Die Läufigkeit bei Hündinnen - Da muss man durch!

Hallo ihr Lieben,

seit Samstag sind wir mitten drin: Abby ist wieder läufig. Dieses Mal habe ich aber schon drauf gewartet, da ich eigentlich schon Anfang des Monats damit gerechnet hatte. Aber nein, so hat sie lieber gewartet, bis das Wetter wieder richtig schön ist. Wenn ihr auch mit dem Gedanken spielt euch eine Hündin ins Haus zu holen oder gerade kurz vor der ersten Läufigkeit steht, haben wir für euch die wichtigsten Informationen darüber herausgesucht.

Die Läufigkeit bei Hündinnen - Da muss man durch!



Junge Hündinnen werden in der Regel zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat das erste Mal läufig. Das richtet sich danach, wann die Hündin das ausgewachsene Gewicht erreicht hat. Und ab dann kommen sie meistens in einem Zyklus aller 6-9 Monate wieder. Bei Abby hat es sich mit den 6 Monaten inzwischen auch recht gut eingepegelt.

Die Läufigkeit der Hündin kann man in 4 Phasen einteilen:

1. Proöstrus
Mit dieser Phase geht die Läufigkeit los und ist für den Besitzer auch leicht zu erkennen. Die Hündin gibt einen blutigen Ausfluss ab. Manchmal kann man schon ein paar Tage vorher erahnen, dass es bald losgeht. Die Hündin riecht dann nämlich schon sehr gut und die Rüden springen meistens darauf an. In der Regel dauert der Proöstrus, oder auch Vorbrunst genannt, 9 Tage, allerdings kann die Dauer auch zwischen 3 und 17 Tagen dauern.

2. Östrus 
Das ist die Zeit, in der es gefährlich werden kann, wenn ihr keine Welpen wollt. In dieser Zeit kommt es nämlich zur sogenannten Standhitze. Die Hündin bleibt nun nämlich ruhig stehen und dreht ihren Schwanz zur Seite, was die Rüden natürlich wahnsinnig spannend finden. Während der Brunst, wie der Östrus auch genannt wird, hat die Hündin mehrere Eisprünge. Die fruchtbarsten Tage sind hierbei vom 2. bis 4. Tag. Zu erkennen ist der Östrus daran, dass der blutige Scheidenausfluss sich nun wässrig färbt.

3. Metöstrus
In dieser Phase der Läufigkeit färbt sich der Ausfluss gelblich und verschwindet dann ganz. Äußerlich scheint die Läufigkeit also überstanden zu sein. Sollte es jedoch zum Deckakt gekommen sein, ist diese Phase besonders wichtig. Während der Bildung der Eierstöcke entstehen Gelbkörper. Diese bilden dann das Hormon Progestron. Das tun diese Gelbkörper übrigens egal ob es zur Befruchtung kam oder nicht. Sollte es aber zu eben jenem gekommen sein, sorgt das Progestron dafür, dass der Embryo sich einnisten kann. Diese Gelbkörper sind erst nach 9 bis 12 Wochen vom Körper abgebaut wurden. Manchmal kann es während des Abbaus dazu kommen, dass der sinkende Gelbkörper-Wert die Herstellung von Prolaktin ankurbelt. Diese führt zur Milchbildung, was auch erkärt, warum scheinträchtige Hündinnen Milch geben könnten.

4. Anöstrus
Die letzte Phase ist eine Art Ruhephase. Das heißt, in dieser Zeit passiert nichts aktives. Diese Phase dauert am längsten, da sie erst endet, wenn der Proöstrus beginnt.



Was solltet ihr während der Läufigkeit beachten?

Ich weiß, die Zeit einer läufigen Hündin ist furchtbar anstrengend, dennoch solltet ihr im Sinne der Rücksichtnahme einige Dinge beachten:

1. Meidet Hundewiesen
Ja es klingt hart, aber auf Hundewiesen treiben sich auch viele Rüden rum. Klar kann man jetzt sagen, dass die Hundehalter ihren Hund einfach unter Kontrolle haben sollen, aber mal ehrlich: Die Rüden finden den Duft mehr als anziehend und selbst, wenn sie nicht quängeld über die Wiese rennen, so werden sie eurer Hündin wahrscheinlich auf die Pelle rücken, was dieser zusätzlich Stress verursacht. Sucht euch in der Zeit lieber ruhigere Gegenden, in denen ihr möglichst wenige Hundebegegnungen habt.

2. Leint euren Hund an
Oft vergessen die Hündinnen während der Läufigkeit ihre Ohren Zuhause oder schrauben sie sogar ab. Um euren Hund und andere nicht zu gefährden, leint euren Hund in der Zeit an. Auch eine Schleppleine wäre okay. Für den Fall, dass eure Hündin nämlich meint das Weite suchen zu müssen, habt ihr immer noch die Kontrolle über sie.

3. Gebt anderen Hundebesitzern von weitem schon Bescheid
Auf der Abendrunde laufen euch einige Hunde wieder über den Weg, könnten aber ausweichen? Vielleicht trefft ihr euch sogar immer zu einem kurzen Schwäzchen? Sagt ihnen doch schon aus etwas Entfernung, dass eure Hündin läufig ist. Viele freuen sich über den Hinweis und machen dann erst einmal einen Bogen um euch.

4. Sichert eure Wohnung
Und damit meine ich jetzt nicht, dass ihr die Türen zuschließen müsst. Nein, so schlimm ist es nicht. Aber liegt euer Hund gerne auf dem Sofa oder dem Bett?In der Zeit sind Überwürfe wahnsinnig wichtig. Ansonsten müsstet ihr gefühlt täglich die Bettwäsche waschen oder das Sofa putzen. Auch wäre es unfair genau in der Zeit eurem Hund das Liegen dort zu verbieten. Immerhin leidet das arme Hundekind ja sowieso.

5. Seid nachsichtig
Manchen Hündinnen geht es in der Zeit wirklich nicht gut. Sie wollen viel schlafen und haben keine Lust auf große sportliche Aktivitäten. Nehmt das so hin und zwingt sie nicht, irgendetwas zu tun. Natürlich sollen eure Hündinnen trotzdem raus und aufs Gassigehen kann nicht verzichtet werden, fahrt aber vielleicht den Hundesport für die drei Wochen zurück.


Und jetzt wünschen wir euch möglichst stressfreie Wochen.

Eure Abby und Dini

Die Auswertung der Schilddrüsenergebnisse ist da!

Hallo ihr Lieben,

gestern sind bei uns viele, viele Tränen geflossen. Grund dafür war ein etwas 20 minütiges Telefonat mit der Schilddrüsenexpertin. Vor etwas mehr als drei Wochen hatte ich ihr Abbys Blutwerte geschickt. Die Aussage unserer Tierärztin war "Sie haben einen gesunden Hund. Es gibt keine Auffälligkeiten mit der Schilddrüse." Aber ich sah das nicht so. Mit dem, was ich mir über die letzten Wochen und Monate angelesen hatte, war ich in Verbindung mit Abbys Verhalten fast überzeugt, dass es mit der Schilddrüse zu tun haben muss. Bei Tieren wird diese aber gerne nicht für so wichtig genommen und einfach nicht beachtet. Das liegt aber auch daran, dass über die Schilddrüse bei Tieren einfach noch nicht viel erforscht wurde.


Aber nun zurück zu unserem Telefonat. Eigentlich wollte ich nicht nachfragen sondern warten, bis sich die Expertin meldet. Auch auf ihrer Website steht, dass die Bearbeitung einige Zeit dauern kann, da sie so viele Anfragen hat. Außerdem ist sie wohl telefonisch nicht gut erreichbar. Aber gerade in den letzten zwei Wochen hat es wirklich im Herzen weh getan entspannte Hunde zu sehen. Ich war neidisch auf sie und gleichzeitig so traurig, dass Abby so entspannt nicht sein kann. Und Sonntag lagen wir abends alle entspannt auf dem Sofa und das Hundekind fing von jetzt auf gleich auf einmal an zu hecheln. Aus dem Nichts. Das war für mich der Punkt wo ich gesagt habe, ich werde doch anrufen. Es wird gefühlt täglich immer schlimmer und wir können ihr nicht helfen. Gestern war es dann so weit und ich hatte Glück, ich habe die Ärztin auch gleich ans Telefon bekommen. Mir pochte das Herz bis unter den Hals. Sie war immerhin diejenige, die uns entweder aus dem Martyrium befreien konnte oder mir sagen würde, dass ich mich die letzten Wochen in etwas hineingesteigert hatte und einfach mal meinen Hund erziehen müsste. Sie wusste gleich, dass ich ihr eine Mail geschrieben hatte und hatte die Ergebnisse auch gleich bei der Hand. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, ich würde sie eiskalt aus irgendetwas hinausreisen. Alles wurde mir ganz toll erklärt, wenn ich auch von diesen 20 Minuten wahrlich nicht alles verstanden oder richtig notiert hatte. Daher gleich vorweg die Warnung: Hier ist kein vollständig richtiger Bericht, lediglich einige Brocken, die ich aufgeschnappt habe. In meinem Kopf ist nach wie vor ein absolutes Durcheinander und die ganzen Puzzleteile müssen erst sortiert und dann zusammengesetzt werden.

Um euch nicht weiter künstlich auf die Folter zu spannen: Ich habe mich nicht verrant. Ich war all die Wochen auf dem richtigen Weg: Abby hat es mit der Schilddrüse. Wir haben ein vollständiges Blutbild gemacht, was auch die Antikörper beinhaltete. Die Prozentzahlen, die Abby von diesen in ihrem Körper hat sind gering, sehr gering. Eigentlich liegen sie sogar unter der Referenzgrenze, aber die Ärztin (und auch ich als Laie) nehmen sie ernst. Die Ärztin meinte sogar, dass wenn wir das hätten weiterlaufen lassen und Abby nicht weiter untersucht, dann wäre in einigen Jahren keine Schilddrüse mehr da gewesen. In diese Fall handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung und auch die anderen Werte sind für sie nicht perfekt. Somit haben wir also beschlossen, dass wir mit einer Substituierung, also Tablettengabe anfangen. Die Tabletten samt Dosierungsanleitung bekommen wir in den nächsten Tagen und dann geht es los. Jetzt wird die Zeit zeigen, welche Wohlfühldosierung sie braucht. Es ist nämlich so, dass die bei jedem Hund unterschiedlich ist und man diese erst im Laufe der Zeit findet. Sie hat mir aber wahnsinnig Mut gemacht, dass sich ihr Verhalten verbessern wird. Das braucht Geduld, aber die haben wir. Und natürlich reichen die Tabletten nicht aus, um all ihr Verhalten sofort zu verändern, auch da ist Training möglich. Aber das wollen wir, das wollen wir seit Monaten. Aber bisher konnte Abby es einfach nicht annehmen. Das hat sie mir auch noch einmal erklärt. Auch sie sprach von einem "Tunnel", in dem die Hunde sich  befinden und dass sie einfach nicht anders reagieren können. Mit den Tabletten wird dieser Tunnel geweitet und die Tiere werden wieder ansprech- und trainierbar. Was sie aber auch gleich sagte war, dass Schilddrüsenhunde ein wahnsinniges Problem mit Veränderungen haben - sei das ein Urlaub oder auch nur wenn Besuch kommt. Das wird wohl nie ganz verschwinden. Damit müssen wir einfach leben, aber da wird sich auch ein Weg finden.

Jetzt gehen wir auf jeden Fall erst einmal die erste Strecke zusammen und werden hoffentlich bald eine Besserung merken. Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden, die nächsten Artikel vielleicht auch wieder mit wirklichem Wissen.Was mir diese ganze Geschichte auf jeden Fall gezeigt hat war, dass man auf sein Bauchgefühl hören sollte, immer! Und ab und an sollte man sich über die Profis hinwegsetzen und einfach auf Dinge bestehen, egal für wie blöd einen andere halten.

Eure Dini

Was ist Medical Training und wozu braucht man es bei Hunden? [Werbung]

Hallo ihr Lieben,

heute möchten wir wieder mal etwas aus unserem Leben im Zoo erzählen und zeigen, dass man Trainingsarten für Wildtiere auch auf unsere Haustiere, oder besser unsere Hunde, übertragen kann.

Was ist Medical Training?



Medical Training findet man in fast allen zoologischen Einrichtungen. Dabei werden mit den Tieren verschiedene Dinge trainiert, die man im Falle eines Arztbesuches benötigt. Darunter zählen unter anderem das Öffnen des Mauls, auf die Seite liegen und liegen bleiben, das Zeigen einzelner Pfoten, das Stillhalten beim Blutziehen und, und, und. Solche Dinge sind in Zoos inzwischen unabdingbar, denn jede Kooperation seitens der Tiere erspart ihnen unnötigen Stress. Und nicht nur das, jede Kooperation erspart ihnen auch eine Narkose und das damit verbundene Risiko. So ist es möglich einem Seebär ins Maul zu gucken, Elenfanten eine Pediküre zu verpassen und Menschenaffen Blut abzunehmen.

Ihr könnt euch aber sicher vorstellen, dass solch ein Training viel Zeit in Anspruch nimmt und nicht von heute auf morgen erfolgreich ist. Dennoch gehört es inzwischen oft zum Alltag der Tierpfleger und Tiere. Dabei wird ausschließlich positiv, also mit Leckerchen, gearbeitet und das Tier merkt schnell, dass es sich lohnt gewisse Dinge zu zeigen. Ihr merkt, da gibt es viele Parallelen zum Clickertraining bei unseren Hunden.

Hier findet ihr ein Video, das euch zeigt, wie der Erfolg eines solchen Medical Trainings aussieht. Primaten müssen jährlich auf Tuberkulose getestet werden, da es eine der häufigsten Todesursachen bei Ihnen ist. Bisher wurde es meistens so gemacht, dass das Tier dafür in Narkose gelegt wurde und ihm dann in das Augenlid ein Testmittel injiziert wurde. Nach 48 Stunden konnte das Ergebnis dann anhand einer optischen Kontrolle überprüft werden. Der Affe hat nun gelernt, freiwillig den Arm herauszustrecken um sich Blut abnehmen zu lassen. Dafür bekommt er ganz besonders tolle Leckerchen und auf die Narkose kann verzichtet werden.

Was bringt das Medical Training unseren Hunden?

Auch wir müssen ab und an mit unseren Hunden zum Tierarzt und oft endet das in purem Stress für die Tiere. Abby ist zumindest jedes Mal total verängstigt und weiß nicht, was genau mit ihr passiert. An das letzte Blutziehen denken wir auch nur mit Bauchweh zurück. Oft ist man als Tierhalter ebenfalls unruhig und das überträgt sich zusätzlich auf das Tier. Dabei muss der Stress gar nichts sein. Weder für euch, noch für den Hund. Hilft kann dazu das Medical Training bieten.

Ziel ist es, dass euer Hund diverse Dinge von sich aus anbietet und mitmacht. Mit gezielten Übungen kann euer Hund freiwillig das Ohr hinhalten, wenn ihr es kontrollieren oder reinigen wollt. Das Maul zu öffnen und offen zu lassen ist ebenso kein Problem, wie dass der Hund aktiv bei der Blutentnahme mitmacht. Das alles könnt ihr Zuhause und in ruhiger Atmosphäre üben. Zu allererst fängt man an mit dem Hund ein Signal zu konditionieren, dass er bereit ist und mit euch arbeiten möchte. Das kann das Geben der Pfote oder das seitliche hinlegen sein. Je nach Art der Behandlung bieten sich dafür immer andere Zeichen an. Wenn ihr das richtig erarbeitet habt, wird der Hund langsam an die Behandlung gewöhnt. Wollt ihr ihm zum Beispiel beibringen, die Ohren zu säubern, so zeigt ihr ihm kurz und aus nicht zu naher Distanz das Ohrstäbchen. Bleibt er ruhig gibt es einen Klick und ein Leckerchen. Das wiederholt ihr dann in immer kürzeren Abständen. Ist euer Hund nach wie vor cool, kann das Training am Ohr begonnen werden. Ihr werdet merken, dass euer Hund irgendwann ohne Probleme die Ohrbehandlung mitmacht und der Stress der Vergangenheit angehört.

Aber auch das Blutziehen wird geübt. Das ist für die meisten Hunde, genau wie impfen, sehr unangenehmt, da es mit einem Schmerz verbunden ist. Das Pieken der Nadel tut weh (auch wenn mir meine Eltern und der Arzt immer etwas anderes erzählen wollten). Mit vielen guten Leckerchen und Vertrauen in euch, kann der Hund aber auch das lernen. Dabei geht ihr genauso vor wie bei den Ohren säubern, nur dass ihr jetzt zum Beispiel eine Büroklammer nehmt. Ziel ist es, dass ihr den Hund mit dieser am Ende leicht pieksen könnt und er still hält. WICHTIG: Die Haut darf nur ein Arzt oder eine Tierarzthelferin durchstechen - ihr nicht. Aber der Hund ist es gewöhnt, dass etwas seine Haut piekt und reagiert daher wesentlich gelassener. Vielmehr wird es sogar sein, dass der Hund die Pfote zum Blut ziehen freiwillig in eure Hand oder die des Arztes legt.

Ihr seht, der Tierarztbesuch kann wesentlich entspannter für euch werden. Aber nicht nur das, auch ganz normale Pflegeroutinen, wie bürsten oder Ohren säubern, können bald direkt mit vom Hund unterstützt werden.

Ihr wollt mehr wissen?

Der CADMOS-Verlag hat ein Buch herausgebracht, in dem es genau um dieses Thema geht: Medical Training für Hunde.

©AnimalTrainingCenter

Hier wird euch die Entstehungsgeschichte des Medical Trainings noch einmal ausführlicher beschrieben und ihr bekommt außerdem die wichtigsten Hinweise an die Hand, wie das Medical Training funktioniert. Auch werden die gängigsten "Ich bin bereit Signale", wie Pfote geben und auf die Seite legen erklärt und euch wird gezeigt, wie ihr das  mit eurem Hund üben könnt.

Geschrieben haben das Buch Anna Oblasser-Mirtl und Barabara Glatzl. Anna ist geprüfte Trainering für Zootiere und verfügt über jahrelange Berufserfahrung. Daher lag es für sie nahe, das dort angewendete Training auch auf die Hunde zu übertragen. Barabara ist Verhaltensbiologin und hat mit Anna zusammen das AnimalTrainingsCenter aufgebaut.

Ihr seht, die Damen wissen wovon sie sprechen und daher ist es nicht verwunderlich, dass das Buch auch noch Schritt für Schritt Anleitungen bietet mit denen ihr die wichtigsten Pflege- und Untersuchungsschritte lernen könnt.



Wenn euch das Thema interessiert und ihr mit eurem Hund bald ganz entpannte Tierarztbesuche haben wollt, können wir euch das Buch nur ans Herz legen! Wir vergeben an der Stelle auch 5 von 5 Abbys, da es so einfach und anschaulich geschrieben war, dass wir es binnen von zwei Stunden schon durchgelesen hatten.



Die Bilder sind absolut hilfreich und immer an den richtigen Stellen platziert. Durch das Softcover kann man es auch immer wieder zur Hand nehmen und notfalls auch einmal die Seite einrollen, die man gerade braucht und quasi 1:1 mit seinem Hund nachüben, was im Buch beschrieben ist. Kaufen könnt ihr es im Buchladen eures Vertrauens für 14,95 Euro oder hier:



Habt ihr schon einmal vom Medical Training gehört? Wäre das ein interessantes Thema für euch über das wir mehr erzählen sollen? Verratet es uns!

Eure Abby und Dini

Leseempfehlung KW 12

Hallo ihr Lieben,

die Sonne strahlt, es ist Wochenende! Das können wir nur noch toppen in dem wir euch jetzt noch unsere Leseempfehlungen zeigen.


Nicht nur wir Menschen muten uns einen immer volleren Terminplan zu, auch unsere Hunde haben immer mehr Verpflichtungen. Darf man das bei einem Welpen auch schon zulassen oder nicht? Dietutnichts berichtet euch davon.

Wir planen doch gerade sicher alle unsere Urlaube mit Hund. Buddy schreibt tut das ebenfalls und vielleicht geht es für ihn ja nach Estland?

Weiter geht es mit einem Artikel von Barf-Alarm, den wir wohl alle nachvollziehen können: Gibt es einen perfekten und richtigen Moment, sich einen Hund anzuschaffen? Oder wird es das Leben nie zulassen, dass wirklich alles gut ist?

Wir haben letztes Jahr gegen die Zecken Kokosöl benutzt. Ricas Dogblog hat jetzt zu dem Thema auch einen Langzeittest gemacht.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

Blogparade: Leben mit schwierigem Hund

Hallo ihr Lieben,

so langsam fühlen wir uns ja schon ganz schlecht, dass wir immer wieder schreiben müssen wie schlecht es manchmal mit Abby läuft. Ganz oft hat das für uns einen faden Beigeschmack von "Wir kommen mit dem Hund nicht klar". Aber das ist es ja nicht. Unsere Hunde haben einfach Angewohnheiten, mit denen wir klar kommen müssen und das passiert oft nicht von heute auf morgen. Das ist ein Lernprozess. Und so wie wir mit Abbys Panik leben lernen müssen, so geht es euch da draußen vielleicht ähnlich? Das hat uns auf eine Idee gebracht!


Wir starten unsere erste Blogparade und jeder der Lust hat, kann mitmachen. Viel wollen wir euch auch gar nicht vorgeben. Erzählt uns einfach, was das Leben mit eurem Hund schwierig macht.

Die Definition "Schwieriger Hund" ist dabei übrigens nicht festgesetzt und nur weil für einen eine Situation schwierig ist, muss sie das für den nächsten nicht auch sein. Daher sind wir total gespannt, was ihr uns zu erzählen habt. Zeigt uns, wie ihr damit lebt oder euer Umfeld darauf reagiert. Liebt ihr euren Hund trotzdem oder würdet ihr ihn manchmal am liebsten zum Mond schießen?

Wir freuen uns wahnsinnig auf eure Beiträge. Erst einmal würden wir die Blogparade bis zum 23. April 2017 laufen lassen. Wenn ihr uns bis dahin 18:00 Uhr den Link zu eurem Blogbeitrag an info@Hundekind-Abby.de zukommen lasst, veröffentlichen wir ihn am darauffolgenden Montag mit auf unserem Blog.

Also ihr Lieben, auf die Tasten, fertig, los!

Eure Abby und Dini

Welche Arten von Leckerlies gibt es? [MERADOG Werbung und Gewinnspiel]

Hallo ihr Lieben,

da ich jetzt fleißig für meine Hundeernährungsberatungsweiterbildung lerne, möchte ich das Thema Futter wieder mehr im Blog erwähnen. Ihr wisst ja, dass wir momentan viele neue Tricks lernen und was wir dafür brauchen sind Unmengen von Leckerlis - zumindest gefühlt. Dabei kam uns die Frage auf, welche Arten von Leckerlis es denn überhaupt gibt.

Was sind Trocken- und Halbfeuchte Leckerlis?

Anfangen möchten wir mit den wohl bekanntesten Leckerlis, den Trocken - und halbfeuchten Leckerlis. Diese gibt es in fast jedem Tierbedarfsshop zu kaufen oder bestellen und wir sind uns sicher, dass ihr sie alle schon einmal benutzt habt. Übrigens ist es wichtig, dass ihr eurem Hund nicht zu viele Kekse gebt, sonst nimmt er nämlich zu! Alternativ könnt ihr ihm auch die Leckerlis von der Hauptmahlzeit abziehen. Das finden wir aber immer recht schwer einzuschätzen, deswegen achten wir einfach auf die Anzahl der Leckerlis



Die Trockenleckerlis

Hier möchten wir euch das Beispiel von MERADOG vorstellen:

Die Puppyknochen aus der Serie der "Fein gemacht" Leckerlis sind, wie der Name es schon sagt, besonders für die Welpen gedacht und konzipiert. Das merkt man schon an der Verpackung. Hier habt ihr nämlich auf jeder einen Tipp aufgedruckt, wie ihr eurem Hund ein Kommando beibringen könnt. Für alle, die von dem Thema noch nicht viel Ahnung haben, eine nützliche Stütze!



Die Leckerlis sind in Knochenformen und absolut Trocken, da sie im Ofen gebacken wurden. Die Größe finden wir persönlich für einen Welpen etwas groß, doch durch die Konsistenz sind die Leckerlis schnell in mehrere Teile zerbrochen. Somit könnt ihr die Größe an euren Hund anpassen. Übrigens bekommt Abby diese Puppy Knochen auch ab und an einmal, aber auch dann nur in geteilter Größe. Die Fütterungsempfehlung von 3-5 Stück bei einem 8 Kilo- Hund könnt ihr also getrost über einen ganzen Tag verteilen. Beim Training sollte man ja auch darauf achten, den Hund nicht zu überfordern. Kürzere Trainingseinheiten sind dabei besser geeignet, als eine lange.

Wusstet ihr übrigens, dass ihr anhand der Verpackung erkennen könnt, wofür das Produkt ursprünglich hergestellt wurde? Auf der Verpackung der MERADOG Puppyknochen steht, dass es sich hierbei um ein "Ergänzungsfuttermittel für Hunde" handelt. Das heißt, wenn ihr auf die Idee kommen würdet, euren Hund nur mit diesen Leckerlis zu ernähren, dann wäre die Nährstoffversorgung nicht ausreichend und ihr müsstet noch Zusatzprodukte zufüttern. Daher ist es wichtig, die Leckerlis auch wirklich nur als Leckerlis zu nutzen.

Was sind die Vorteile dieser trockenen Puppyknochen?

- durch die trockene Konsistenz gibt es keine Probleme, die Leckerlis in einen Futterbeutel zu packen. Sie werden nicht schmierig oder ekelig und ihr könnt in aller Ruhe trainieren. Auch können die einzelnen Knochen nicht aneinander kleben.
- Die Kekse sind recht groß, können aber ohne Probleme geteilt werden. Dadurch sind sie für euch und euren Hund individuell anpassbar und ihr könnt auch nur das füttern, was ihr wirklich möchtet.



- Wenn ihr euren Hund doch einmal mit einem Jackpot belohnen möchtet, wenn er also etwas wirklich richtig mega toll gemacht hat, dann braucht ihr nicht lang ein eurem Futterbeutel kramen um möglichst viele Leckerlis rauszuholen. Ein kurzer beherzter Griff und schon könnt ihr euren Hund mit dem Jackpot belohnen.
- Wenn man nicht so blöd ist wie wir und die Packung sinnlos aufreist, dann könnt ihr dieses sogar wieder verschließen. Dadurch bleiben die Leckerlis länger frisch!

Was sind die Nachteile der Puppyknochen?

- Wenn man (so wie wir) die Verpackung kaputt macht und die Kekse nicht woanders lagert, werden sie mit der Zeit pappig. Daher solltet ihr darauf achten, dass sie immer trocken gelagert werden.


- Die Deklaration der Inhaltsstoffe ist für uns nicht die perfekteste. Die Zusammensetzung besteht aus: Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, Mineralstoffe, Gemüse, Zucker. Hier würden wir uns eine genauere Aufschlüsselung wünschen.


Die Halbfeuchten Leckerlis

Ebenfalls aus der MERADOG Reihe "Fein gemacht" gibt es die halbfeuchten Leckerlis "Soft & Snack". Wie der Name es schon sagt, sind diese Leckerlis nicht vollständig trocken, sondern haben noch eine gewisse Restfeuchte. Diese ist aber gewollt und gibt den Leckerlis eine ganz besondere Textur. Wir persönlich mögen sie total. Auch hier ist das Teilen der Leckerlis kein Problem und kann so nach Wunsch und Hund individuell zerkleinert werden. Diese Leckerlis gibt es in drei Geschmacksrichtung: Lachs, Lamm und Truthahn. Somit könnt ihr eurem Hund auch Abwechslung bieten. Das hat den Vorteil, dass euer Hund die Leckerlis nicht irgendwann langweilig findet und stattdessen weiterhin mit Eifer beim Training dabei ist! Übrigens sind die "Fein gemacht Soft & Snack"- Produkte alle getreidefrei und somit auch für Allergiker geeignet.


Welche Vorteile bieten die halbfeuchten Truthahn-Leckerlis?

- durch ihre softe Konsistenz sind sie überall super einsetzbar. Ob beim Training oder sportlichen Aktivitäten draußen: Für den Hund sind sie sehr einfach zu kauen.
- Auch wenn die Größe hier schon komfortabler ist als bei den Puppyknochen, ein weiteres Zerkleinern ist durchaus möglich und auch nicht schwer. Verletzungen sind dabei auf jeden Fall ausgeschlossen.


- Die Zutaten sind besser aufgeschlüsselt. So ist die Zusammensetzung hier wie folgt: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (50%, ausschließlich Truthahn), pflanzliche Nebenerzeugnisse (27% Tapioka und Kartoffel), Hefen, Öle und Fette
- Getreidefrei finden wir immer besser, da es für den Hund bekömmlicher ist

Welche Nachteile bieten die halbfeuchten Truthahn-Leckerlis?

- im Leckerlibeutel kann es passieren, dass sie bei höheren Temperaturen zusammenkleben. Somit müsste man sie dann erst einmal auseinanderziehen und hat dann einen Film auf den Fingerspitzen.
- Wenn man einen 35 Kilo schweren Hund hat, ist die Packung sehr schnell aufgebraucht, wenn man sich an die Fütterungsempfehlung hält. Diese liegt nämlich zwischen 25 und 45 Stück pro Tag. In dem Fall dürfte der Inhalt gerne etwas mehr sein.



Ihr seht, wir bevorzugen die halbfeuchten Leckerlis! Das ist aber eine absolut reine Geschmachssache. Wir mögen einfach die Textur und die Tatsache, dass die Leckerlis beim Training nicht groß gekaut werden müssen. Was wir aber auch ab und an gerne nehmen ist das Trockenfutter von MERADOG, darüber hatten wir euch [HIER] schon einmal berichtet.

Gewinnspiel

Nachdem wir euch die Leckerlis jetzt vorgestellt haben, dürfen wir sie auch verlosen! Somit könnt ihr euch selber von den verschiedenen Arten überzeugen und das für euch bessere Produkt finden. Wir verlosen daher die Puppyknochen, Truthahnleckerlis und einen Sack des Pure fresh Trockenfutters mit Ente und Kartoffel!

Alles was ihr dafür tun müsst ist uns an info@Hundekind-Abby.de eine E-Mail zu schreiben, dass ihr gerne gewinnen würdet. Einsendeschluss ist der 6. April 2017 um 18:00 Uhr. Abby wird den Gewinner dann per Losverfahren küren. Der Gewinner wird am 7. April 2017 dann auf dem Blog genannt und per E-Mail kontaktiert.

Die Teilnahmebedingungen:

- Mitmachen kann jeder aus Deutschland.
- Mit eurer Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, dass wir euren Vornamen auf unserem Blog veröffentlichen und eure Adresse dann an MERADOG weitergeben, damit euer Gewinn verschickt werden kann.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
- Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
- Die Verlosung steht in keinerlei Verbindung mit Facebook, miDoggy, Instagram, Pinterest oder Google+ oder wird durch diese unterstützt.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Eure Abby und Dini

Unsere erste Wanderung

Hallo ihr Lieben,

wir hatten es bereits angekündigt, wir wollten Freitag los zu unserer ersten richtigen Wanderung. Und natürlich wollen wir euch heute erzählen, wie es war. Gleich vorweg: Das Wetter hat uns richtig veräppelt. Am Donnerstag war es soooo schön und Freitag hat es wieder geregnet, gewindet und es war kalt. Aber das sollte keine Ausrede für uns sein, immerhin hatten wir uns schon so gefreut!


Wir wussten vorletzte Woche noch nicht, wo wir langwandern wollen würden, bis die liebe Sarah von Bothshunde uns einige Tipps gab, was die Dübener Heide betrifft. So stand schnell fest, dass wir um den Gröberner See wandern und den Waldelefanten besuchen wollen würden. So ging es Freitag ins Auto, das Hundekind hatte sich bereits erleichtert, sprang freudig in die Box und der Motor ging an. Und in dem Moment machte es wieder "klick" in ihrem Hirn und sie drehte absolut durch. Nach 10 Minuten Fahrt war sie so gestresst, dass sie ihre Hundebox so demoliert hatte, dass sie plötzlich mit dem Vorderkörper auf der Rückbank, ihr Hintern noch in der Box standen. Eine weitere Stunde Fahrt war somit unmöglich. Was also tun? Einfach umkehren? Inzwischen waren wir so weit weg von zu Hause, wie von einem tollen Fleckchen Erde, dass wir unsere Wanderung kurzerhand verlegen mussten.

So ging es nach Eilenburg an das Wehr. Dort war ich als Kind schon ganz oft mit meinen Großeltern, habe Bogen aus Weiden gebaut und bin barfuß in der Mulde herumgelaufen. Inzwischen sieht es dort ein bisschen anders aus als damals, aber eines war sicher: Viel ist dort nicht los. Mit dem Hundekind, das schon wieder glaubte es müsse sterben, perfekt.

So sah unsere Route grob aus

So haben wir das Auto an der Mulde abgestellt und haben uns auf den Weg gemacht. Abby war furchtbar nervös und nach knapp einem Kilometer habe ich echt überlegt, ob wir umdrehen und ich sie einfach auf ihrem geliebten Sofa liegen lasse. Aber nein, irgendwann muss ein Anfang gemacht werden und unser Weg ging weiter.

Während unseres Fußmarsches sind uns Dinge über den Weg gelaufen, die wir so nicht vermutet hätten. Das hatte aber auch seine Vorteile: Wir wären auf alles vorbereitet gewesen.



Unser Weg führe uns fernab des Schotterweges direkt am Wasser lang. Von dem Parkplatz wollten wir bis zum Wehr laufen, dort etwas verweilen und dann über einen Bogen zurück zum Auto laufen. Die Gegend ist wirklich fast verwaist. Während unserer ganzen Wanderung kamen uns genau 2 Menschen entgegen. Man grüßte sich freundlich und ging dann seiner Wege weiter. Abby hat sich dort auch echt gut benommen und ist bei mir geblieben. Die Landschaft ist, kurz vorm Frühling, noch recht karg, aber dennoch total spannend.

Seht ihr dort hinten das Wehr? Da wollten wir hin!

Während man auf der linken Seite die Mulde hatte, umgab einen auf der anderen Seite viel Wiese mit einigen Bäumen. Umso weiter man schaute umso dichter wurden die Bäume. Wer also längere Zeit hier verweilen möchte, hat dort auf jeden Fall noch viele Wege, die man gehen kann!


Im Frühjahr findet man hier oft freilaufende Schafsherden, die von ihren Schäferhunden bewacht werden. Jetzt war hier noch kein Schaf zu finden, dafür aber ganz viele Hinterlassenschaften dieser. Wenn euer Hund da also zur Jagd oder Kacka-Fressen neigt, empfehlen wir hier eine Leine!


Nach knapp 1,5 Stunden hatten wir unser Ziel, das Wehr auch erreicht. Da es wirklich kalt und windig war, haben wir davon abgesehen ans Wasser zu gehen. Also was heißt wir, Abby ging immer mal wieder zum Wasser und trank in Ruhe, während ich mit meiner mitgebrachten Wasserflasche Vorlieb nahm.


Am Wehr angekommen fanden wir einige Bänke sowie einen Mülleiner vor. So ließen wir uns also nieder und haben es uns mit dem mitgebrachten Essen gutgehen lassen. Abby sollte an der Stelle auch einmal zur Ruhe kommen, was sie leider nicht tat. Dafür nahm sie sich die Zeit und schnüffelte um die Bank herum. Wer bisher wohl da war? Auf jeden Fall muss es sehr spannend gewesen sein! Unser neu bestellter Wanderrucksack stellte sich übrigens als absoluter Glückskauf heraus. Er hat nicht einmal gezwackt oder gedrückt. Auch das ganze Gewicht hat man kaum gespürt - und wir hatten einiges mit.


Auf dem Rückweg über Wiesen und Felder blieb die Kamera dann in der Tasche. Dafür waren die Leckerlis ganz wichtig, wollten wir unsere neu erlernten Tricks auch einmal in einer fremden Umgebung üben. Dafür, dass sie so wahnsinnig angespannt und gestresst war, hat sie das aber wirklich gut gemacht. Dafür gab es dann auch das ein oder andere Leckerli extra.

Und dann waren wir nach knapp 3 Stunden wieder am Auto. Etwas traurig, enttäuscht, fertig mit der Welt, weil das Hundekind die Wanderung nicht so genießen konnte, wie erhofft. Aber auch glücklich und stolz, weil sie trotzdem mitgekommen ist und sogar zwischendurch die Tricks ganz fein gemacht hat. Und das ein oder andere neue, schöne Foto ist wenigstens auch dabei rausgekommen. Wir werden also weiter wandern und hoffen, dass wir bald Rückmeldung von der Fachärztin bekommen und dann in ein paar Monaten auch entspannt draußen unterwegs sein können.

Seid ihr schon mit eurem Hund wandern gewesen? Könnt ihr uns vielleicht abgeschiedene Wanderwege in Sachsen empfehlen?

Eure Dini