Getestet: Dyson Big Ball -Werbung-

Hallo ihr Lieben,

Abby ist nun schon gefühlt seit einer Ewigkeit im Fellwechsel und auch wenn wir inzwischen das Schlimmste geschafft haben, ab und an fällt immer mal noch ein Haarbüschel auf den Boden. Und an der Stelle stellt sich sicher jedem Hundebesitzer die Frage: Wie krieg ich die Wohnung wenigstens etwas sauber? Wir durften den Dyson Big Ball Staubsauger testen und erzählen euch heute, wie wir die letzten Wochen damit gefahren sind.



Der Dyson Big Ball


Bevor ich euch etwas über unsere Erfahrungen mit dem Dyson berichte, möchte ich euch erst ein paar grundlegende Daten zu dem Staubsauger geben:

- der Staubsauger wiegt 7,5 Kilogramm
- er hat eine Kabellänge von 6,6 Metern
- er ist ein Beutelloser Staubsauger
- die Bodendüse hat eine umschaltbare Saugkraftregulierung von "min" auf "max"
- der Körper des Staubsaugers richtet sich, wenn er umfällt, von alleine wieder auf



Im Lieferumfang sind enthalten:

- der Staubsauger an sich
- eine Treppen- und Kombidüse
- eine Polsterdüse
- ein flexibler Griff
- ein Adapter

Was ist uns aufgefallen?

Wir haben in der Wohnung Fliesen und Parkett verlegt. Lediglich im Kinderzimmer befindet sich ein kleiner Teppich. Da sich die Saugstärke nur von der kleinsten auf die größte Stufe stellen lässt, hat sich der Teppich an der Düse festgesaugt. Auf den Fliesen und dem Parkett hat er allerdings sehr gut gesaugt.

Das Umschalten von Teppich auf Hartboden (sofern man es genutzt hat), funktioniert nicht immer. Die Taste hakt an der Stelle.

Die Düse - die Schwachstelle des Dyson

Die Tasten zum Einschalten und Kabel einrollen sind eher kleine Plaste-Knöpfe die dekorativ an der Hinterseite des Staubsaugers befestigt sind.

Der Dyson Big Ball wird mit einem flexiblen Griff geliefert. Dieser ermöglicht das problemlose Saugen ohne beugen - auch wenn man größer ist.


Was sind die Vor- und Nachteile zu anderen Staubsaugern?

Für diese Punkte haben wir den Dyson mit unserem No Name Staubsauger verglichen, den wir letztes Jahr zu Weihnachten bekommen haben.

Vorteile:
- Die Saugleistung: Sie ist wesentlich stärker als die unseres alten.
- Der flexible Griff: Der Griff lässt sich zum einen sehr weit ausfahren, zum anderen ist er schwenkbar. Somit können wir, als große Menschen, auch aufrecht bequem staubsaugen.
- Beutellos: der Staubsauger benötigt keine Beutel, der Vorfilter muss nicht ausgetauscht oder ausgewaschen werden und der Filter im Inneren des Staubsaugers kann man unter klarem Wasser auspülen. Das ist wesentlich umweltschonender als ständig Beutel zu kaufen.
- Die Reinigung: der Dreck lässt sich ganz einfach mit einem Klick aus dem Behälter herausschütten - und muss dann nicht wieder zusammengebastelt werden

Ein Klick auf den roten Knopf und der untere Deckel des Behälters öffnet sich und der Dreck fällt ganz einfach hinaus.

- Die Kabellänge: Über 6 Meter Kabellänge sind super. Unser alters Staubsauger hatte gerade einmal 4 Meter Kabelrolle und somit mussten wir alleine um das Wohnzimmer zu saugen mehrer Steckdosen nutzen. Das können wir uns nun mit dem Dyson sparen.
- Die Behältergröße: Diese ist wesentlich größer als die unseres alten Staubsaugers. Somit passt viel mehr rein und man muss den Staubsauger nicht nach einem Raum schon wieder entleeren.
- Ein Adapter: Wenn man bereits einen Dyson sein Eigen nennt und nun auf den Big Ball umsteigen will, muss man sein altes Zubehör nicht wegschmeißen. Mit dem mitgelieferten Adapter kann es einfach weiter genutzt werden.

Nachteile:
- "An"-Knopf und der Knopf zum einrollen des Kabels: Das sind nur kleine Plasteknöpfe, bei denen man Sorge haben muss, sie abzubrechen.



- der Staubsauger ist mit seinen knapp 8 Kilo recht schwer
- ebenso ist er ein wenig lauter als unser alter Staubsauger
- die Neuanschaffung ist mit 430 Euro recht teuer

Was ist unser Fazit?


Zuallererst: Der Staubsauger saugt wirklich gut! Wir waren total begeistert davon, wie schnell er Abbys Fell eingesaugt hat und auch über die Tage keine Saugleistung einbüßte. Auch fängt der Behälter sehr viel Schmutz auf. Sobald unser alter Staubsauger voll war, musste ich erst einmal eine halbe Stunde einplanen bis ich den Behälter wieder ordnungsgemäß zusammengebaut hatte. Bei dem Dyson muss man nur einen Klick tätigen und schon ist der Behälter geleert und weider zusammengebaut hat. Außerdem ist der bewegliche Griff absolut genial. Wir oft mussten wir gebückt staubsaugen, was mit der Zeit zu Rückenschmerzen geführt hat. Das ist mit dem Dyson Geschichte. Außerdem kommen wir dank des längeren Griffs auch viel besser an schwierige Stellen.



Einzig, dass er so schwer ist und die Knöpfe sehr filigran wirken, dämpft die Euphorie für den Dyson. Schlussendlich müssen wir aber sagen: Wir finden den Dyson ganz toll, er hat uns das Putzen während des Fellwechsels sehr erträglich gemacht. Ob man dafür allerdings über 400 Euro bezahlen muss, dass muss am Ende jeder für sich entscheiden. Von uns gibt es aufgrund der Plasteknöpfe und des hohen Anschaffungspreises 4 von 5 Abbys. Saugen mit dem Dyson ist angenehmer und einfacher, aber ob wir ihn für den Preis gekauft hätten, können wir an der Stelle nicht sagen.



was sagt ihr, würdet ihr euch so einen teuren Staubsauger kaufen?

Eure Dini

Jobs mit Dogs Hundefotograf

Hallo ihr Lieben,

nachdem wir euch bereits den tollen Job des Hundebuchautoren vorstellen konnten, möchten wir unsere Blogreihe gerne weiterführen und euch einen nächsten, spannenden Job mit Hunden präsentieren.



Der Hundefotograf

Dieses Mal freut es uns sehr, dass wir jemand ganz besonderen für unser Interview ergattern konnten. Nämlich Mareike Konrad aus Leipzig. Sie ist nicht nur die wohl bekannteste Hundefotografin in und um Leipzig, nein, ohne sie würde es diesen Blog vielleicht gar nicht geben. Als ich das erste Mal vor vielen Jahren etwas von Mareike hörte (oder besser sah) erzählte und schwärmte sie in einem Forum von ihrer Hündin Java - einer weißen Schweizer Schäferhündin. 
Mit Java fing damals alles an.

In diesem Moment war es um mich geschehen, ich war absolut verliebt in diese Rasse und der Rest ist Geschichte. Umso mehr freut es uns, dass der Kontakt zu Mareike geblieben ist und sie sogar unsere Hochzeitsfotos gemacht hat. Aber wer ist Mareike überhaupt? 
Mareike Konrad ist, wie ihr jetzt schon wisst, Hundefotografin, 28 Jahre jung und Mama von der weißen Schäferhündin Bhumi und seit einigen Wochen auch eines Minimenschen. Bhumi ist der wohl besterzogenste Hund den es auf dieser Welt gibt und so ist es nicht verwunderlich, dass Mareike sich selbst als "Perfektionist und Chaoskind zugleich" beschreibt. Aber befassen wir uns jetzt näher mit dem Beruf des Hundefotografen: 
Hundekind Abby: Wenn dich andere fragen was du beruflich machst, was erzählst du denen?
Mareike: Auf die Frage nach meinem Beruf antworte ich natürlich sehr gern, denn nur allzu oft ernte ich auf meine Antwort erstaunte Blicke. Ich bin Fine Art Hundefotografin und ich liebe meinen Job. Vor ein paar Jahren noch amüsierte das die Leute sehr, niemand hielt das für einen ernstzunehmenden Beruf, mittlerweile ist das anders. Nun ist mein Gegenüber oftmals neugierig und will mehr erfahren und da leiste ich dann auch gern etwas Aufklärungsarbeit für meinen Berufsstand ;).
Früher belächelt - heute möchte jeder eins ihrer Bilder an seiner Wand hängen haben
Hundekind Abby: Wie bist du zum Fotografieren gekommen?
Mareike: Fotografiert habe ich, wie wohl jeder andere auch, als Kind schon gern. Ich habe Alben über Alben angelegt, aber richtig ernsthaft habe ich mich erst während meines Studiums mit der Fotografie auseinandergesetzt. Ich bin Diplom-Ingenieur für Medientechnik und habe somit die Kameratechnik von der Pike auf gelernt. Doch bei all dem technischen Kram kam mir das Leben, die Seele in den Fotos immer zu kurz. 

Architektur, Landschaften, das alles war schön und gut, aber berührt haben mich die Bilder nie, ich hatte keinen Bezug dazu und somit auch keine Freude daran. Mein Leben, meine Seele wartete zuhause auf mich. Meine damalige Hündin Java. Als Java krank wurde, beschloss ich alles von ihr zu dokumentieren und von jetzt auf gleich wurde sie mein liebstes Fotoobjekt. Schnell geriet ich dabei an die Grenzen der Technik, denn jeder der mal versucht hat einen Hund im Vollsprint zu fotografieren, wird festgestellt haben, dass das gar nicht so leicht ist. Ein lieber Freund, der meine Leidenschaft zur Fotografie teilte, machte mir das größte Geschenk überhaupt und schenkte mir seine alte Fuji S2 Pro. Ein wahres Kameramonster, groß und schwer und vom technischen Stand weit hinter den heutigen Digitalkameras. Aber für mich war sie der Wahnsinn und ich behaupte bis heute, dass ich ohne diese Kamera, die über keinerlei technischen Schnickschnack verfügte, niemals die Art von Gespür und Verständnis fürs Fotografieren entwickelt hätte, wie ich es heute habe. Plötzlich machte Fotografieren Spaß, es gab immer etwas zu lachen, die Bilder meiner Hündin sprühten vor Energie und Lebensfreude, einfach weil sie war wie sie war. 

Heute sind Bhumi und Mareike ein eingespieltes Team!

Ich habe in den letzten 7 Jahren in viele Richtungen der Fotografie geschnuppert, Portrait, Akt, Landschaften, Hochzeiten, Babys, etc. aber nichts davon ging mir so leicht von der Hand, wie die Hundefotografie. Hunde schämen sich für nichts, sie finden sich auf Bildern nie zu dick, meckern nicht über Falten oder darüber, dass ihr Fell gerade nicht liegt. Und das erstaunlichste ist doch: Je verkorkster der Gesichtsausdruck, desto mehr lieben die Besitzer des Hundes das Foto.
Ich gründete bereits während des Studiums mein Gewerbe und fing an Shootings anzubieten. Es wurde ein Selbstläufer und ich bin unendlich dankbar dafür.

Hundekind Abby: Du bist inzwischen hauptberuflich Hundefotografin. Wie lange hat es gedauert, bis du davon wirklich leben konntest?
Mareike: Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass es kein langer harter Weg war. Es hat gute 3-4 Jahre gedauert, bis ich mir einen Namen gemacht hatte und allein von der Fotografie leben konnte. Ich fotografiere immer draußen in der Natur. Damit war ich, gerade am Anfang, allein auf weiter Flur, denn wetterabhängig und immer auf der Jagd nach dem perfekten Licht zu fotografieren, kann schwer sein. Somit habe ich aber auch immer Locations entdeckt, die man als normaler Mensch gar nicht entdecken würde. Einfach ist es bis heute nicht, ich denke man muss zum einen ziemlich verrückt sein und zum anderen ein Workaholic, um von der Hundefotografie leben zu wollen, aber da diese Beschreibung so ziemlich genau auf mich passt, habe ich wohl alles richtig gemacht. Mittlerweile reise ich für Shootings quer durch die Republik, bin weltweit buchbar und kann mir nichts anderes mehr vorstellen, als mit Hunden und deren Besitzern zusammen zu arbeiten.

Hundekind Abby: Für die meisten klingt ein dreistelliger Betrag für „ein paar Fotos“ recht viel. Aber was steckt da noch dahinter?
Mareike: Wie oben bereits erwähnt bezeichne ich mich als „Fine Art Fotografin“. Mein Ziel ist es nicht dem Kunden 200 digitale Bilder auf eine CD zu brennen, sondern Erinnerungen zu schaffen, die ihn auch in 10, 20 oder 50 Jahren noch begeistern. Menschen geben viel Geld für Fotografen aus, ein Menschenkind wird im Kindergarten jedes Jahr fotografiert, dann der Schulanfang, die Jugendweihe/Kommunion, Schulabschluss, Hochzeit etc. All diese Anlässe gibt es beim Hundekind nicht und dabei ist die Zeit, die ein Hund Teil unseres Lebens ist doch viel geringer, als die eines Menschen. Für mich ist ein Shooting mit sich und seinem Hund etwas einmaliges, was man eben nicht 2x im Jahr macht, sondern genau ein einziges Mal. 

Und diese Bilder dienen als Erinnerungen für immer und es ist nicht fair diese auf einer CD zu speichern, die in 10 Jahren, wenn kein Computer mehr über ein CD-Laufwerk verfügt, vollkommen nutzlos ist. Meine Kunden erwarten von mir hochwertige Fotoalben, Wandbilder und Galerien. Es ist definitiv eine meiner liebsten Beschäftigungen mit den Kunden gemeinsam eine Wandgalerie zu erstellen und diese dann überm heimischen Sofa zu platzieren. Ich arbeite mit professionellen Fotolaboren und Albenmanufakturen zusammen, meine Produkte sind teils handgefertigt und kommen aus Italien, Holland und Deutschland und diese Qualität hat natürlich seinen Preis. Meine Kunden investieren im Durchschnitt zwischen 500 und 1200 EUR in ihre Bilder. Manche Leute bezahlen ungeheuer viel Geld für Kunstwerke und Gemälde und haben im Endeffekt keinen Bezug dazu. Ein Bild vom eigenen Hund müsste demnach doch noch viel mehr wert sein… das zumindest ist meine Logik, denn ich weiß was mir die Bilder meiner verstorbenen Hündin bedeuten. Sie sind unbezahlbar und ich finde es schön, dass sie in unserer Wohnung präsent ist, obwohl sie nun schon 4 Jahre nicht mehr bei uns ist und nie in dieser Wohnung gelebt hat. Es ist als wäre ein Teil von ihr immer noch da.
Heute ist Bhumi Mareikes Lieblings-Vierbeinermotiv
Hundekind Abby: Was würdest du jedem raten, der Hundefotograf werde möchte?
Mareike: Die Hundefotografie wird momentan immer populärer und nicht wenige scheitern am Versuch sich selbstständig zu machen. Ich denke es gibt zwei entscheidende Fragen, die ein angehender Hundefotograf für sich selbst beantworten muss. Warum will ich Hundefotograf werden? und Was bin ich bereit dafür zu geben? Dabei gibt es kein richtig oder falsch, aber ich kann aus eigener Erfahrung und der vieler Kollegen sagen, dass es kein leichter Weg sein wird. Ein erfolgreicher Fotograf hat immer eine Reise zu sich selbst hinter sich. Es bringt nichts Erfolgsrezepte zu kopieren und anderen Fotografen nachzueifern, man muss selbst kreativ werden, sich immer wieder neu erfinden und seinen eigenen Stil kreieren. 

Man muss sein, wie andere nicht sind, sich abheben aus der Masse und auch wenn es hart ist, man muss einsehen, dass es nicht reicht nur gute Fotos zu machen. 90% meiner Arbeit als Hundefotografen besteht aus Buchhaltung, Marketing, Networking und dem Beantworten von gefühlten 100 Emails am Tag. Die 10% die Fotografieren und Bildbearbeitung einnehmen, sind dagegen wie Urlaub. Tja und dann sind da noch der eigene Hund, der gerne raus würde, das Kind, das gewickelt und gestillt werden will, die Familie und Freunde, die dich seit Wochen nicht gesehen haben und der Partner, der glaubt du liebst den PC mehr als ihn und schon wieder den nächsten Urlaub mit zahlreichen Shootings verbinden muss. Es ist nicht einfach, ich denke Hundefotografin zu sein ist kein Beruf sondern Berufung, man richtet sein Leben danach aus und nicht nur Montag-Freitag jeweils 8 Stunden und das geht nur, wenn man seinen Job wirklich liebt. 

Wenn ihr jetzt genauso verliebt in Mareikes Fotos seid wie wir, könnt ihr gerne mal bei ihr auf der Website vorbeischauen. Kennt ihr noch gute Hundefotografen oder seid ihr selber einer?

Eure Abby und Dini

Die Hund&Katz 2016

Hallo ihr Lieben,

am Wochenende war in Leipzig wieder mal der Bär, oder besser der Hund, los. Die diesjährige Hund&Katz fand statt. Das ist die Leipziger Haustiermesse die jedes Jahr in der Leipziger Messe stattfindet und vom VDH veranstaltet wird. Wir haben uns Samstag auf den Weg gemacht um uns die Messe dieses Jahr wieder einmal anzusehen. Vor drei Jahren waren wir das erste Mal dort und nachdem wir letztes Jahr pausiert und ich inzwischen einige andere Messen besucht hatte, hatte ich die Hoffnung, dass sich einiges geändert hat.

Hauptgrund für die Messe ist die Hundeausstellung. Dieses Jahr wurden 6.250 Hunde gemeldet - das war Melderekord. Wir hatten die Möglichkeit auf einem Ausstellerparkplatz parken zu können und kamen von dort direkt in die Halle, in der die Ausstellungen stattfanden.


Auf über 20 Ringen wurden die Hunde zwischen 9 und 15 Uhr ausgestellt und um den Sieg gehofft. Bei jeder Ausstellung wurden die Hunde, die vorher von ihren Besitzern angemeldet wurden, in den Ring gebeten, dann gab es eine Zahnkontrolle. Jeder Hund der dabei wegzuckt hat eigentlich schon verloren. In der Ausstellungsszene muss sich jeder Hund von jedem ins Maul gucken lassen. Dann wird der Hund vom Ringrichter abgetastet und es erfolgt eine Gangprobe. Dabei müssen Hund und Herrchen vom Ringrichter vorgegebene Strecken laufen. Das kann eine gerade Strecke oder aber auch ein Kreis sein. Wenn mehrere Hunde im Ring sind gibt es noch ein Kreislaufen und es wird entschieden, welcher Hund gewonnen hat.


Übrigens ist nicht enscheidend, welcher Hund die anatomisch besten Merkmale aufweist sondern es kommt auf die persönlichen Vorlieben der Ringrichter an. Das schöne war: Wir konnten nicht einmal beobachten, dass ein Hund in den Ring gezwungen wurde oder man sonst grob mit den Tieren umgegangen war. Stattdessen saßen sowohl Mensch als auch Hund die ganze Zeit um den Ring rum und warteten darauf, ausgestellt zu werden.

Direkt neben den Ringen ging es weiter in die "Fun"-Abteilung. Soll heißen: hier gab es die ganzen Stände und die Showbühne.

Pedigree, Royal Canin und Eukanuba - die großen Marken durften natürlich nicht fehlen.

Die ersten (und auch größten) Stände waren die bekannten Marken von denen wir nichts halten. Ich fand es immer noch traurig zu sehen, wie viele Hundehalter nicht wissen, dass das Futter qualitativ nicht hochwertig ist und sich über die Messe-Angebote so freuten und so viel kauften wie irgends möglich.

An sich gab es im großen und ganzen wieder die gleichen Stände, die es immer gibt. Wirklich viele Neuigkeiten und kleine Stände gab es nicht. Das ist aber auch kein Wunder, immerhin sind die Standpreise der Wahnsinn! Das stellte sich dann auch als Problem heraus, als wir auf der Suche nach gesunden kleinen, soften Leckerlies waren. Auch an den Ständen, die sonst recht gutes Zeug angeboten hatten, fand man nur Leckerlies mit vielen unnützen Zutaten. An der Stelle hat es uns gefreut, dass wir den Lieblingsshop wieder gefunden haben. An dem lassen wir irgendwie jedes Mal bei der Messe Geld. Und da haben wir dann auch gesunde, kleine, weiche Leckerlies gefunden. Ansonsten haben wir kein Geld ausgegeben, wir brauchten aber auch nichts. Und auch dieses Jahr hätte ich mir gewünscht, dass man gerade auf so einer Messe wie bei der in Leipzig darauf achtet, was dort angeboten wird. Aber auch dieses Jahr fand man wieder Kettenhalsbänder und ähnliches. Aber die sind ja bei Ausstellungen auch beliebte Halsbänder, dahin waren also meine Illusionen..

Wer für seinen 4Beiner etwas suchte wurde auf jeden Fall fündig.

Ein weiteres Highlight der Hund&Katz ist das alljährliche DogDiving. Für alle, die noch nicht wissen was DogDiving ist: Das ist die neue "Kultsportart" und kann auf der Messe jedes Jahr von jedem 4Beinigen Besucher getestet werden. Dabei ist im Hof der Messe ein riesiges Wasserbecken mit einem Sprungblock aufgebaut, der recht groß ist. Herrchen oder Frauchen werfen dann ein Lieblingsspielzeug ins Wasser und bestenfalls springt der Hund dann hinterher. Wie in jeder Sportart gibt es auch beim DogDiving einen Gewinner: Nämlich der, der am weitesten springt.

DogDiving - die neue Funsportart?
Die letzten Jahre hatten wir es immer verpasst bei dem DogDiving vorbeizuschauen. Deshalb waren wir ganz glücklich, dass wir es dieses Jahr nicht vergessen hatten. Zudem hatten wir noch einen sehr guten Platz direkt hinter dem Fotograben und so konnten wir den Hunden beim springen zusehen. Naja, oder auch nicht. So begeistert Frauchen oder Herrchen nämlich waren: Nicht jeder Hund war begeistert von der neuen Funsportart.


6 oder 7 Hunde hatten wir uns angesehen und schlussendlich sind nur 2 Hunde gesprungen. Die anderen fanden die hohe Kante und den Sprung ins Unbekannte (verständlicherweise) total blöd und sind einfach nicht ins Wasser gesprungen. Blöd für den Veranstalter, schließlich soll DogDiving doch jedem Hund Spaß machen und da gehen nicht mitmachende Hunde einfach nicht.

Wer nicht will, der will eben nicht!

Also wurden den Hunden diverse Spielsachen vor die Nase gehalten oder es wurde versucht sie mit Leckerlies über die Rampe ins Wasser zu "begleiten". Warum man nicht einfach gesagt hat "Okay, der Hund hat da keinen Spaß dran und traut sich nicht, in unbekanntes Gewässer zu springen" habe ich nicht verstanden. Auch einen Hund über eine Rampe ins Wasser gehen zu überreden hätte ja nichts mehr mit dem Sport zu tun.


Aber es gab sie doch: Die Hunde, die gesprungen sind. Und an der Stelle muss man auch sagen: Hut ab! Einer der Hunde ist bis auf 5 Meter gesprungen. Das ist eine beachtlie Leistung. Ob die Hunde schon einmal DogDiving gemacht haben oder ob sie sogar vorher trainiert haben, das wissen wir an der Stelle nicht. Dafür weiß ich aber noch, dass ich nach folgendem Sprung einer meiner 2 schlimmsten Momente auf der Hund&Katz sah:


Der erste Sprung des Hundes war super und er schien Spaß daran gehabt zu haben, seinem Spielzeug hinterherzuhechten. Im Wasser angekommen, hatte er allerdings keine Orientierung mehr, wusste nicht mehr wo sein Herrchen war und versuche über die erst beste Möglichkeit das Wasser zu verlassen. Dabei wurde er von der Mitarbeiterin im Wasser eingesammelt und sie hat versucht, ihn wieder nach vorne in Richtung Rampe zu bringen. Doch der Hund war absolut panisch und versuche nach jedem Schritt mehr Richtung Rand zu kommen. Und dann kam der Fotograf:


Und dieser fackelte nicht lang und nahm den Hund. Dieser versuchte nach wie vor dem Wasser und den unbekannten Personen zu entkommen. Und dann packte der Fotograf den Hund im Nacken, zog ihn mehr oder weniger über seine Schulter und trug ihn nach vorne. In dem Moment war ich so geschockt, dass ich leider aufgehört habe zu fotografieren. Der Hund schien das Ganze aber genauso furchtbar gefunden zu haben wie ich. Danach sollte er nämlich noch einen zweiten Sprung machen. Überraschung: er traute sich nicht.

Ich hatte auch die Schnauze voll, also ging es zurück in die Halle. Sobald man diese wieder betrat bemerkte man, wie unwahrscheinlich laut es darin doch ist. Mehr als 38.000 Besucher waren auf der Messe und nicht nur die machten Krach, auch die Hunde vor Ort waren teilweise recht unentspannt. Umso mehr hat es uns gefreut, aber auch einige entspannte Tiere zu sehen.


Die Ida meistert ihre erste Messe mit Bravour!

Umso näher wir der Showbühne kamen, umso deutlicher wurde auch, warum es so laut in der Halle war. Dort gab es um die Bühne rum eine Tribüne die voll besetzt mit Zuschauern war. Und hier wurde ständig Musik gespielt. Als wir daran vorbeigingen kam einmal "Who let the Dogs out?" in einer Lautstärke, dass ich mich total erschrocken hatte. In dem Moment waren aber auch Hunde auf der Bühne. Für mich ein absolutes Unding. Genauso, dass die Menschen zum Applaudieren animiert wurden. Also schon total frustriert von den paar Stunden, die wir da waren wollten wir uns noch die Show der Rettungshundestaffel ansehen. Und ich muss an der Stelle sagen: zum Glück sind wir geblieben. Das war nämlich unser absolutes Highlight. Es wurde erklärt und gezeigt, was man mit den Hunden übt, damit sie für den Ernstfall einsatzbereit sind.


So ist es für die Rettungshundearbeit besonders wichtig, dass die Hunde lernen ihrem Herrchen/Frauchen zu vertrauen - bedingungslos und in jeder Situation. Daher wurden 4 kräftige Männer aus dem Publikum gebeten, bei der Show mitzuhelfen. Sie sollten einen Laufsteg halten, über den die Hunde dann laufen sollten.

Der Steg wird von völlig Fremden gehalten...
... aber der Hund orientiert sich nur an senem Frauchen
Nach jeder Übung gab es für den Hund ein Lob und natürlich das ein oder andere Leckerlie.

Aber auch das Tragen des Hundes muss geübt werden, ebenso das Übergeben des Hundes an einen anderen Hundeführer. Das ist zum Beispiel wichtig, wenn der Hund in Gelände geschickt wird, zu dem man ihn genau  bringen will. Oder auch das Ein- und Aussteigen aus den Autos wird nicht immer von der gleichen Person überwacht.



Auch das Suchen wurde vor Ort demonstiert und an der Stelle kann man nur sagen: Man hat gesehen, was für tolle Teams die Hunde und ihre Besitzer sind und mit welcher Freude sie zusammengearbeitet haben.


Ja und dann, kurz bevor wir gehen wollten kamen 2 Ansagen durch die Lautsprecher. In der ersten wurde der Halter eines Autos ausgerufen, er sollte sich sofort an seinem Auto einfinden. Und kaum war diese verklungen, kam eine weitere: "Bitte lassen Sie Ihre Hunde bei dem Wetter nicht unbeaufsichtigt in Ihren Autos zurück". Man hat in dem Moment gemerkt, was für ein Raunen durch die Hallen gingen. Jeder hatte sofort verstanden, dass der Halter des Autos seinen Hund im Auto gelassen hat. Ein absolutes Unding. Ich verstehe nicht, wie man trotz der jährlich wiederkehrenden Warnungen seine Hunde bei heißen Temperaturen im Auto lässt. An der Stelle aber Daumen hoch für die Messe, dass der Halter sofort ausgerufen wurde und es noch einmal die Durchsage gab, die Hunde nicht in den Autos zu lassen. Ich hoffe, der Halter wurde sofort der Messe verwiesen.

Naja und dann noch eine kleine Randnotiz liebe Messeveranstalter: Wenn ihr damit werbt, dass die Hallen klimatisiert sind, dann klimatisiert sie doch bitte auch. Es war warm und stickig in euren Hallen und das fanden nicht nur wir. Mal sehen, ob wir nächstes Jahr wiederkommen und schauen, ob sich irgendwas verbessert hat.

Eure Dini

Das MiDoggy Hundeblogger Domino

Hallo ihr Lieben,

die liebe Julia hat in der MiDoggy Community ein neues Spiel ins Leben gerufen: Das Hundeblogger Domino. Und wir wurden als erster Stein gleich zum mitspielen nominiert.

Das Dominospiel kennt ja sicher jeder. Man muss immer passende Dominosteine aneinander legen. Das schöne beim Hundeblogger Domino ist, dass wir die Steine selber basteln dürfen. Das heißt, wir durften uns jetzt 2 Blogger aussuchen. Da wir jetzt die ersten waren, fiel uns die große Wahl wirklich schwer. Wir haben uns an der Stelle aber bewusst gegen einen der großen Blogs entschieden, sondern etwas kleinere Blogs gewählt. Und unsere Wahl fiel auf:

Doggy Fitness


Warum?
- es ist einer meiner absoluten Lieblingsblogs, weil ich das Thema liebe (immerhin möchte ich ja irgendwann auch mal Tierphysiotherapeutin werden :D)

- weil der Blog voll mit Wissen und nützlichen Tipps ist
- weil Doggy Fitness jeder kennen sollte

Hundebloghaus

Warum?
- der Blog hat die allertollsten DIYs, die man sich vorstellen kann
- es gab schon einmal einen ganz tollen Beitrag über unser Leipzig, als die liebe Dani in der Stadt war
- bei den privaten Einblicken ins Hundebloghaus fühlt man sich, als wäre man ein gern willkommener Gast, der gerade auf der Couch mit einer Tasse Tee sitzt

Wir würden uns freuen, wenn ihr 2 mitmacht und die Dominosteine weiterreicht.

Hier findet ihr die Spielregeln:
  • Erstelle einen Blogbeitrag und füge den Dominostein ein, mit welchem Du eingeladen wurdest und verlinke den einladenden Hundeblog.
  • Wähle zwei Hundeblogs aus, die Du gerne liest und erstelle für sie jeweils einen Dominostein (links Dein(e) Hund(e), rechts der/die des anderen Blogs).
  • Füge die Dominosteine ein und nenne jeweils 3 Gründe, warum Du diese Blogs gerne liest und verlinke sie über die entsprechenden Dominosteine.
  • Kopiere die Spielanleitung in den Beitrag.
  • Benachrichtige die ausgewählten Hundeblogs und lade sie ein das Dominospiel fortzuführen.
  • Nutze gerne den Hashtag #HundebloggerDomino beim Teilen des Beitrags auf Deinen Social-Media-Kanälen.
  • Habe viel Spaß!
Eure Abby und Dini

Unsere Leseempfehlungen der Woche

Hallo ihr Lieben,

während wir uns jetzt auf der Messe rumtreiben, haben wir was für euch zum Lesen vorbereitet: Unsere Leseempfehlungen der Woche.


Wir fangen an mit einem etwas anderen Agility-Kurs von That's Chillie.

Dietutnichts gibt diese Woche einige Tipps, wie ihr eure Hunde richtig abtrocknet, damit es nicht zu Hautkrankheiten kommt.

Wisst ihr noch, wie ihr auf den Hund gekommen seid? Taucht mit ein in die Geschichte von Murphy French Bulldog.

Und bei Verwauzt und Zugebellt geht es (wie bei uns letzte Woche) um Giftköder.

Wir wünschen euch viel Spaß beim lesen.

Eure Abby

Anti-Stress-Programm für Hunde - Werbung -

Hallo ihr Lieben,

nichts ist schlimmer für den Hund als nicht entspannen zu können. Ein Hund, der ständig unter Strom steht, dem kann es nicht gut gehen. Überlegt doch nur mal wie ihr euch fühlt, wenn ihr dauernd unter Spannung steht, in Prüfungssituationen oder so. Hunde können aber oft nicht begreifen, dass sie sich einfach entspannen könnten. Deswegen müssen wir, als Hundehalter, ihnen helfen. Dazu soll das Buch "Anti-Stress-Programm für Hunde" von Sarah Fisher helfen. Sie erklärt in dem Buch wie man mit TTouch® und Bodenarbeit dem Hund bei vielen Dingen helfen kann.

Wer von euch kennt sich mit 
TTouch® denn bereits aus? Man hört es ja immer wieder, aber nur die wenigsten wissen, was es wirklich ist, oder? So ging es mir auch, deswegen habe ich mich gefreut, dass ich das Buch lesen durfte.



Das Buch ist im Ulmer-Verlag erschienen und in Hardcover gehalten. Außerdem hat es für ein Hundebuch eine sehr extravagante Größe. Außerdem ist es ursprünglich in englische Sprache erschienen und wurde extra für den deutschen Markt übersetzt. 

Grundgedanke des Buches ist es, die TTouch® zu erklären und dem Halter mit Hilfe der Bodenarbeit neue Aspekte im Hundetraining aufzuzeigen. Sarah Fisher geht nämlich davon aus, dass Verspannungen im Hund mitverantwortlich für diverse Verhaltenausffälligkeiten sind.


In den ersten Teilen des Buches wird erklärt, woran man Verspannungen beim Hund bemerkt und auf was man achten muss. Danach habe ich Abby mir einmal genauer angesehen und befürchtete, Abby könnte überall Verspannungen haben. Schließlich ist sie ja auch Leinenpöbler, das kommt sicher daher, so dann mein erster Gedanke.

Etwa ab der Hälfte des Buches erfährt man alles über die Touches und der Bodenarbeit. Es gibt Tipps, wie man dem Hund das Leineziehen abgewöhnen könnte. So soll man die Leine vor der Brust des Hundes langführen, damit würde der Hund im Einklang mit seinem Körper kommen und verstehen, dass er vorläuft. Außerdem werden diverse Übungen für die Balance gezeigt,die man in Hundeschulen sicher sehr gut trainieren kann. Für zu Hause sind die Übungen aber nicht alle geeignet.

Und dann geht es los mit den Berührungen. So wird als erstes der Wolken-Leopard-TTouch erklärt. Dabei handelt es sich um kreisförmige Bewegungen, die man an verschiedenen Körperstellen des Hundes einsetzen kann. Dabei soll die Muskulatur gelockert und der Hund somit entspannt werden. Außerdem gibt es noch den Python TTouch, der auf dem Rücken einsetzbar ist, den Muschel TTOuch und den Stern.


All diese Touches sind für verschiedene Körperregionen des Hundes geeignet. Wann man wo welchen Touch am besten anwendet und welche Verspannung welche Verhaltensauffälligkeit hervorrufen kann, wird auch sehr ausführlich erleuchtet. So können zum Beispiel Probleme mit den Ohren Hyperaktivität und Nervosität hervorrufen. Was man dann machen kann, wird ebenfalls erklärt. Außerdem gibt es auch Tipps und Hinweise, wenn der Hund eine Anwendung nicht mag. 


Wie ist unser Fazit?

Ganz ehrlich? Ich wusste bis zur letzten Seite nicht, was ich von dem Buch und dem Inhalt halten sollte. War es nur irgendwelcher Blödsinn oder wirklich der rettende Hinweis für uns und Abby? Abby ist sehr oft, sehr angespannt und nervös. Nach dem Lesen habe ich natürlich einige Touches ausprobiert und sie lies sich die auch sehr gut gefallen. Es war also kein wegzucken oder weggehen. Vielmehr schien sie es richtig zu genießen. Von daher sind die Touches wirklich sehr gut zur Entspannung der Hunde. Das kann ich an der Stelle absolut unterschreiben.
Allerdings sind durch die Massagen keine Anzeichen ihrer Leinenaggression gelegt. Von daher würde ich an der Stelle nicht sagen, dass man die Touches nutzen kann, um Verhaltensauffälligkeiten einfach wegzustreichen, auch wenn das Buch das gerne behauptet. Auch haben die Touches nicht geholfen, wenn Abby total nervös und aufgeregt ist. Von daher war das Buch für uns ganz gut um einige Entspannungsmassagen zu lernen, wenn Abby recht ausgeglichen ist. Wenn sie aber aufgeregt ist, dann helfen sie bei uns auch nicht. Wobei ich glaube, dass es hier auch wieder auf den Hund ankommt. Vielleicht helfen sie dem ein oder anderen Hund dann eben doch.
Da es für uns eben nicht so geholfen hat, wie das Buch es anfangs versprochen hat gibt es 3 von 5 Abbys. Wer sich aber gerne in das Thema TTouch® einlesen will, für den ist das Buch ein schöner Anfang.


Wenn ihr jetzt auch in das Buch reinschnüffeln wollt, könnt ihr es euch hier bestellen:


Eure Dini

Ein neuer Trickwettbewerb

Hallo ihr Lieben,

ist euch aufgefallen, dass unser letzter Trickwettbewerb schon eine Zeit her ist? Gerade bei unserem Spaziergang am Montag ist uns das wieder aufgefallen, als wir nämlich einige Tricks wieder einmal geübt haben. Und weil wir Lust auf etwas neues haben, möchten wir einen neuen Trickwettbewerb starten.


Und dieses Mal haben wir uns für den Trick "kriechen" entschieden. Den kann mein geliebter Kisho nämlich schon. Und ich möchte das jetzt auch lernen. Vielleicht hat ja jemand von euch ebenfalls Lust dazu?

Ziel soll es sein, dass euer Hund eine kurze Strecke kriechen, oder auf dem Boden robben soll. Bitte beachtet, dass der Trick nicht für Hunde mit Gelenkproblemen geeignet ist und ihr zum üben am besten weiche Untergründe wählt. Wenn ihr jetzt keine Idee habt, wie ihr eurem Hund das kriechen beibringen könnt, schaut euch doch das Video von Chaostrickser Alfi an.

Bis wann geht unser Tricktwettbewerb? Bis zum 30. September 2016! Am 1. Oktober werden wir eure Einsendungen dann wieder präsentieren. Schickt uns einfach die Links zu eurenVideos (die ihr selber hochgeladen habt) an info@hundekind-abby.de .

Wir freuen uns wie immer auf eure Einsendungen.

Liebe Grüße
Eure Abby