Brot mit Leberwurst bestrichen, mit Käse belegt und in der Mikrowelle warm gemacht.

3. Wenn die Mama könnte wie sie wöllte, hätten wir wohl noch einen 2. Hund.

4. Die Mama ist vor Geburtstagen immer ganz aufgeregt, weil sie so neugierig ist, was sie geschenkt bekommt.

5. Wenn die Mama groß ist, wird sie Tierphysiotherapeutin.


5 Dinge über mich, die ihr noch nicht wusstet:

1. Als es an meine Namensfindung ging stand Abby ganz schnell fest. Wenn man den Papa fragt wurde ich nach Abby Sciuto aus NCIS benannt. Daher hatte die Mama wohl den Namen auch, hat ihn aber erst abgenickt, als sie nachgesehen hat, dass auch ein Disneycharakter so heißt.

2. Für eine Hündin bin ich mit meinen 61cm Schulterhöhe richtig groß. Unsere Züchterin hatte schon Angst, dass ich noch größer werde.



3. Ich mag Obst. Aber meistens nur dann, wenn ich es entweder nicht darf oder keiner guckt. Wenn es mir einfach so hingegeben wird, dann ist Obst meistens langweilig.

4. Wenn ich abends müde bin gehe ich ins Bett. Da die Schlafzimmertür wegen dem Minimenschen eh offen steht ist das auch kein Problem. Wenn sie doch irgendwie mal zu sein sollte, kann ich sie aber auch aufmachen - übrigens die einzig Tür die ich aufmache. Und dann schlafe ich schon einmal vor bis die 2Beiner kommen.

5. Wir haben ein neues Trainingsziel. Im Jahr 2017 findet die Welthundeausstellung in Leipzig statt. Bis dahin trainieren wir jetzt und wollen tatsächlich noch einmal ausstellen.


Wollt ihr noch mehr über uns wissen? Dann sagt bescheid.

Eure Abby


Leseempfehlungen der Woche

Hallo ihr Lieben,

in diesem Internet gibt es unzählige Hundeblogs. Das sind unzählige Hundeblogs, die sich ständig die Mühe machen und ganz tolle Artikel schreiben. Natürlich kann man nicht jeden kennen. Wir durchforsten das Netz aber jede Woche wieder auf tolle Artikel, die wir euch in unserer Leseempfehlung zeigen können. So auch diese Woche!


Das Hundebloghaus findet das Wetter momentan richtig doof. Kühlere Temperaturen, viel Regen - eigentlich ist das doch Herbstwetter. Und was macht man im Herbst ganz viel? Richtig, lesen! Wie praktisch also, dass es diese Woche eine Anleitung für ein hündisches Lesezeichen gibt.

Aber was macht man eigentlich mit dem Hund bei dem Wetter? Schwimmen auf dem Feld? Tauchen auf den Straßen? Wie wäre es mit Tricksen? Hundebengel Charly hat sich das zur Aufgabe gemacht und zeigt euch seinen Trainingsstand.

Könnt ihr euch noch daran erinnern wie die Zeit war, bevor eure Fellnase bei euch eingezogen ist? Rico von Gassireport erzählt euch heute wie es bei ihm war.

Und zu guter Letzt möchten wir euch noch einmal an unser Gewinnspiel erinnern bei dem ihr noch fleißig mitmachen könnt.

Eure Abby

Wäre es anders?

Hallo ihr Lieben,

Mittwoch Abend lagen das Hundekind und ich zusammen im Bett. Der Minimensch hat noch geschlafen und der Papa war gerade duschen. Das sind immer ein paar Minuten, die nur uns beiden gehören und wir liegen zusammen im Bett und wenn Abby es möchte, dann wird gekuschelt.

An diesem Abend lag sie dann für einen Moment da und guckte ganz nachdenklich und genau in dem Moment kam mir der Gedanke "Wie wäre es wohl mit Nala geworden?"



Für diejenigen, die die Geschichte nicht kennen, hier noch einmal die Kurzfassung. Am 27. Juni 2012 waren wir das erste Mal bei unserer lieben Züchterin. Eigentlich wollten wir nur Welpen gucken, da wir am nächsten Tag einen Termin bei einer anderen Züchterin hatten. Den Termin hatten wir nach dem Besuch abgesagt. Zum einen, weil wir unser Herz schon verloren hatten, zum anderen weil wir uns bei ihr gut aufgehoben gefühlt hatten. Es passte einfach alles. Ein paar Stunden nach unserem Besuch riefen wir wieder bei ihr an und sagten, dass wir unser Herz an die kleine Maus mit dem gelben Halsband verloren hatten und sie nehmen würden. Sie hatte nichts dagegen und so sind wir danach jede Woche hingefahren und haben unsere Maus besucht. Die kleine mit dem gelben Halsband war nicht Abby, sondern bekam den Namen Nala. Abby wollte nie etwas von uns wissen, schaute uns nie mit dem Hintern an. Brauchte sie auch nicht, wir hatten unser Herz ja Nala geschenkt. Sie freute sich jedes Mal mehr wenn wir kamen, hörte schon auf ihren Namen und konnte bereits "sitz". Eine Woche bevor wir Nala endlich zu uns holen durften bekamen wir einen Anruf von unserer Züchterin. Die Maus ist den Morgen gestorben. Meine ganze Welt ist in diesem Moment zusammengebrochen. Die nächsten zwei Tage weinte ich nur noch. An Essen war nicht zu denken. Meinen größten Wunsch, den ich mir nach 24 Jahren endlich erfüllen wollte, zerplatzte wie eine Blase. So lange hatte ich auf meinen ersten Hund gewartet und dann stirbt sie eine Woche bevor sie zu uns ziehen durfte. Eigentlich wollte ich mich dann nur von dem Wurf und auch von unserer Züchterin verabschieden und ihr noch einmal für alles danken. Am Telefon hatte sie bereits gesagt, dass sie uns gerne den Welpen mit dem grünen Halsband geben würde, aber ich lehnte ab. Man nimmt ja nicht ein "Spielzeug", nur weil das andere kaputt ist. Kaum kamen wir aber zu unserem letzten Besuch ins Wohnzimmer, saß dieser kleine Welpe mit grünem Halsband vor uns und ging für den Rest des Tages nicht mehr weg von uns weg. Ich bin mir nach wie vor sicher, dass sie uns sagen wollte "Ich möchte zu euch". Und so gab ich verwirrt, unvorbereitet und auf mein Herz hörend dem kleinen Hundekind recht und sagte unserer Züchterin, dass wir sie doch nehmen würden. Eine Woche später holten wir sie dann ab, unsere kleine Abby.



Inzwischen sind wir mit Abby durch gute und schlechte Zeiten gegangen. Wir haben mit ihr die Hundeschule besucht, waren impfen, haben ihr gezeigt was Urlaub bedeutet und haben sie groß gezogen. Inzwischen ist sie eine großartige große Schwester und meine beste Lehrerin. Mit ihrer Leinenaggression ist es nicht nicht immer einfach mit ihr, aber wir arbeiten daran und machen Fortschritte.

Dennoch kam mir am Mittwoch Abend kurz in den Kopf, wie es wohl mit Nala wäre. Ich fragte mich nicht, ob es einfacher mit ihr wäre, aber wie unser Alltag mit ihr aussehen würde. Wäre sie auch so toll zum Minimensch? Wie wäre sie an der Leine gelaufen? Hätten wir mit ihr auch Erziehungsprobleme gehabt, wenn ja welche? Und vor allem: Würden wir auch abends so schön zusammen im Bett liegen können?

In dem Moment legte Abby ihren Kopf anf meine Schulter und schleckte mir kurz über die Wange als wolle sie mir sagen, dass Nala ja bei uns ist und uns immer beschützt und auf uns herab guckt. Ich habe ihr dann einen Kuss auf die Nase gegeben und ihr kurz in die Augen geguckt.



In dem Moment ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass wir damals alles richtig gemacht haben und dass es richtig war, auf mein Herz zu hören.

Eure Dini